Macht und Gewalt: Warum wirkt beides so gewaltig?

Philosophisches Café lädt zur Diskussion

Nicht zuletzt angesichts der aktuellen Weltlage scheint wieder das klassische „Recht des Stärkeren“ zu dominieren. Ist das wirklich so? Am Sonntag, 10. Mai, diskutiert das Philosophische Café im Blue Note, Remarquering 16, um 11.30 Uhr die Frage „Macht und Gewalt – warum sind sie so dominant in der Politik?“

In der Ankündigung der fünf Debattierenden heißt es: „Wir erleben heutzutage in vielen Staaten eine rechtlose Willkürmacht, die unter Aufhebung der Gewaltenteilung grauenhafte Gewalt anrichtet bis hin zum Völkermord. Wie lässt sich solche Machtkonzentration verhindern?“

Die weiteren Fragen, die sich die vier Gelehrten im Unruhestand stellen, sind nicht minder brisant: „Wie lässt sich ein rechtmäßiger Gebrauch legitimer staatlicher Gewalt unter Berücksichtigung des Völkerrechts und der Menschenrechte wiederherstellen?“

Bei den Einsichten des Podiums soll es nicht bleiben: Die Professoren Reinhold Mokrosch, Elk Franke, Harald Kerber, Arnim Regenbogen und Rolf Wortmann werden nach ihren Statements mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren.

Die Schwelle zur Teilnahme an diesem für Osnabrück einmaligen und äußerst beliebten Veranstaltungsformat ist niedrig: Der Eintritt ist frei. Ein Frühstück ab 10 Uhr kann unter (0541) 6006525 angemeldet werden. Eine Heimkehr mit Erkenntnisgewinn wird garantiert.

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