Im neuen Jahr gleich ins MIK
Gleich zu Beginn des neuen Jahres 2026 bietet das MIK – Museum Industriekultur ein paar tolle Veranstaltungen für die ganze Familie.
Am 3. Januar 2026 können Kinder ab 6 Jahren von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr an einer Lichtertour teilnehmen: Tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte des Bergbaus! Bei dieser öffentlichen Führung erkunden Sie zunächst den unterirdischen Hasestollen des MIK und dann die ehemaligen Gebäude der Steinkohlenzeche am Piesberg. Dabei erfahren Sie spannende Details über den historischen Kohlenbergbau und den Steinbruchbetrieb. Die Route führt über den Süberweg, die Glückaufstraße und den Zechenbahnhof – authentische Schauplätze industrieller Vergangenheit. Das Highlight dieser atmosphärischen Wanderung: Die Teilnehmer*innen erhellen ihren Weg mit aufbereiteten Grubenlampen aus dem letzten Jahrhundert, die die Häuser und Anlagen „in einem neuen Licht“ erscheinen lassen.
Am 4. Januar 2026 treffen sich von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr die Oldtimer-Freunde mit ihren Gefährten: Jeden 1. Sonntag im Monat lädt die Oldtimer IG Osnabrück e. V. alle Liebhaber*innen klassischer Automobile und Motorräder zu einem besonderen Treffen am Museum Industriekultur ein. Ab 10 Uhr versammeln sich Oldtimer-Fans auf dem Magazingelände des MIK am Piesberg, um ihre Fahrzeuge zu präsentieren und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die Oldtimer IG Osnabrück, mit rund 100 Mitgliedern die größte Gemeinschaft für historische Fahrzeuge in der Region, sorgt für eine eindrucksvolle Vielfalt an Klassikern.
Am 4. Januar 2026 kann außerdem der Tante-Emma-Laden im historischen Pferdestall am Süberweg besichtigt werden: Wie war das eigentlich früher, als es noch keine Supermärkte gab? Mit dem ehemaligen Tante-Emma-Laden Tackenberg (früher Vitihof Osnabrück) gibt es im MIK am Piesberg ein Stück Geschichte hautnah zu erleben: Besucher*innen begeben sich auf eine lebendige Zeitreise in die Einkaufswelt vergangener Tage, die so ganz anders als unsere heutigen Supermärkte mit ihrer endlosen Vielfalt an Angeboten war. In dem Ladenensemble erfahren sie hautnah, wie früher in kleinen Geschäften Lebensmittel und Haushaltswaren verkauft wurden: Hier passt das Angebot noch hinter eine Theke. Gewogen wird mit einer analogen Waage und statt mit Bankkarte wird mit Bargeld in DM bezahlt. Spielerisch erschließen sich auch Kinder, wie sich Warenwelt und Lebensmittelhandel von der Nachkriegszeit bis heute verändert haben.
Dieses und noch viel mehr haben sich die Leute vom MIK – Museum Industriekultur für 2026 ausgedacht. Das ganze Programm und weitere Infos gibt’s hier: www.mik-osnabrueck.de/













