„Der krasse Fall aus meiner Verwandtschaft“

Nordeck/Hessen, Montag, 3. März 1884, früher Morgen. Der Mann schlägt Johanna Wolf (56) zweimal mit einem stumpfen Gegenstand brutal auf den Kopf; ihre Schädelknochen splittern, sie bricht blutend vor ihrem Bett zusammen und verliert das Bewusstsein. Dann stürzt er sich auf Salomon Wolf (69), kniet sich auf ihn und würgt ihn. Salomon wehrt sich verzweifelt, er fügt dem Angreifer tiefe Kratzwunden im Gesicht zu, bis ihn die Kraft verlässt, er ohnmächtig wird und schließlich erstickt.

Der Mörder zieht ihm die Unterhosen herunter, sticht ihm mehrmals in den Unterleib, offenbar mit der Absicht, ihn Post mortem zu kastrieren und seine Macht über ihn zu demonstrieren. Er durchwühlt noch die Geschäftspapiere des Toten, rührt aber die Ladenkasse nicht an, verlässt dann ohne Eile das Haus und hinterlässt noch seine Exkremente im Vorgarten. Die Haushälterin Lina Eckstein findet das Ehepaar gegen 6 Uhr am Morgen. Johanna lebt noch, stirbt aber wenig später, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben.

Sterbeurkunde von Salomon und Johanna W.

 

Die Spur führt schnell zu Konrad Hedderich (56), einem Bauern aus dem Nachbardorf Roßberg, der seinen Hof in einem rechtmäßigen Zwangsversteigerungsverfahren verloren hatte, aber in der Wahnvorstellung lebt, Salomon Wolf sei verantwortlich für seine Situation, wenngleich er nachweislich schon Jahre, bevor er dessen Dienste in Anspruch genommen hatte, ruiniert war. Der Bauer hatte den Wolfs bereits mehrfach Gewalt angedroht und das ohnehin bereits körperlich gebrechliche Ehepaar soweit zermürbt, dass es einen Termin zum Verkauf seiner Möbel angesetzt hatte, um seinem Heimatort den Rücken zu kehren und zu einer Tochter nach Gemünden zu ziehen.

Hedderich flieht in die Wälder, wird von Bauern in der Umgebung mit Essen versorgt, aber schließlich doch festgesetzt. Die Anklage lautet auf zweifachen Mord. Die Verhandlung vor dem Königlichen Landgericht Marburg sieben Monate später endet jedoch mit einem Freispruch „mangels Beweisen“, trotz eindeutiger Beweislage (so stammten die Kratzwunden im Gesicht Hedderichs eindeutig von den Fingernägeln Wolfs) und trotz lückenloser Indizienkette, einer Reihe durchsichtiger Falschangaben und Schutzbehauptungen des Verteidigers, und auch wenn der Staatsanwalt an die zwölf Schöffen – mehrheitlich „Ackermänner“ (Bauern) – appelliert, sich nicht von der öffentlichen Meinung und der Judenhetze in der Presse beeinflussen zu lassen. Vor dem Gericht bejubelt und feiert die Menge mit „donnernden Bravo- und Hochrufen“ in klassischer Täter-Opfer-Umkehr das ganz offensichtlich antisemitische Urteil und den ganz offensichtlich Schuldigen, der von dem „Bauernwürger“, „Güterschlächter“ und „Wucherjuden“ Salomon Wolf, der in dieser Sache selber große Verlust hatte hinnehmen müssen, angeblich um Hab und Gut gebracht worden war, sich im „Recht“ sieht und „Recht“ bekommt. „Die Volksmasse war außer sich vor Freude“, schreibt der selbst ernannte „antisemitische Agitator“ und „Anwalt der bedrängten Landbevölkerung“ Dr. Otto Böckel; der Freispruch des „Rächers“ wird zum Erweckungserlebnis des hessischen Antisemitismus-Bewegung, die „Erlösung vom Juden“ ihr Programm.

Die Ermordeten, Salomon und Johanna, sind die Großeltern des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf (1888–1953). Die Familie ist seit 1820 in Nordeck ansässig, ursprünglich waren sie Viehhändler, Salomon ist zugleich Kreditgeber und Darlehensvermittler, eine historisch gewachsene Rolle, die im Geldhandel-Verbot für Christen ihren Ursprung hat. Salomon und Johanna Wolf hatten vier Kinder. Eine Tochter war jung gestorben, die beiden anderen – Nanny und Franziska – sind inzwischen in anderen Orten verheiratet. In Nordeck lebt außer Salomons Bruder und seiner Familie 1884 nur sein letztgeborener Sohn Meier, genannt Max, der spätere Vater von Friedrich Wolf. Und der Mord an Salomon und Johanna ist nicht der erste Fall von brutaler Gewalt gegen die Familie. Salomon Wolfs Cousin Heinemann war Jahre zuvor überfallen und in einem Wald an einen Baum gefesselt worden, hatte nur knapp überlebt, aber war so traumatisiert, dass er schließlich, nachdem sich auch seine Frau umgebracht hatte, in die Psychiatrie eingewiesen wurde.

Nun aber, an diesem 3. März 1884 gerät die Welt der Nordecker Wolfs gänzlich aus den Fugen, der Glaube an Gerechtigkeit, nein, alle geglaubten Sicherheiten, sind hin. Vor allem für den Sohn der Toten, den jungen Max Wolf, der sogar selbst eine Zeitlang der Tat verdächtigt wird, der hören und lesen muss, wie sein Vater auf widerlichste Weise diffamiert wird und dass die Gerichtsmediziner im Prozess den Schädel seiner Mutter vorführen, der ohnmächtig ansehen muss, dass der Mörder nicht nur freigesprochen, sondern gefeiert wird und der dann mit seinen beiden Schwestern auch noch über zehn Jahre lang mit dessen Schadenersatzforderungen vor Gericht überzogen wird.

Stefan Gotthelf Hoffmann hat den „Nordecker Judenmord“, wie er damals in der Presse genannt wurde, in einem zweibändigen Werk minutiös nachrecherchiert.[1] Die Arbeit ist indes viel mehr als „Ein Beitrag zur Familiengeschichte des Schriftstellers Friedrich Wolf“, wie es im Untertitel heißt – ein dicht gewebtes „Psychogramm“ des ländlichen deutschen Judentums, seiner psychosozialen, gesellschaftlichen, sozioökonomischen Bedingtheiten, Konflikte und Beziehungen mit der Mehrheitsgesellschaft. Im ersten Band geht es um die Tat selbst, den Prozess und die Rezeption des Falls (bis dahin, dass sich die Fama vom „Wucherer“ Salomon Wolf, der einen wohlhabenden Bauern, sein „Opfer“, in den Ruin getrieben habe bis in die jüngere Gegenwart sogar in wissenschaftlichen Aufsätzen gehalten hat). Der zweite Band befasst sich detailliert mit den Folgen der grausamen Tat und steht damit als Solitär in der Friedrich-Wolf-Forschung da. Niemand zuvor hat sich explizit Gedanken darüber gemacht, dass und welchen Einfluss die Bluttat auf die Familie, namentlich Max Wolf und seine Nachkommen hatte, oder wenn doch, ihn abgestritten. Doch weder Max Wolf noch sein Sohn wurden aus dem Nichts wie sie wurden …

Der schwer traumatisierte Max, Herrenschneider und 23 Jahre alt, verlässt das Scham und Schuld besetzte „Nordeck“ nach dem Mord. Er zieht zu seiner Schwester, dann nach Paris und betäubt sich dort am Spieltisch und mit Prostituierten. 1887 kehrt er zurück und heiratet Ida Meyer aus Neuwied. Max leidet und schweigt. Das Thema Ermordung der Eltern ist tabu, in der ganzen Familie. Max kann nicht trauern, er richtet die Wut, für die es kein Ventil gibt, gegen sich selbst, später lenkt er die Aggressionen auf seine Frau und sein einziges Kind um, das vier Jahre nach der Tat geboren wird. Wie viele andere deutsche Juden benennen auch die Wolfs diesen Sohn nach dem im selben Jahr verstorbenen Friedrich III., dem verehrten Kaiser, der den Antisemitismus als „die Schmach des 19. Jahrhunderts“ bezeichnet und den sie als ihren Fürsprecher, Freund und Gönner gesehen hatten.

Und dieser Fritz, der spätere Arzt und Schriftsteller Friedrich, dessen Name programmatisch für eine bessere Zukunft der Juden in Preußen und eine Überwindung des Traumas von Nordeck stehen soll, ist ein loyales Kind. Es liebt die warmherzige Mutter und schweigt mit dem reizbaren Vater, den es fürchtet, selbst wenn der wochenlang abwesend ist. Zweimal reißt Friedrich (der seinen Vater u.a. in „Eine Gabel fliegt“ 1929 als jähzornigen Tyrannen zeichnet) aus, nicht aus Abenteuerlust oder Widerwillen gegen die bürgerliche Spießer-Gesellschaft, wie ihm angedichtet wurde, sondern, weil er diesen depressiven, despotischen Vater nicht mehr aushält, weil er Angst hat vor seinen Prügelattacken, und sich mitschuldig fühlt, dass es ihm schlecht geht. In seinen Selbstdarstellungen wird Friedrich Wolf später diesen Part ausblenden und sich als tapferen Helden und „Kämpfer“ neu erfinden – das Gegenprogramm zu den Demütigungen durch den Vater und die Opfer-Rolle, die er für sich und seine Figuren ablehnt; er wie sie sollen Kämpfer sein.[2]

Hoffmann exerziert durch, wo sich Spuren der verdrängten Familientragödie im Leben und Werk Friedrich Wolfs finden lassen. Hat sie bei der Berufsauswahl als Arzt/Schriftsteller eine Rolle gespielt, für sein Liebesleben, für die Hinwendung zum Kommunismus, die Sicht auf Fragen von Schuld und Sühne, seine hohe Sensibilität, seine „Antennen“ für Unrecht/Ungerechtigkeit, seine Themen und Texte? Ja, und immer wieder ja. So, wenn Friedrich Wolf einen seiner (vielen) Alpträume im Gedicht „Letzte Waffe“ (1921) thematisiert, das stark an die Ermordungsszene im Hause Wolf erinnert, vielleicht auch die unbewusste existentielle Angst Friedrichs widerspiegelt, (ebenfalls) ermordet zu werden. Oder, wenn Wolf 1929 zweimal einen bekannten Hellseher konsultiert, um mehr über das Tabu Nordeck und die Quelle seiner Alpträume herauszufinden. Er nennt es den „krassen Fall aus meiner nächsten Verwandtschaft“, bei dem seine Großeltern in einer – wohl eher zu ertragenden – Umdeutung von einem „Epileptiker“, also jemandem, der als nicht zurechnungsfähig angesehen wird, eher zufällig/ungeplant und mittels Axt/Beil erschlagen werden (beides entspricht, wie bereits beschrieben, nicht der Realität). In seiner Version der Geschichte verpasst Wolf dem Großvater auch einen neuen Beruf, der kein Motiv für einen Rachemord hergibt und weniger dem Klischee vom Juden entspricht: der Handelsmann und Kreditgeber Salomon Wolf wird zum Kräuterheilkundigen, der eine große Landwirtschaft besitzt und „viel mit Pferden zu tun“ hat.

Friedrich Wolf hat internalisiert, dass es lebensgefährlich ist, Jude zu sein, er tritt, nachdem er als Kind noch Rabbiner werden wollte, früh aus der Israelitischen Kultusgemeinde aus; er schafft in seinem Selbsthass Figuren, die erst menschliche Züge annehmen, wenn sie sich von der Religion abwenden (wie in „Tamar“) und er übernimmt auch einige antijüdische Stereotype der Majorität (wie das vom reichen und armen Juden, oder wenn er in seinem Schauspiel „Professor Mamlock“ eine Kollaboration von jüdischen Bankern mit dem NS-Regime konstruiert). Friedrich Wolf erfindet sich einen nicht-jüdischen, revolutionär gestimmten Urgroßvater namens „Freckenhorst“, macht seine „Omama“ Johanna Meyer, geborene Löwenthal, zur Nicht-Jüdin, und befreit sich so von der angstbesetzten Last, tatsächlich nichts anderes als jüdisch zu sein, wie seine ermordeten Großeltern, die er wie den gesamten Nordecker Familienzweig bewusst oder unbewusst fast komplett ausblendet. Er identifiziert sich ausschließlich mit dieser mütterlichen Linie, und erwähnt immer nur sie.

Auch in der hergebrachten Wolf-Forschung wird der Ursprung seines „revolutionären Denkens“ in der fortschrittlichen, monarchiekritischen (und angeblich also nicht-jüdischen) mütterlichen Linie verortet; der Nordecker Familienzweig existiert allenfalls in einem Nebensatz über den Mord an den Großeltern, der hier von einer „marodierenden Menge“ verübt wird, quasi Teil eines diffusen kollektiven Pogroms ist, und keinerlei Einfluss auf die Persönlichkeit Wolfs hatte, so wie das Jude-Sein bei ihm und in seiner Familie keinerlei Rolle gespielt habe. Ein traumatisierter sozialistischer Schriftsteller mit Ecken und Kanten passte offensichtlich nicht ins Bild der Wolf-Forschung, noch in sein Selbstbild – beide pflegen einen Heldenmythos und erheben den „Kampf“ und „Kämpfer“ zum Ideal, Stichwort „Kunst als Waffe“ oder „Kampftheater“ (aber auch eine antisemitische Bauernbewegung machte sich schlecht im „Arbeiter- und Bauernstaat DDR“).

Die Ignoranz gegenüber der Herkunft Wolfs aus einem schwer traumatisierten Umfeld ist erstaunlich. Man muss kein Psychoanalytiker sein, um zu wissen, dass all das Unverdaute, die Ereignisse, die sorgsam aus den Familienerzählungen ausgeklammert werden, über die nicht geredet wird, die blinden Flecken, die Bruch- und Leerstellen, die fehlende Fotos im Familienalbum (so existiert kein einziges Foto von Salomon und Johanna, nur noch ihre Grabsteine) diffuse Ängste erzeugen und eine Eigendynamik entwickeln. Kinder und Enkel von Schoa-Überlebenden können „ein Lied davon singen“, was das Schweigen ihrer Eltern und Großeltern in ihnen selbst bewirkt hat.

Grabstein für Johanna W. auf dem Jüdischen Friedhof in Nordeck

 

Friedrich Wolf trägt die seelische Verwundung und das Familienmuster des Schweigens, die ihren Ursprung im Nordeck-Trauma haben, ein Leben lang mit sich herum. Bei ihm führt der ererbte Schmerz zu hoher Sensibilität schon in der Kindheit, zu einer inneren Einsamkeit, zu Zerrissenheit, Todesängsten, Selbstmordfantasien und depressiven Phasen (der „grausige Trauerwolf“ nennt er sich dann), aus denen er sich durch eine Flucht in die Arbeit(ssucht) rettet und in kommunistischen Heilsversprechen Halt, Sicherheit und Orientierung findet. Die in der Familien-DNA festgeschriebene Wunde „Nordeck“ bestimmt auch sein Verhältnis zu Frauen und beeinflusst über die zweite auch die dritte Generation, wie Hoffmann in seinem jüngsten Buch thematisiert.[3] Friedrich Wolf hatte sieben Kinder mit fünf Frauen, drei uneheliche und vier eheliche (Johanna, Lucas und aus der zweiten Ehe Markus und Konrad). Zumindest für Letztere – den späteren Filmemacher Konrad und den späteren Stasi-Generaloberst Markus Wolf – wird sein Wertekanon und seine Haltung zu Fragen der Erziehung und Pädagogik in ihrer Kindheit und Jugend in Moskau und Ostberlin wesentlich bei der Ausbildung ihrer Identitäten.

 

Stefan Hoffmann kommt zu dem Schluss, dass Wolf es nicht schaffen konnte, die Ursachen für seine seelischen Verletzungen zu erkennen und zwanghafte Verhaltensmuster zu durchbrechen. Die Folgestörungen des Traumas bleiben ihm unbewusst, aber bestimmten sein Denken und Handeln. Hoffmann beschreibt Wolf als einen komplexen Menschen mit einem trotzdem gelungenen Leben und seine Resilienz und Vulnerabilität als eine Einheit der Gegensätze. Denn Friedrich Wolf ist sich bei aller Verdrängung sehr bewusst, wo er herkommt, die Angst und die Bedrohung ist nicht nur eine ererbte, sondern auch eine erlebte Erfahrung, und mit den Angriffen von außen wächst auch seine Gegenwehr, die Bereitschaft zu kämpfen und letztlich der Stolz auf seine Herkunft. Mit den Verweisen darauf, dass Wolf sich in Briefen nun manchmal selbst „der olle Mamlock“ nennt und 1949 an Hermann Lewy schreibt, der „Mamlock“ sei ein Bekenntnis zu seinen jüdischen Vorfahren,  wendet sich Hoffmann auch gegen die Missdeutung einiger Interpreten, im „Mamlock“ gehe es nicht um Antisemitismus, sondern allein um eine Anklage gegen die (kapitalistische) Gesellschaftsordnung, eine Analyse der Verhältnisse, mit der Wolf einer Vereinnahmung durch die faschistische Ideologie entgegenwirken wollte.

Letztlich ist „Mamlock“ die Klammer zu „Nordeck“. Friedrich Wolf der nach der Machtübergabe an Hitler in die Sowjetunion emigriert war, hatte immer die Hoffnung, der Sozialismus würde das „jüdische Problem“ lösen und damit auch das seine, er würde die Juden integrieren und allen anderen gleich machen. Doch als dem treuen Sozialisten im Juli 1945 die Ausreise aus seinem Exilland nach Deutschland verweigert wird, sieht sich Wolf auch in Moskau wieder auf sein „Geburtsmakel“ reduziert und zurückgeworfen. „Nordeck“ und „Mamlock“ sind wieder und noch immer da. Wolf ist zutiefst gekränkt, er schreibt, nachdem er Wochen darüber gegrübelt habe, an Diktator Stalin, bezieht sich auf seinen „Mamlock“ und den Rassenwahn und fragt: „Ist es, weil ich Jude bin?“


 

[1] Stefan Gotthelf Hoffmann, Der Nordecker Judenmord, Ein Beitrag zur Familiengeschichte des Schriftstellers Friedrich Wolf, 2 Bände, Edition Schwarzdruck 2022

[2] Siehe auch: Stefan Gotthelf Hoffmann, Der andere Wolf, Edition Schwarzdruck, 2011

[3] Stefan Gotthelf Hoffmann, Die weite Welt wird eng. Einblicke in die Familienbiografie Friedrich Wolfs, Edition Schwarzdruck 2024

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