Amtsinhaber verweist auf erfolgreiche Bilanz für die Menschen der Gemeinde
Rund 70 Gäste waren an einem Freitagabend Ende Februar in die Töpferei Niehenke gekommen, um die Nominierungsveranstaltung der SPD Hasbergen zu verfolgen. Besonders erfreulich: Etwa die Hälfte der Anwesenden waren keine Mitglieder der SPD, sondern interessierte Bürgerinnen und Bürger.
In der öffentlichen Mitgliederversammlung wurde der amtierende Bürgermeister Adrian Schäfer einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten der SPD für die Kommunalwahl am 13. September 2026 gewählt.
Den Auftakt der Veranstaltung machte der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Gemeinderat, Hardy Fischer. In seiner Laudatio betonte er: „Vor viereinhalb Jahren wurde gefragt, ob Adrian Schäfer nicht zu jung sei. Die große Mehrheit der Hasbergerinnen und Hasberger hat ihm damals ihr Vertrauen geschenkt – und das war die richtige Entscheidung. Er ist ein bürgernaher, engagierter Bürgermeister für alle, führt die Verwaltung wertschätzend und klar und stellt stets das Wohl der Gemeinde in den Mittelpunkt. Dass heute so viele Gäste hier sind, die nicht der SPD angehören, zeigt, wie groß das Vertrauen in seine Arbeit ist.“
In seiner Rede zog Schäfer eine Bilanz der vergangenen Jahre und gab zugleich einen Ausblick auf kommende Projekte. Neben Investitionen in Bildung, Ortskernentwicklung, Mobilität, Klimaschutz und Digitalisierung betonte er die solide Finanzlage der Gemeinde sowie die parteiübergreifende Zusammenarbeit im Gemeinderat. Zugleich stellte er klar, dass zu verantwortungsvoller Politik auch Transparenz und eine offene Fehlerkultur gehören.
Die Vorsitzende der SPD Hasbergen, Katja Mittelberg-Hinxlage, würdigte die Arbeit des amtierenden Bürgermeisters: „Adrian Schäfer steht für eine ruhige, sachliche und transparente Amtsführung. Viele Bürgerinnen und Bürger erleben ihn als nahbar und ansprechbar. Dass er heute einstimmig nominiert wurde, ist Ausdruck großen Vertrauens.“
Auch die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Niedersachsen und niedersächsische Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann war ebenfalls vor Ort. Sie betonte: „Starke Kommunen brauchen Führungspersönlichkeiten, die Orientierung geben und Vertrauen schaffen. Adrian Schäfer verbindet Sachverstand mit Dialogbereitschaft – das ist eine große Stärke.“
Mit Blick auf die kommenden Monate kündigte Schäfer einen sachlichen und bürgernahen Wahlkampf an. Ziel sei es, begonnene Projekte konsequent weiterzuführen, neue Impulse zu setzen und Hasbergen weiterhin transparent, verantwortungsvoll und im engen Austausch mit den Menschen vor Ort zu entwickeln.













