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Osnabrück
Samstag, Oktober 16, 2021

Die aktuellen Fallzahlen des RKI von heute – bundesweit und für OS und „umzu“ vom 20.09.

Sieben-Tage-Inzidenz steigt bundesweit auf 71,0 (70,5 Vortag) ⇑


Osnabrück Stadt 65,8 (66,4) ⇓
Landkreis Osnabrück 42,8
 (45,9) ⇓
Landkreis Steinfurt 54,2 (64,0
) ⇓
(Stand 20.09.2021 – 5.00 Uhr – Daten werden bei Bedarf aktualisiert)
hier geht es zur Impfampel vom OS-Impfzentrum

Das Robert-Koch-Institut hat nach Angaben der Gesundheitsämter die Daten für den  heutigen Tag veröffentlicht.
Im Vergleich zur Vorwoche sinken die Fallzahlen der Neuinfektionen von 5.749 auf 3.736 um 35,01 % und die der Todesfälle steigen von 12 auf 13 um 8,33 %.
Die Hospitalisierungsinzidenz liegt bei 1,89 je 100.000 Einwohner:innen.
Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen beträgt damit in Deutschland 4.145.852 und die der verzeichneten Corona-Toten 92.971.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert beträgt 0,93. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 93 weitere Menschen anstecken.


RKI: COVID-19-Dashboard

 

 

 

Datum Neuinfektionen 7-Tage-Inzid./ Tote
Hospital.-Inzid.
20.09.2021 Montag 3.736 71,0 13
19.09.2021 Sonntag 7.337 70,5 / 1,89 38
18.09.2021 Samstag 8.901 72,0 / 1,89 63
17.09.2021 Freitag 11.022 74,7 / 1,87 20
16.09.2021 Donnerstag 12.925 76,3 / 1,88 68
15.09.2021 Mittwoch 12.455 77,9 / 1,86 59
14.09.2021 Dienstag 6.325 81,1 / 1,79 68
13.09.2021 Montag 5.749 81,9 12

 

In der Regel werden an Samstagen und Sonntagen weniger COVID-19-Fälle an das RKI übermittelt als an anderen Tagen. Das führt dazu, dass an Sonntagen und Montagen meist deutlich geringere Fallzahlen vom RKI berichtet werden als an anderen Wochentagen.

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Dies hat mehrere Gründe: Zum einen suchen am Wochenende meist weniger Personen einen Arzt auf, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden. Zum anderen kann es sein, dass am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an das RKI übermitteln. Gemäß IfSG sollte die Übermittlung, sobald die Falldefinitionen des RKI erfüllt sind, spätestens am folgenden Arbeitstag erfolgen. In der aktuellen Lage übermitteln jedoch die meisten Gesundheitsämter früher und häufiger als gesetzlich vorgesehen, meist täglich, auch am Wochenende.

 

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