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Osnabrück
Donnerstag, Mai 6, 2021

CDU-Fraktion steht geschlossen hinter Katharina Pötter

Bei der Pressekonferenz am 16.04.2021 anlässlich der Vorstellung von Katharina Pötter als Oberbürgermeisterkandidatin der Osnabrücker CDU erklärte der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion Fritz Brickwedde:

„Katharina Pötter kenne ich seit über 20 Jahren. Sie ist mir schon sehr früh als große Begabung aufgefallen.
Sie bringt für das Amt der Oberbürgermeisterin die besten Voraussetzungen:

– Sie hat als Volljuristin eine sehr gute umfassende Ausbildung, um eine große Verwaltung zu führen.

– Sie hat eine sehr große kommunalpolitische Erfahrung: 18 Jahre Stadtrat, Verwaltungsausschuss, Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss, Finanzausschuss, Aufsichtsrat von Sparkasse und Stadtwerken.

– Sie hat in der Landesverwaltung und seit zwei Jahren als Vorstand der Stadt für Soziales und Bürgerservice gezeigt, was strukturiertes und kraftvolles Management ist. Das gilt in besonderer Weise in ihrer Rolle als Leiterin des Corona-Krisenstabs.

Für ihre fachliche Kompetenz und Führungsstärke können wir uns verbürgen und ich weiß, dass das viele in anderen Fraktionen auch so sehen.
Katharina Pötter habe ich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und als Dezernentin entscheidungsfreudig, dienstleistungsorientiert, verlässlich und kompromissfähig erlebt.
Die erste, allerdings noch ehrenamtliche, Oberbürgermeisterin von Osnabrück hat auch die CDU gestellt: Ursula Flick, OB von 1985 – 1991.

Nun haben die Osnabrückerinnen und Osnabrücker zum ersten Mal die Chance mit Katharina Pötter als Kandidatin der stärksten Osnabrücker Partei, eine hauptamtliche Oberbürgermeisterin zu wählen.

Die Neue OZ titelte vor einiger Zeit über Katharina Pötter: ‚Das Kraftzentrum im Osnabrücker Krisenstab.‘ Wir empfehlen sie als Kraftzentrum an der Spitze der Stadt Osnabrück. Mit ihrer umfassenden Kompetenz kann sie unsere gemeinsame Heimatstadt in eine gute Zukunft führen.“

Hier eine erste Reaktion der SPD:
Zukunftsherausforderungen unserer Stadtgesellschaft brauchen progressiven Mut und innovative Ideen – kein „Weiter-so“

 „Osnabrück steht vor großen Herausforderungen. Wir erwarten starke finanzielle Nachwirkungen, wenn die Gesundheitskriese mit der Corona-Pandemie überwunden wurde und wir unsere Freiheiten zurückgewonnen haben. Dabei sind wichtige Weichenstellungen vorzunehmen im Bereich des Wiederaufbaus der Wirtschaftskraft der Stadt, des Einzelhandelsstandortes, der Gastro- und Veranstaltungsbranche sowie dem Tourismus. Für die wesentlichen Zukunftsherausforderungen müssen für die Stadtgesellschaft ausgewogene Antworten gefunden werden. Exemplarisch sei hier nur die Klimastrategie der Stadt, die Mobilitätswende, die alle mitnimmt und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum genannt“, so die SPD-Fraktionsvorsitzende, Susanne Hambürger dos Reis.

„Wir sind überzeugt, dafür mit Frank Henning den richtigen Kandidaten ins Rennen geschickt zu haben. Mit seiner Nominierung haben wir einen erfahrenen Rats- und Landespolitiker, der den Menschen zugewandt ist und über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt, Osnabrücks Zukunftsthemen anzupacken“, führt Hambürger dos Reis weiter aus.

„Wir freuen uns auf die Kandidatur von Katharina Pötter, die in der Gesundheitskrise sicher einen guten Job macht und den Osnabrücker Krisenstab leitet. Die Gestaltung der Zukunftsthemen Osnabrücks hat aber einen anderen Charakter, als die gute Umsetzung von Landesverordnungen. Aus der kommunalpolitischen Arbeit von Frau Pötter wissen wir, dass Sie gerade in Fragen der Stadtentwicklung, in Sachen Umwelt und Mobilität weniger neue, innovative und zukunftsfähige Antworten parat hat und für den Wirtschaftsstandort eher konservative Rezepte erhalten möchte.

Darum sind wir überzeugt, im Wettbewerb um die besten Lösungen, für unsere Stadt personell und konzeptionell sehr gut aufgestellt zu sein.

 

 

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