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Samstag, Juni 19, 2021

Die aktuellen Polizeimeldungen von heute und ein paar Tagen zuvor …

Stand 18.06.2021 – 19.00 Uhr

Die stets sachlich abgefassten Pressemitteilungen aus dem Polizeialltag erscheinen hier ganz unaufgeregt ohne Tatütata und sensationsheischende Überschriften chronologisch geordnet, wobei sie täglich aktualisiert werden. Ältere Meldungen werden nach eingen Tagen gelöscht. Außergewöhnliche Ereignisse werden natürlich einzeln bedacht.

Selbstredend wünschen wir allen Beteiligten, allen Unfallopfern oder Opfern von Gewalttaten möglichst rasche körperliche wie seelische Genesung.

POL-OS: Osnabrück: Zeugen nach Übergriff gesucht
Osnabrück (ots) – Die Polizei Osnabrück sucht nach einem Übergriff auf eine 18-jährige Frau nach Zeugen, die in der Nacht von Montag auf Dienstag Beobachtungen in der Innenstadt machen konnten. Gegen 22 Uhr soll die 18-Jährige am Montagabend (14. Juni) im Bereich der Hakenstraße bzw. am Verwaltungsgericht mehrfach um Hilfe gerufen haben. Bei ihr befanden sich mutmaßlich drei männliche Heranwachsende. Gegen 05 Uhr wurde die Frau dann am Dienstagmorgen im Bereich Ledenhof von einem Passanten geweckt und fortgeschickt. Die Polizei bittet Zeugen der Hilferufe am Verwaltungsgericht und den Passanten vom Ledenhof sich unter 0541/327-2215 zu melden. Auch wer sonst sachdienliche Beobachtungen in der Nacht zum Dienstag zwischen Hakenstraße und Ledenhof machen konnte, zum Beispiel eine auffällige Gruppe aus drei jungen Männern und einer jungen Frau, meldet sich bitte unter der angegebenen Telefonnummer.

POL-OS: Alfhausen: Frau durch betrügerischen Anruf geschockt
Alfhausen (ots) – Am Freitagvormittag klingelte das Festnetztelefon einer 69-jährigen Frau in Alfhausen. Eine weinerliche Frauenstimme gab sich als Tochter der Angerufenen aus und berichtete mit tränenerstickter Stimme von einem Verkehrsunfall, bei dem sie eine Frau totgefahren habe. Die Angerufene stand augenblicklich unter Schock, ihre echte Tochter hatte sich gerade erst ein neues Auto gekauft. Das Telefongespräch wurde übergeben und eine falsche Beamtin der „Polizeistation Osnabrück“ meldete sich. Die von der Tochter getötete Frau habe einen pflegebedürftigen Partner hinterlassen, für den nun ein Pflegeplatz finanziert werden müsse. Um seine Betreuung zumindest bis zum Jahresende sicherzustellen, müssten 20.000 Euro beschafft werden. Mit der Zahlung dieser Summe entginge die Tochter auch einer Haftstrafe. Als die 69-Jährige nach dem Unfallort fragte, blieben ihr die Betrüger eine Antwort schuldig. Weitere Nachfragen wurden abgeblockt mit dem Hinweis, dass das Gespräch mitgeschnitten würde und sie sowieso niemandem von dem Unfall berichten dürfe. Glücklicherweise ging die Angerufene trotz ihres Schockzustandes auf keine Geldforderungen ein, das Telefonat wurde beendet. Die Frau nahm Kontakt zu ihrem Sohn auf und der kontaktierte seine Schwester, die von nichts wusste und der es gut ging. Die Polizei wurde eingeschaltet und eine Strafanzeige erstattet. Erst durch die intensive Betreuung durch ihren Sohn und einen Polizeibeamten erholte sich die 69-Jährige allmählich von ihrem Schock. Die Polizei nimmt diese Tat zum Anlass, erneut vor betrügerischen Anrufen zu warnen. Insbesondere sogenannte „Schockanrufe“ nehmen seit einiger Zeit zu. In Abgrenzung zum klassischen Enkeltrickbetrug bieten Schockanrufe die Möglichkeit, auch deutlich jüngere Opfer zu überrumpeln. Häufig geht es um tödliche Unfälle oder Unfälle mit hohen Sachschäden, die ein Angehöriger verursacht haben soll. Um eine drohende Haftstrafe für den Verwandten abzuwenden, sind eine größere Menge Bargeld, Schmuck oder Wertgegenstände notwendig. Angerufene sollten keinesfalls irgendwelche Zahlungen vornehmen. Es gibt keine Situationen, die durch eine Rücksprache mit Verwandten, Bekannten oder der Polizei gefährdet würden. Von den Betrügern getätigte Aussagen, dass die Preisgabe der Informationen sich nachteilig auswirken könnte oder sogar strafbar ist, dienen ausschließlich der Aufrechterhaltung der Betrugsmasche. Wer einen Betrug frühzeitig erkennt, sollte das Gespräch kommentarlos beenden und anschließend eine Anzeige bei der Polizei erstatten.

POL-OS: Wallenhorst: Illegale Müllablagerung in Lechtingen (FOTO)
Wallenhorst (ots) – Unweit der Lechtinger Mühle, im Kreuzungsbereich Mühlenstraße / Brammenweg, wurde in der Nacht zum Freitag illegal Bauschutt abgelagert. Ein weißer Transporter mit Kastenanhänger hielt am Straßenrand und drei Personen schaufelten ca. zwei Kubikmeter Bauschutt auf ein Maisfeld. Abgespielt hat sich die Tat zwischen 02 Uhr und 02:30 Uhr. Bei dem Müll befindet sich eine auffällige Tapete, siehe beigefügte Fotos. Hinweise auf die Verursacher oder die Herkunft der Abfälle bitte an die Polizei in Wallenhorst unter 05407/81790 oder die Polizei in Bramsche unter 05461/915300.

POL-OS: Alfhausen: Zusammenstoß mit abbiegendem Fahrzeug
Alfhausen (ots) – Auf der B68 zwischen Alfhausen und Hesepe ereignete sich am Freitagmorgen ein Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten. Ein 45-jähriger Mann aus Alfhausen befuhr die B68 mit seinem Mercedes in Richtung Hesepe, als er beabsichtigte nach links in die Bramscher Straße abzubiegen. Aufgrund von Gegenverkehr bremste der Mercedes bis zum Stillstand ab. Hinter dem Mercedes stoppte ein Audi A3. Hinter dem Audi fuhr eine 21-jährige Frau aus Alfhausen in ihrem Renault Twingo und bemerkte die vor ihr haltenden Pkw zu spät. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, zog die 21-Jährige nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte sie in die linke Fahrzeugseite des Mercedes, der inzwischen mit dem Abbiegevorgang begonnen hatte. Beide Unfallbeteiligten erlitten leichte Verletzungen und wurden in Krankenhäuser gebracht. Ihre Pkw mussten abgeschleppt werden. Die Insassen des Audi und ein weiterer Augenzeuge bestätigten den Unfallhergang.

POL-OS: Georgsmarienhütte: Zeugen nach Unfallflucht gesucht
Georgsmarienhütte (ots) – Am Donnerstagmittag (13.20 Uhr) befuhr eine 18-Jährige mit ihrem Fahrrad den Radweg der Malberger Straße aus Sutthausen kommend in Richtung Georgsmarienhütte. An der Einmündung zur Unterbauerschaft beabsichtigte die junge Frau aus Georgsmarienhütte nach links in Richtung Malbergen einzubiegen. Dabei missachtete ein bislang unbekannter, aus Malbergen kommender Autofahrer, die Vorfahrt der 18-Jährigen und erfasste sie am Vorderreifen. Der Verursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne der leicht verletzten Frau zu helfen und seine Personalien anzugeben. Bei dem Fahrzeug des Flüchtigen könnte es sich um einen schwarzen BMW der Modellreihen X3 oder X5 gehandelt haben. Die Polizei aus Georgsmarienhütte sucht nun Zeugen, die Angaben zum Verursacher oder seinem Fahrzeug machen können. Sie werden gebeten, sich unter 05401/879500 zu melden.

POL-OS: Georgsmarienhütte: Tankstelleneinbrecher scheitert an Eingangstür – Polizei sucht Zeugen
Georgsmarienhütte (ots) – In der Nacht zu Freitag ist eine Tankstelle in der Straße „Vockenhof“ in Visier eines Unbekannten geraten. Zwischen 00.30 Uhr und 03.45 Uhr näherte sich der Täter dem unweit der Bundesstraße 51 liegenden Gebäude. Mit einem Werkzeug versuchte er die Eingangstür gewaltsam zu öffnen. Hierbei scheiterte der Täter, ein Eindringen in die Tankstelle misslang. Unverrichteter Dinge flüchtete der Einbrecher in unbekannte Richtung. Die Polizei aus Georgsmarienhütte sucht nun Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können. Sie werden gebeten, sich unter 05401/879500 zu melden.

POL-OS: Osnabrück/Katharinenviertel: Pedelecs gestohlen – Zeugen gesucht
Osnabrück (ots) – Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen sind zwei Pedelecs in Visier eines unbekannten Diebes geraten. Zwischen 21 Uhr und 06 Uhr näherte sich der Täter den in der Katharinenstraße in Höhe der Hausnummer 59 abgestellten Fahrrädern. Der Unbekannte knackte insgesamt drei zur Sicherung angebrachte Schlösser und entfernte sich mit beiden Rädern in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder dem unbekannten Täter geben können. Sie werden gebeten, sich unter 0541/327-2215 zu melden.

POL-OS: Wallenhorst: Lkw beschädigt Verkehrszeichen – Zeugen gesucht
Wallenhorst (ots) – Am Dienstagnachmittag ist es in der Käthe-Kollwitz-Straße zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Gegen 16.45 Uhr streifte ein unbekannter Lkw (7,5 Tonner) ein Verkehrszeichen, sodass dieses zu Boden fiel und beschädigt wurde. Bei dem Schild handelte es sich um das Verkehrszeichen für eine „Spielstraße“. Der Lkw des Verursachers hatte eine hellgrüne Plane mit der roten Aufschrift: „Heizung Sanitär“. Hinweise zu dem Verursacher oder seinem Lkw nimmt die Polizei in Wallenhorst unter 05407/857000 entgegen.

POL-OS: Osnabrück/Wüste: Unbekannter wirft mehrere Motorroller um – Polizei sucht Zeugen
Osnabrück (ots) – Zwischen Sonntagabend (22 Uhr) und Montagmorgen (05 Uhr) hat sich ein Unbekannter in der Straße „Schnatgang“ an mehreren abgestellten Motorrollern zu schaffen gemacht. Der Täter warf insgesamt vier motorisierte Zweiräder zu Boden und beschädigte diese an verschiedenen Stellen. Die Polizei aus Osnabrück sucht nun Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder dem unbekannten Täter geben können. Sie werden gebeten, sich unter 0541/327-2115 oder -3203 zu melden.

POL-OS: Bramsche: Eine Leichtverletzte nach Unfall auf der B68
Bramsche (ots) – Am Donnerstagmorgen, gegen 10:12 Uhr, befuhr eine 33-jährige Frau aus Münster mit ihrem Seat Leon die B68 zwischen den Anschlussstellen Hesepe und Bramsche. Etwa 400 m vor der Anschlussstelle Bramsche-Nord verlor die Frau aus unbekannter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet ins Schleudern, bevor sie rechtsseitig in die Außenschutzplanke prallte. Augenzeugen bestätigten den Unfallhergang. Die Unfallverursacherin erlitt einen Schock und wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Eine fehlende Rettungsgasse erschwerte es den Rettungskräften schnelle Hilfe zu leisten. Die Anfahrt verzögerte sich für die Rettungsmittel um mehrere Minuten, wertvolle Zeit bei der Versorgung von verletzten Menschen. Durch den Unfall kam es zu Verkehrsbehinderungen.

POL-OS: Osnabrück: 87-Jährige wird Opfer von Enkeltrickbetrügern
Osnabrück (ots) – Im Stadtteil Innenstadt klingelte am Mittwoch gegen 13 Uhr das Festnetztelefon einer 87-jährigen Frau. Eine Frauenstimme gab sich als Enkelin der Angerufenen aus und berichtete von einem Verkehrsunfall in Bochum, bei dem erheblicher Sachschaden entstanden sei. Die Enkelin habe während der Fahrt auf ihr Handy geschaut, sei einem vorausfahrenden Pkw hinten aufgefahren und der Sachschaden würde auf bis zu 80.000 Euro geschätzt. Grundsätzlich käme die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung natürlich für den Schaden auf, eine zeitnahe Zahlung würde aber viel Ärger ersparen. Ob die Oma nicht mit Geld aushelfen könne, die Rückzahlung käme ja von der Versicherung. Die Seniorin ließ sich überzeugen und stellte eine fünfstellige Bargeldsumme bereit. Ein Mann übernahm das Telefonat und versprach eine Mitarbeiterin vorbeizuschicken, um die Sache so schnell wie möglich aus der Welt zu schaffen.
Während der Wartezeit auf die Geldabholerin wurde die Seniorin wiederholt angewiesen das Gespräch unbedingt zu halten und zwischenzeitlich niemandem von dem Unfall zu erzählen. Gegen 13:50 Uhr habe der Anrufer dann die Geldabholerin an der Haustür angekündigt. Diese übernahm das Bargeld mit nur wenigen Worten und entfernte sich zügig. Das Telefonat wurde noch bis etwa 15:30 Uhr in die Länge gezogen.
Um 17:30 Uhr meldete sich der unbekannte Mann erneut und überbrachte die Nachricht, dass alles geregelt sei und die Enkelin zeitnah mit der geliehenen Summe zu ihrer Großmutter käme. Als die Seniorin ungeduldig wurde und ihre echte Enkelin kontaktierte, diese aber von nichts wusste, flog der Betrug auf und es wurde Strafanzeige erstattet.
Die betrügerische Geldabholerin kann wie folgt beschrieben werden:
– junge Erwachsene
– auffällig klein, ca. 150 cm
– zierliche Figur
– glatte, kurz und dunkle Haare, offen getragen
– rundliches Gesicht
– dunkle Hose, weißes T-Shirt
Die Polizei sucht nach Zeugen, denen die beschriebene Frau im Bereich Marienhospital / Holtstraße / Salzmarkt oder am Hauptbahnhof aufgefallen ist. Möglicherweise führte die Frau einen Kulturbeutel mit der Aufschrift „NIVEA“ mit. Hinweise bitte an die Polizei unter 0541/327-3305 oder 0541/327-2115.

POL-OS: Bersenbrück: Brand in Schultoilette
Bersenbrück (ots) – Um 12:20 Uhr wurde am Mittwochmittag ein Feuer in einem Toilettenraum der von-Ravensberg-Schule gemeldet. Während Lehrer und Schüler mit der Evakuierung des Gebäudes begannen, rückte die Feuerwehr mit mehreren Ortswehren an. In einer Damentoilette brannten ein Handtuchspender und an einer weiteren Stelle Kunststoffanbauteile. Durch die Flammen wurden Teile der Deckenverkleidung und einige Fliesen beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehr als 70.000 Euro. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus und hat die Ermittlungen dazu aufgenommen. Durch den Brand wurden keine Menschen verletzt.

POL-OS: Osnabrück: Warnung vor Diebstählen von Navigationstechnik aus Landmaschinen
Osnabrück (ots) – In benachbarten Landkreisen der Region Osnabrück kommt es wieder vermehrt zu Diebstählen an modernen landwirtschaftlichen Fahrzeugen. Die Polizei nimmt diesen Umstand zum Anlass, vor diesem Kriminalitätsphänomen zu warnen: Ziel der Täter sind Technikbauteile, die mittels Satellitennavigation das autonome Fahren von Landmaschinen auf zu bewirtschaftenden Flächen ermöglichen. Antennen, Steuereinheiten und Monitore gehören zur bevorzugten Beute. In der Vergangenheit gingen die Täter mit hoher Professionalität vor, die notwendigen Bauteile wurden ohne größere Sachschäden abgebaut und entwendet. Die Polizei bittet Landwirte und Lohnunternehmer darum, ihre hochwertigen Maschinen möglichst gesichert abzustellen. Sollte zusätzliche Sicherheitstechnik in den Fahrzeugen verbaut sein, sollte diese unbedingt aktiviert werden. Die Schäden bei einem einzelnen Diebstahl summieren sich schnell bis auf eine fünfstellige Summe. Nach einem Diebstahl sollte unbedingt die örtliche Polizei eingeschaltet werden.

POL-OS: Dissen: Zeugen nach Auseinandersetzung am Markplatz in der Großen Straße gesucht
Dissen (ots) – Am vorletzten Sonntagnachmittag (06.06.2021) ist es in der Großen Straße zu einem Polizeieinsatz gekommen. Gegen 16.40 Uhr hielt sich ein 26-jähriger Fußgänger an der Ecke Große Straße/Piepenhagen auf, um einen zuvor gekauften Döner zu essen. Beim Wechseln der Straßenseite in Richtung des Markplatzes kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 26-Jährigen Bielefelder und einem ihm bekannten 25-jährigen Mann aus Dissen, der mit einem dunkelblauen Renault Megane die Große Straße befuhr. Im Rahmen des Streits verletzte sich der 26-Jährige leicht. Was jedoch genau geschah, ist bislang nicht bekannt. Die Polizei aus Georgsmarienhütte bittet Zeugen, die Angaben zu dem Streitgeschehen machen können, sich unter 05401/879500 zu melden.

POL-OS: Bohmte: Unfallfahrzeug überschlug sich – ein Leichtverletzter
Bohmte (ots) – Am Mittwochvormittag, gegen 10:30 Uhr, parkte am rechten Fahrbahnrand der Haldemer Straße, in Fahrtrichtung Haldem, ein silberner VW-Golf. Ein 76-jähriger Mann aus Belm befuhr mit seinem VW-Polo die Haldemer Straße in Richtung Bremer Straße, als er infolge von Unaufmerksamkeit in den Gegenverkehr geriet und mit dem geparkten Golf kollidierte. Der Polo überschlug sich daraufhin und blieb auf dem Fahrzeugdach liegen. Der 76-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen, an den Pkw entstanden Sachschäden in Höhe von 5.000 Euro.

POL-OS: Fürstenau: Schwerer Unfall auf der K114
Fürstenau (ots) – Am Mittwochmorgen ist es auf der K114 (Hollensteder Straße) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Gegen 7 Uhr befuhr ein 63-Jähriger mit seinem VW Phaeton die Kreisstraße aus Fürstenau kommend in Richtung Hollenstede. In Höhe der Einmündung „Robert-Bosch-Ring“ beabsichtigte der Mann aus Tecklenburg nach links auf ein dortiges Firmengrundstück abzubiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden 16-Jährigen auf seinem Kleinkraftrad und missachtete dessen Vorfahrt. Bei dem Zusammenstoß beider Fahrzeuge verletzte sich der junge Mann aus Fürstenau schwer, aber nicht lebensgefährlich. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen sind Sachschäden entstanden. Die K114 wurde für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme voll gesperrt.

POL-OS: Melle: Fünf Verletzte nach Vorfahrtsverstoß
Melle (ots) – Gegen 18:30 Uhr kam es auf der Meller Straße im Stadtteil Wetter zu einem Verkehrsunfall mit fünf verletzten Personen. Eine 45-jährige Frau aus Melle befuhr mit ihrem Ford-Ka die Wettersche Straße und beabsichtigte auf die vorfahrtsberechtigte Meller Straße einzubiegen. Dabei übersah die Frau die Vorfahrt eines VW-Golf, der in Richtung Eicken-Bruche unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die 45-jährige Unfallverursacherin und zwei mitfahrende Kinder, fünf und sechs Jahre alt, erlitten leichte Verletzungen. Im VW wurden der 48-jährige Fahrzeugführer und ein 14-jähriger Mitfahrer jeweils leicht verletzt, eine 11-jährige Mitfahrerin erlitt schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst war mit einem entsprechend großen Kräfteaufgebot vor Ort. Die entstandenen Sachschäden werden auf 13.000 Euro geschätzt.

POL-OS: Melle: Vorfahrtsverstoß in Bennien
Melle (ots) – Am Dienstagnachmittag, gegen 16:52 Uhr, ereignete sich auf der Spenger Straße ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw. Eine 18-jährige Frau aus Melle befuhr mit ihrem Fiat Panda die Niedernstraße und beabsichtigte auf die Spenger Straße einzubiegen. Dabei missachtete die junge Frau die Vorfahrt eines in Richtung Bruchmühlen fahrenden Opel Meriva, im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Pkw. Der Fiat Panda wurde eine Böschung hinabgeschleudert, der Opel kippte auf die Seite. Ersthelfer stellten den Meriva wieder auf die Räder und kümmerten sich um die 86-jährige Fahrzeugführerin aus Melle. Ebenso wurde die 18-jährige Unfallverursacherin erstversorgt. Beide Unfallbeteiligten wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen, die Seniorin verließ das Krankenhaus nach eingehender Untersuchung ohne Verletzungen. An beiden Pkw entstanden wirtschaftliche Totalschäden.

POL-OS: Wallenhorst: BAB1: Lkw blockiert Autobahnauffahrt (Nachtrag)
Wallenhorst (ots) – Nachtrag zur Pressemeldung Wallenhorst: BAB1: Lkw blockiert Autobahnauffahrt vom 15.06.2021 – 17.36 Uhr: Die Maßnahmen zur Sicherung der Unfallstelle dauern auch am frühen Mittwochmorgen weiter an. Der Bereich des Verkehrsunfalles bleibt bis zur vollständigen Sicherung der Lärmschutzwand und der Bergung des Sattelzuges voll gesperrt. Es wird davon ausgegangen, dass die Arbeiten nicht vor dem Mittag abgeschlossen sein werden.

POL-OS: Wallenhorst / BAB1: Lkw blockiert Autobahnauffahrt
Wallenhorst (ots) – Am Dienstagnachmittag, gegen 14:50 Uhr, befuhr ein 42-jähriger Mann aus Bremerhaven mit seinem Sattelzug die B68 in Richtung Norden. Er beabsichtigte an der Anschlussstelle Osnabrück-Nord auf die A1 in Richtung Bremen aufzufahren. Aus bislang ungeklärter Ursache kippte der Lkw mit Containerauflieger im Kurvenbereich um. Dabei beschädigte das Gespann eine massive Lärmschutzwand, es besteht Einsturzgefahr. Der 42-jährige Unfallverursacher wurde mit leichten Verletzungen in ein Osnabrücker Krankenhaus gebracht. Derzeit kümmert sich die Autobahnmeisterei um die Beauftragung einer Fachfirma, die die einsturzgefährdete Lärmschutzwand sichern oder abtragen kann. Eine Bergung des umgestürzten Lkw ist erst im Anschluss an diese Arbeiten sicher möglich. Aus dem Lkw liefen Betriebsstoffe aus, AdBlue und einige Liter Diesel. Zur Stunde ist nicht absehbar, wie lange die Sperrung der Auffahrt andauern wird. Für zusätzlichen Ärger sorgten Verkehrsteilnehmer, die offensichtlich die provisorische Sperrung der Autobahnauffahrt auf der B68 zur Seite räumten. Kurze Zeit später fand sich ein älterer Herr in der Unfallstelle wieder, der die Sperrung nicht mehr als solche wahrgenommen hatte. Die Beamten sicherten die Auffahrt erneut ab, um weitere Missverständnisse zu verhindern.

POL-OS: Bad Laer: Seniorin durch Schockanruf betrogen
Bad Laer (ots) – Am vergangenen Mittwoch (09. Juni) ereignete sich in Bad Laer ein Betrug, bei dem eine 86-jährige Frau durch einen Schockanruf zur Zahlung von 50.000 Euro bewegt wurde. Gegen 11 Uhr klingelte bei der Seniorin das Festnetztelefon. Am anderen Ende der Leitung meldete sich eine weinerliche Männerstimme die mit voller Verzweiflung berichtete, in Bielefeld einen Menschen totgefahren zu haben. Das Gespräch übernahm ein anderer Betrüger, der sich als Polizist ausgab. Der Sohn der Frau habe einen tödlichen Unfall verursacht und sei vor Ort festgenommen worden. Gegen eine Kaution von über 100.000 Euro käme der Sohn wieder auf freien Fuß. Die Betrüger leiteten das Telefonat erneut weiter, jetzt sprach ein falscher Staatsanwalt mit der Seniorin. Man einigte sich auf die Übergabe von 50.000 Euro Bargeld. Die Geschädigte wollte noch ihre Tochter anrufen, dies untersagte ihr der Staatsanwalt allerdings und stellte ihr in Aussicht, sich mit einem solchen Anruf selbst strafbar zu machen. Das Geld sollte im Heidering von einem angeblichen Boten des Amtsgerichts Bielefeld abgeholt werden. Gegen 13:30 Uhr erschien ein unbekannter Mann bei der 86-Jährigen und übergab, ohne selbst ein Wort zu sprechen, ein Mobiltelefon. Am Apparat war wieder der falsche Polizist aus Bielefeld, er bestätigte die zeitnahe Freilassung des Sohnes. Der falsche Bote entfernte sich nach der Übergabe fußläufig aus dem Heidering. Erst als die echten Kinder der Dame zurückkehrten, fiel der Betrug auf und es wurde Anzeige erstattet.

Der Geldabholer kann wie folgt beschrieben werden:

– männlich – ca. 20 Jahre alt – 160 – 165 cm groß – schlanke Statur – normaler, kurzer Herrenhaarschnitt – weißer Mund-Nasen-Schutz – Weste über einem T-Shirt – blaue Jeans – keine Brille / Bart / Tasche

Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der betrügerische Geldabholer sich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Taxi in den Heideweg und später wieder zurückbringen ließ. Die örtlichen Taxiunternehmer konnten zwar Hinweise geben, hatten aber keine entsprechende Fahrt durchgeführt. Nun sucht die Polizei nach einem Taxiunternehmer oder Fahrdienstleister, der am 09. Juni in der Mittagszeit eine Fahrt zum Heidering oder Heideweg in Bad Laer hatte oder dort einen Fahrgast aufnahm. Hinweise nimmt die Polizei unter 05401/879500 und 0541327-3321 entgegen.

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