Donnerstag, 22. Februar 2024

Knuffeliges Katzenbild der Woche: heute Pinguine

Unser „knuffeliges Katzenbild der Woche“  in der Winter- Edition zeigt wirklich knuffelige Pinguine
Geschätzt gibt es ca. 60 Millionen Pinguine weltweit. 

Leben rund um die Südhalbkugel

Eine beliebte Frage lautet: Wieso fressen Eisbären keine Pinguine? Die Antwort ist einfach: Weil Eisbären nur am Nordpol und Pinguine nur am Südpol leben. Wieso aber kommt es trotzdem immer wieder zu dem Irrglauben?

Auf Lateinisch bedeutet „penguis“ soviel wie fett oder wohlgenährt. Das ist ein Kennzeichen von Alkenvögeln und Lummen, also Vögeln, die im hohen Norden leben.

Und obwohl diese Vögel mit den Pinguinen überhaupt nicht verwandt sind, übertrugen die Seefahrer den Namen einfach auch auf alle ähnlich aussehenden Vögel, die eine dicke Speckschicht gegen die Kälte trugen.

Pinguine leben aber nicht nur am Südpol, genau genommen sind sie in allen Ozeanen der Südhalbkugel zu finden. Die flugunfähigen Vögel besiedeln auch die Küstenwüsten Chiles und die Regenwälder Neuseelands.

Von den 17 heute lebenden Arten haben nur zwei die unwirtliche Eiswüste besiedelt. Auf dem antarktischen Festland brüten der zierliche Adéliepinguin und der majestätische Kaiserpinguin.

Felsen-, Zügel-, Esels-, Goldschopf- und Königspinguine mögen es dagegen weniger frostig. Ihre Brutplätze liegen auf den Inseln des Südpolarmeers.

Im Wasser fliegen

Pinguine haben sich dem Leben im und am Wasser angepasst und im Laufe der Evolution das Fliegen aufgegeben.

Nicht ganz, möchte man meinen, denn sie fliegen förmlich unter Wasser. Ihre Flügel sind zu Flossen umgebildet, die für Antrieb und Auftrieb beim Schwimmen und Tauchen sorgen. Mit ihrem torpedoförmigen Körper erreichen sie Geschwindigkeiten von rund 25 Stundenkilometer.

Quelle und Hinweis auf viele weitere informationen: https://www.planet-wissen.de/natur/voegel/pinguine/index.html

Bild von Siggy Nowak auf Pixabay
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