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Osnabrück
Samstag, Juni 19, 2021

Der VfL verabschiedet sich vor einem tollen Publikum nach großartigem Kampf aus der zweiten Liga …

Der VfL hat die Relegation spätestens in Ingolstadt, wenn nicht sogar bereits in Aue und in all den Wochen zuvor verloren. Dem desaströsen 3:0 beim FC Ingolstadt folgte nun vor 2.000 Zuschauern eine kaum zu erwartende Leistungssteigerung, die mit einem verdienten 3:1 Sieg endete. Der VfL verabschiedet sich vor einem von der ersten Minute an frenetisch mitgehenden  Publikum am Ende würdevoll aus der 2. Bundesliga. Trotz allem ein mehr als ärgerlicher Abstieg, da er in den letzten Monaten gleich mehrfach hätte vermieden werden können.

Vor dem Spiel

Ob man sich nach der katastrophalen 3:0-Niederlage in Ingolstadt das heutige Spiel lieber hätte sparen können, weiß man gegen 15:15 Uhr plus Nachspielzeit.
Ob sich die 2.000 zugelassenen Zuschauer*innen eine Karte besorgt hätten, wenn sie das desaströse Spiel am Donnerstag vorher hätten sehen können, mag beweifelt werden. Egal, die Chancen des VfL tendieren heute jedenfalls gegen null.
Man kann nur hoffen, dass Mannschaft und Zuschauern ein würdevoller Abschied aus der 2. Liga gelingt.

Herausnehmen aus der Kritik an der Mannschaft möchte ich vor allem Ludovit Reis , der nicht nur auf seine Berufung zur U21-Nationalmannschaft für zwei Länderspiele gegen Frankreich verzichtet hat, sondern auch gezeigt hat, was bedingungsloser Einsatz heißt, und das nicht nur in Ingolstadt. Fast bei jedem Spiel hat der junge Holländer einen Reistag eingelegt.

Ohne Skandale keine Triumphe

Der VfL Osnabrück wird nicht nur als einsamer 13-Heimniederlagen-in-Folge-Rekordhalter in die Geschichte der Bundesligen eingehen, sondern auch als größter Relegationsversager aller Zeiten.
Ist das schlimm?
Nein! Warum nicht darüber lachen? Mir ist und war es noch nie peinlich, wenn sich der VfL mal wieder einen Bolzen leistet. Ich ärgere mich dann schlichtweg ein wenig. Und wenn der VfL einen sensationellen Sieg hinlegt, dann bin ich auch nicht stolz, sondern freue mich – nicht mehr und nicht weniger. Auch wenn ich während eines Spiels zum Berserker werden kann, so bin ich doch wenige Minuten nach dem Schlusspfiff in der Realtiät zurück: Es ist nämlich tatsächlich nur Fußball und der kann einem einfach etwas Ärger, vor allem aber auch sehr viel Spaß bereiten.
Und nun steigt der VfL mal wieder ab. Na und? Meine Miete wird dadurch nicht niedriger und bei einem Aufstieg erhöhen sich auch nicht meine Einnahmen. Und bei der leidigen Suche nach dem Grund für den Abstieg werden sich Fans und die schreibende Zunft in den nächsten Tagen gegenseitig im Stundentakt den Rang ablaufen.
Einen ersten interessanten Kommentar zum Thema „innerer VfL-Zustand“ hat gestern Frank Schneider in der Rundschau veröffentlicht.

Kurz vor dem Anpfiff

Was das heutige Spiel angeht, verweise ich auf das Vorwort vom Donnerstag, zumal es dieses Mal keine Pressekonferenz gab – die überstrapazierten VfL-Aktivisten waren in Ankum offenbar zu intensiv mit Kondolenzbesuchen der Verwandtschaft beschäftigt. Der DPA verriet Markus Feldhoff dennoch: „Wir werden alles versuchen, das Wunder vielleicht noch zu schaffen … Wir brauchen an der Bremer Brücke einen außergewöhnlichen Moment.“
Nun, ein außergewöhnlicher Moment dürfte nicht reichen, es bedürfte derer drei, um die Verlängerung zu schaffen. Immerhin sind heute erstmals seit dem 25. September, als Hannover vor 3.200 Zuschauern besiegt wurde, 2.000 Fans dabei. Unser Chefstatistiker Sebastian von Koss hat noch keine Zahlen rausgerückt, doch die Chance des Weiterkommens dürfte sich bei 1 zu 100 oder gar 1 zu 1.000 belaufen. Aber es gibt eben diese vermaledeite 1, das Synonym für Hoffnung. Und ganz ehrlich: Jetzt mit den Zuschauern im Stadion keimt in den Tiefen des Raums auch bei mir ein wenig Hoffnung auf. Im Stadion läuft die ganze Zeit die VfL-CD. Ich bekomme tatsächlich wider jeglicher Vernunft zumindest im Ansatz eine Gänsehaut und mir wird wieder einmal bewusst, warum ich seit frühster Kindheit diesem bekloppten Verein verfallen bin.
Die Spieler betreten den Rasen und werden frenetisch angefeuert. Defaitisten werden schwer enttäuscht sein: Dieses „Hier-regiert-der-VfL“-Gefühl tut sehr gut.
Kurz zu den Fakten: Beim VfL gibt es gegenüber dem Grottenkick am Donnerstag gleich drei Veränderungen – für Beermann, Multhaup und Santos laufen Engel, Gugganig und Heider auf. Die Ingolstädter sehen keinen Grund, die Starfelf vom Hinspiel zu verändern. Warum auch? 

Beginn

Schiedsrichter Tobias Stieler aus Hamburg pfeift bei sommerlichen Temperaturen um die zwanzig Grad an. Anstoß haben die endlich wieder ganz in Lila gekleideten Osnabrücker und Zuschauer und Spieler zeigen gleich, dass sie entgegen allen Prognosen noch nicht aufgegeben haben. Den Spielern ist der Rückwind von den Rängen anzumerken. 
Als in der 3. Minute Reis in der Hälfte des Gegners gefoult wird, nachdem er zwei Ingolstädter aussteigen ließ, tobt das Stadion. Kurz darauf ein Hammerschuss von Taffertshofer aus 30 Metern, der nur knapp am linken Pfosten vorbeistreift. 
Und dann in der 6. Minute steht das Stadion endgültig Kopf. Ajdini flankt von rechts perfekt in den Strafraum, Heider kommt am Torraumeck an den Ball und versenkt ihn ins Ingolstädter Tor.
Es steht 1:0 für den VfL und nur noch 2:0 für Ingolstadt. Der VfL ist in dieser Phase wie ausgetauscht. Alle zerreißen sich und die Schanzer wirken durchaus verunsichert. Jetzt bloß kein Gegentor. 

Tor zum 1:0 durch Marc Heider – Foto: Revierfoto

Dann ein Eckball in der 13. Minute und das Stadion bebt, obwohl nicht viel passiert. Das Spiel wird härter. Als drei VfLer nacheinander gefoult werden und gleich darauf noch mal, droht das Spiel auf dem Rasen aus den Fugen zu geraten.

Nach einer Viertelstunde …

… lässt der Schiedsrichter immer noch zu viele Fouls durchgehen. Die Ingolstädter erwehren sich den bis dahin spielbestimmenden Osnabrückern in erster Linie durch Fouls und dann knallt es dennoch in der 20. Minute. Ein Zuspiel von Kerk prallt glücklich von einem Ingolstädter Abwehrspieler ab und landet bei Heider, der nicht lange fackelt und aus 18 Metern mit Links abzieht. Der Ball landet unhaltbar unten links im Ingolstädter Kasten. Es steht 2:0 und nur noch 1:0 für Ingolstadt. 

Tor zum 2:0 durch Marc Heider – Foto: Revierfoto

Der Jubel ist unbeschreiblich und die Brücke ist längst ein Tollhaus. Die Körpersprache der VfLer verrät, wer hier das Sagen hat, und die Wechselgesänge der nur 2.000 Fans unterstützen diese unfassbare Stimmung. Die Ingolstädter wälzen sich jetzt mit Vorliebe auf dem Rasen herum, um den VfL aus dem Rhythmus zu bringen.
Nach einem völlig unnötigen Fehlpass von Wolze im linken Halbfeld kommt Kutschke an den Ball und flankt schließlich von der Grundlinie aus vor das Tor. Bilbija köpft den Ball über Kühn hinweg ins lange Eck. Es steht 2:1 (31.).
Der VfL benötigt nun wieder drei Tore. Und die Ingolstädter gehen ihrem Hobby, dem Auf-dem-Rasen-Herumwälzen, nach. Der Schock des Anschlusstreffers ist Spielern und Publikum natürlich anzumerken. Ein 3:1 vor dem Wechsel könnte hier noch einmal ungeahnte Kräfte freisetzen. So oder so: Enttäuscht ist hier bislang niemand und erste Gesänge und Anfeuerungsrufe kehren zurück.
Zum Ende der ersten Halbzeit besinnt sich der VfL wieder aufs Anfgreifen und weiß auch spielerisch zu gefallen. In der 44. Minute wird Gaus von Engel am Strafraumrand gefoult, der Freistoß aus 17 Metern bringt den Schanzern nichts ein. 
In der Nachspielzeit wird Heider von Paulsen in der Luft unglücklich zu Fall gebracht, kann aber nach kurzer Behandlung weiterspielen.

Halbzeitfazit

Der VfL führt verdient. Nach einer fulminanten Anfangsphase stand es bereits nach 20 Minuten 2:0. Das Gegentor der Ingolstädter führte zu einer für den VfL ungünstigen Beruhigung des Spiels. Nichtsdestotrotz macht es Spaß, der Partie mit der wunderbaren Stimmung im Stadion beizuwohnen. 
 

Tipp: Die Halbzeitgedanken sind eine Melange aus Hintergrundinformation und Kommentar. Wem das Lesen der Halbzeitgedanken zu mühselig oder gar zu informativ ist: Ganz einfach weiter nach unten scrollen, dort geht es dann mit dem aktuellen Spielbericht weiter.

Halbzeitgedanken:
Den FC Ingolstadt 04 gibt es erst seit 2004 durch die Ausgliederung der Fußballabteilungen der Vereine MTV Ingolstadt und ESV Ingolstadt, ist also ein auf dem Reißbrett zusammengeflicktes Kunstprodukt. Der Verein hat heute 2.350 Mitglieder und die Fußballfirma spielt im 2010 eröffneten
Audi-Sportpark. Schöne neue Fußballwelt.

Nicht ganz abwegige Halbzeitgedanken:
Ingolstadt
hat knapp 140.000 Einwohner.
Seit dem 01. Mai 2020 heißt der Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf (SPD).
Die Wahlen zum Stadtrat im März 2020 gingen folgendermaßen aus:

Abwegige bis abscheuliche Halbzeitgedanken:
Sieht man von den Audi-Werken an, ist Ingolstadt eigentlich zumindest im Altstadtbereich ganz gut gelangen. Mit dem Kabarett bin ich immer in der Kleinkunstbühne „Neue Welt“ aufgetreten. Ein uriger Laden mit dam Wirt Walter Haber, der über die Jahrzehnte zum Freund wurde. Er hatte schon vor etlichen Jahrzehnten Konzerte mit meiner Rockband veranstaltet.
Untergebracht war ich als Kabarettist, ob als Ensemblemitglied von der „Spvgg. Turn & Taxis“ oder später als Solist, in einem Hotel unweit der Neuen Welt. Viel mehr asl dieses Hotel und die Kleinkunstbühne habe ich von Ingolstadt nie kennengelernt, zumal wir in der Neuen Welt zumeist noch bis in den frühen Morgen hinein gelabert und Whisky gesoffen haben.
Eines Abends blieb ich im Flur vor einer Ehrentafel stehen, auf der mit Stolz auf all die einstigen Ehrengäste in diesem Haus hingewiesen wurde. Als ich „Heinrich Himmler“ las, ging ich sofort ins Bett, und schaute mir das Ganze am nächsten Tag durch zusammengekniffene Augen hindurch nüchtern an. Dort stand immer noch „Heinrich Himmler“. Das Hotel gibt es nicht mehr, Heinrich Himmler auch nicht.

 

Der VfL wechselt zur zweiten Hälfte … 

… nicht. Offenbar ist auch der Trainer mit der Leistung in der ersten Hälfte zufrieden, doch sollte er bedenken, dass noch drei Tore zu schießen sind und man die Offensive stärken müsste, will man hier das Ruder noch herumbiegen.
Tatsächlich knüpft der VfL zunächst an die Leistung der ersten Halbzeit nahtlos an. Und fast das 3:1 in der 48. Minute. Wieder Heider, dessen Kopfball nach einer Wolze-Flanke von Buntic im letzten Augenblick gegen den rechten Pfosten gelenkt werden kann. Danach beruhigt sich das Spiel wieder ein wenig. In der 57. Minute kommt Multhaup für Engel ins Spiel, ein eher verhalten offensiver Wechsel also.

Nach 60 Minuten …

… sind immer noch drei Tore fällig, um hier als Relegationssieger vom Platz zu gehen, aber der VfL gibt sich nicht geschlagen und das Publikum erst recht nicht. Bei dem Spielstand sollte langsam mal Santos eingewechselt werden. Entweder oder.
In der 62. Minute hat Ingolstadt die Chance zum 2:2, aber Ayensa schießt aus 18 Metern links neben den Pfosten. Der VfL greift zwar seinerseits immer wieder an, doch eröffnen sich den Schanzern zwangsweise Kontermöglichkeiten. So kann Kühn in der 68. Minute einen Schuss von Kutschke nur noch mit einer Glanzparade klären. 
In der 72. Minute zieht Ludovit Reis aus 15 Metern ab, der geblockte Ball wäre im Tor gelandet. In der 78. Minute landet ein Freistoß aus 22 Metern von Kerk am Pfosten. Das wäre es gewesen, aber kurz darauf zieht Amenyido nach Zuspiel von Schmidt aus 24 Metern ab und in der 81. Minute steht es tatsächlich 3:1!
Hoffnung keimt auf, doch die Zeit läuft dem VfL davon. Und in der Nachspielzeit fast das 3:2 durch Merlin Röhl, der zwei, drei Osnabrücker am Strafraum aussteigen lässt, doch sein satter Rechtsschuss kracht gegen die Latte.

Fazit:

Der VfL hat die Relegation nicht erst in Ingolstadt, sondern spätestens bereits in Aue und in all den Monaten zuvor verloren. Dem desaströsen 3:0 beim FC Ingolstadt folgte nun vor 2.000 Zuschauern eine kaum zu erwartende Leistungssteigerung, die mit einem 3:1 Sieg gekrönt wurde. Der VfL verabschiedet sich vor einem von der ersten Minute an frenetisch mitgehenden  Publikum am Ende zumindest würdevoll aus der 2. Bundesliga.
Trotz allem ein ärgerlicher und völlig unnötiger Abstieg, der in den letzten Wochen gleich mehrfach hätte vermieden werden können. Eine deutliche Klatsche heute hätte dem größtenteils katastrophalen Auftreten des VfL in der Rückrunde eher entsprochen.
Warum die Mannschaft erst heute zeigt, dass sie ungern abgestiegen wäre, bleibt ein Rätsel. Ebenso der Umstand, dass einem die Auswechslungs- und Aufstellungseigenarten nicht nur von Trainer Markus Feldhoff hin und wieder mehr als fremd vorgekommen sind.
Böse gesagt: Der VfL wurde von drei Trainer-Azubis, allesamt von einem Sportmanager-Praktikanten ausgesucht, völlig unnötig in die dritte Liga gecoacht. 


Zahlen, Daten & Fakten

Zuschauer*innen: 2.000 (ausverkauft)

Tore:
1:0 Heider (6.)
2:0 Heider (20.)
2:1 Bilbija (31.)
3:1 Amenyido (81.)

(22.) Amenyido
(34.) Reis
(50.) Krauße
(84.) Müller

VfL Osnabrück:

Kühn – Engel (57. Multhaup), Gugganig (78. Beermann), Trapp, Wolze (78. Müller) – Ajdini (69. Schmidt), Reis, Taffertshofer, Amenyido – Kerk, Heider

Trainer: Markus Feldhoff

FC Ingolstadt 04:
Buntic – Heinloth, Paulsen, Schröck, Franke – Krauße (54. Kotzke)- Blibija, Stendera, Gaus (70. Elva)- Kaya (54. Ayensa), Kutschke
Trainer: Tomas Oral

Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg)

Statistik:
Insgesamt trafen die beiden Clubs seit dem 21. September 2008 siebenmal in Pflichtspielen aufeinander. Der VfL gewann viermal, Ingolstadt zweimal und eine Partie endete unentschieden. Hier geht es zur kompletten Statistik von weltfussball.de“.

Tabellarisches:
Eine Kicker-Formtabelle bleibt uns zum Glück dieses Mal erspart.

 

Hier geht es zur aktuellen Tabelle der 2. Fußballbundesliga

Über den Autor
Kalla Wefels Saisonrückblick 2019/20 erschien im aufwändigen A-4-Format und ist unter anderem bei Bücher Wenner erhältlich. Dietrich Schulze-Marmeling schreibt in seinem Vorwort: “Herausgekommen ist ein großartiges Saisonbuch. Eigentlich ist es weit mehr als das …” Um die Spielberichte herum ranken sich Reportagen, https://www.buecher-wenner.de/s/details.php?back=S&isbn=9783981780772“Halbzeitgedanken”, Hintergrundberichte, Fankommentare und Kolumnen. 160 Seiten A-4-Format / 12,00 € Kalla saß mit zwei Jahren zum ersten Mal auf der Trainerbank des VfL, und zwar auf dem Schoß seines Vaters „Doc“ Wefel, der 34 Jahre lang Mannschaftsarzt und Vorstandsmitglied war. Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Jupp Heynkes, Gerd Müller, Paul Breitner, Lothar Matthäus, Diego Maradona und Kalla Wefel hatten denselben Fußballtrainer, nämlich Udo Lattek, der einst bei Familie Wefel ein und aus ging. Diese und viele weitere skurrile, heitere und ernste Geschichten und Anekdoten um den VfL lassen sich in seinen Büchern „Mein VAU-EFF-ELL!“ und „111 Gründe, den VfL Osnabrück zu lieben“ nachlesen. Die von ihm 2010 mit viel Aufwand produzierte CD „Wir sind der VfL“ wurde 5.000 mal verkauft und der komplette Erlös (etwa 30.000 €) ging an terre des hommes. Seine VfL-Heimatabende sind legendär.
Mit „Kär, Kär, Kär!“ schrieb er das nach der Bibel und „Mein Kampf“ meistverkaufte Buch Osnabrücks. Mit „Der VfL in der Saison 2019/20“ hat er ein neues Format entwickelt, das von nun an jährlich erscheinen soll. Seit rund fünfzig Jahren arbeitet er professionell als Journalist und Buchautor sowie als Kabarettist und Musiker.

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