Schon jetzt sind viele Familien besorgt
Die angekündigten Änderungen im Busverkehr während der Sperrung der Mindener Straße bereiten vielen Familien im Osnabrücker Osten große Sorgen. Die SPD Darum-Gretesch-Lüstringen fordert deshalb die Stadt Osnabrück und SWO Mobil auf, den Busverkehr für Schüler:innen nach den Sommerferien sicherzustellen.
Schon heute ist absehbar, dass die veränderte Linienführung insbesondere in den morgendlichen Stoßzeiten zu überfüllten Bussen führen wird. Viele Schülerinnen und Schüler aus Darum, Gretesch und Lüstringen sind auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen, um pünktlich ihre Schulen zu erreichen. Wenn Busse bereits voll sind oder Anschlüsse nicht funktionieren, drohen Verspätungen und unnötige Belastungen für Kinder und Eltern. Deshalb begrüßen wir auch die Ankündigung der SWO Mobil, dass vereinzelt Fahrten der Linie 18 bis nach Darum während der Schulzeit verkehren sollen. Gleichwohl wollen wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass dies zu den Stoßzeiten verlässlich sichergestellt werden muss.
„Die Sanierung der Mindener Straße darf nicht zulasten unserer Schülerinnen und Schüler gehen. Wer Baustellen plant, muss auch dafür sorgen, dass der Schulweg weiterhin zuverlässig funktioniert“, erklärt Max Westendorf, Vorsitzender SPD Darum-Gretesch-Lüstringen.
Aus Sicht der SPD Darum-Gretesch-Lüstringen sollte die Linie 18 während der morgendlichen und nachmittäglichen Schulverkehrszeiten zwingend bis mindestens Darum verlängert werden. Deshalb bitten wir die SWO Mobil frühzeitig zu kommunizieren, in welcher Taktung die Verlängerung der Linie 18 bis nach Darum während der Schulzeiten vorgesehen ist, oder anderweitige Maßnahmen geplant sind, die der Situation gerecht werden.
„Auch wenn der Schulstart erst in fünf Wochen ist, wollen wir bereits jetzt die notwendige Aufmerksamkeit schaffen. Ziel ist es, dass mit Schulbeginn alle Schülerinnen und Schüler aus Darum, Gretesch und Lüstringen die Schule sicher und pünktlich erreichen. Wir wollen hier proaktiv tätig werden, um ein Chaos an den ersten Schultagen zu vermeiden. So haben die Eltern Planungssicherheit und können ihre Kinder beruhigt mit dem Bus zur Schule schicken. Für viele Familien ist ein funktionierender Busverkehr keine Frage des Komforts, sondern der Verlässlichkeit.“, so Max Westendorf.













