Verantwortlich für das „Gästezimmer“ ist Janis Weber, der schon einige interessante Beiträge für die OR verfasst hat und VfL-Fans vom Podcast Ostkurvenchor hinlänglich bekannt sein dürfte.
Das Wohnzimmer räumt Lars Mosel vor jedem Heimspiel auf, der vor allem als Mitglied der ersten Stunde des VfL-Podcasts auf OS-Radio 104,8 berühmt und zugleich berüchtigt wurde: „Ich werde hier gegen meinen Willen festgehalten“, ein unvergessener Satz, mit dem der erste VfL-Podcast eröffnet wurde und der schon früh die mafiöse Grundstruktur der OR offenbarte.
Vorschau auf das Auswärtsspiel in Heidenheim
mit persönlichen Einschätzungen von Lars Mosel, Janis Weber und Sven Dirkes
Neue Liga, neues Glück. Dieses Motto, wenn auch unter umgekehrten Vorzeichen, gilt für beide Mannschaften beim Ligaauftakt am Samstag um 13:00 Uhr. Während der VfL nach dem Aufstieg in seine neunte Zweitligasaison seit der Jahrtausendwende geht, kehrt der 1. FC Heidenheim mit der Erfahrung von drei Jahren Bundesliga und zehn Spielen auf internationalem Parkett in das Unterhaus zurück.
Es wird das insgesamt 13. Aufeinandertreffen beider Mannschaften sein. In der 2. Bundesliga, in der der VfL die Heidenheimer bislang noch nicht besiegen konnte, trifft man zum fünften Mal aufeinander. Der letzte Sieg gegen Heidenheim, noch zu Drittligazeiten, hat bereits zwölf stolze Jahre auf dem Buckel. Im Mai 2014 endete das Spiel an der Bremer Brücke 1:0 für Lila-Weiß. Doch auch in Heidenheim durfte schon gefeiert werden: in der Saison 2011/12 konnte man das Auswärtsspiel mit 0:2, im Jahr darauf mit 1:3 für sich entscheiden.
Auf’m Platz
Er ist immer noch da: Frank Schmidt ist seit mittlerweile 19 Jahren Cheftrainer in Heidenheim und hat damit längst Langzeit-Granden wie Otto Rehhagel oder Volker Finke in den Schatten gestellt. Ob Oberliga Baden-Württemberg gegen den SV Linx, Bundesliga gegen die Bayern oder Conference League gegen Chelsea, Frank Schmidt war dabei. Er kündigte bereits seinen Abschied zum Ende der Saison an, aber ob er dann wirklich loslassen kann, bleibt abzuwarten. 20 Jahre wären zugegebenermaßen eine runde Nummer…
Konstanz ist ein großes Stichwort, wenn man das Erfolgsrezept des 1. FC Heidenheim der letzten Jahre zu erklären versucht. Und auch in diesem Sommer gibt es weder personelle noch strukturelle Überraschungen in der Ostalb zu finden. Das Trainerteam bleibt im Grunde bestehen und wird lediglich durch Marc Schnatterer ergänzt, der sich, als alter Standardspezialist und Offensivspieler, naheliegenderweise um Standards und Offensive kümmern soll. Auch hier: keine Experimente. Schnatterer hat als Spieler den Weg aus Liga 4 bis in die Bundesliga genauso mitgemacht wie Trainer Schmidt. Es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass hier der Nachfolger Schmidts herangeführt werden soll. Schnatterer kennt den Verein, der Verein kennt Schnatterer, am liebsten möchte man demonstrativ gähnen. Aber der Erfolg der letzten Jahre gibt ihnen Recht…
Die größten Veränderungen im Vergleich zur Vorsaison sind, wenig überraschend, im Kader auszumachen, auch wenn selbst hier die „Mutationen“ eher wie „Mutatiönchen“ anmuten, wenn man das Ganze mit anderen Bundesligaabsteigern der letzten Jahre vergleicht.
Einen Großteil der Abgänge machen auslaufende Leihen aus (u.a. Dinkci, Ibrahimovic & Ramaj), mit denen man versucht hat die Kaderqualität in der Form anzuheben, dass man in der Bundesliga mithalten kann. Omar Traoré hat den Verein ablösefrei verlassen und wird in der neuen Saison für den FC Watford in der englischen Championship auflaufen. Ebenfalls ablösefrei ging der 32-Jährige Stefan Schimmer, um seine Karriere in Thailand ausklingen zu lassen. Wirklich schmerzhaft dagegen ist der Abgang von Niklas Dorsch zum Toronto FC, die den Schmerz allerdings mit einem über 3,5 Millionen Euro teuren Trostpflaster gelindert haben.
Davon abgesehen hat man (Stand jetzt) viele Säulen des Kaders, Erfahrung und Qualität halten können. Kapitän Patrick Mainka dürfte das Zeug dazu haben der beste Innenverteidiger der 2. Bundesliga zu werden und weiß außerdem mit Siersleben und Gimber top Spieler neben sich. Die Conteh-Brüder bringen Tempo für die Offensive mit, Schöppner wird Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld sein und von Stürmern wie Pieringer und Zivzivadze träumen andere Zweitligisten.
Die Namen auf der Zugangsseite dürften allen VfL-Fans aus der letzten Saison bekannt sein. Vier Spieler wurden neu verpflichtet, allesamt aus der 3. Liga. Thomas Dähne kommt von 1860 und ersetzt Ersatzkeeper Kevin Müller, der sich dem FC Schalke 04 anschließt. Mit Oualid Mhamdi (10 Tore / 8 Vorlagen) vom SC Verl, Paul Hennrichs (9 Tore / 5 Vorlagen) von Hoffenheim II und Marcel Costly (18 Tore / 9 Vorlagen) vom FC Ingolstadt hat man sich 59 Scorer aus der 3. Liga dazugeholt. Und das hat man sich auch was kosten lassen: Paul Hennrich wechselt für 1,5 Millionen Euro an die Brenz, den immerhin schon 30 Jahre alten Costly hat man sich 1 Millionen Euro kosten lassen.
Was macht man aus alle dem? Wo sonst bei Absteigern Fragezeichen und Bedenken kursieren, wirkt der 1. FC Heidenheim hingegen sehr stabil und gefestigt. Trainer Schmidt ist mit allen Wassern gewaschen und kann mit seiner Truppe problemlos zwischen Vierer- und Dreierkette wechseln (was die Mannschaft auch hergibt). Der Kader war im Grunde komplett beim Trainingsauftakt, man ist auf allen Positionen mindestens doppelt besetzt. Sehr viel Qualität (und mittlerweile auch Erstligaerfahrung) konnte gehalten werden. Schöppner ist seit sechs, Föhrenbach seit sieben, Mainka seit acht und Busch sogar schon seit neun Jahren im Verein. Alle kennen ihren Trainer, alle kennen die Abläufe auswendig. Manch ein Absteiger strauchelt gerne mal, egal in welcher Liga, davon kann auch der VfL ein Lied singen. Aber in Heidenheim sind weit und breit weder Straucheln noch Unsicherheiten zu erkennen. Auch in den Testspielen (u.a. 1:1 gegen Bologna, 1:3 Niederlage gegen den HSV und 4:1 Sieg gegen Ingolstadt) präsentierte man sich durchaus ordentlich, sodass der 1. FCH in der neuen Saison wieder oben mitmischen dürfte.
Im Fokus
Kevin Müller war für fast zehn Jahre im Tor der Heidenheimer gesetzt. Diese Ära ist mit seinem Wechsel zu Schalke in diesem Sommer beendet, erste Wahl war er allerdings schon letzte Saison nicht mehr. Ein Leistungsabfall, der sich peu á peu mit zunehmendem Alter einschlich und die hohen Anforderungen in der Bundesliga führten dazu, dass der 1.FC Heidenheim im letzten Sommer den talentierten Diant Ramaj von Borussia Dortmund auslieh und als Nummer 1 im Tor installierte.
Ramaj ist nun zum BVB zurückgekehrt und als Antwort auf die Torwartfrage wurde man im eigenen Verein fündig. Der 22-Jährige Frank Feller hat die Rückennummer 1 und eine Startplatzgarantie bekommen. Auszeichnen konnte sich Feller bereits in der Bundesliga, wenn auch nicht oft. 2024/25 durfte er zwei und 2025/26 drei Spiele für den 1. FCH bestreiten. Bei allen Einsätzen hinterließ Feller, der 2019 in die U17 von Heidenheim wechselte, einen soliden bis sehr guten Eindruck. Sowohl bei seinem Bundesliga-Debüt gegen den VfL Bochum als auch eine Woche darauf beim 1. FC Union Berlin hielt er seinen Kasten sauber.
Noch überzeugender waren seine Auftritte zuvor in der Conference League. Er stand in beiden Playoff-Spielen gegen den FC Kopenhagen zwischen den Pfosten, hielt im Hinspiel beim 1:2 Auswärtssieg was zu halten war und verdiente sich damit im „kicker“ die Note 1,5. Für die Wahl zum Mann des Spiels reichte es jedoch nicht, die sicherte sich oben genannter Ramaj, der im Jahr vor seiner Leihe nach Heidenheim an den FC Kopenhagen ausgeliehen war, mit der Note 1,0.
Dass man sich so früh und so fest auf Feller als Nummer 1 festgelegt hat, obwohl er im Profibereich erst sehr überschaubare Erfahrung gesammelt hat, erinnert an Noah Atubolu und den SC Freiburg. Atubolu hat man 2023, eine Liga höher, ebenfalls ins kalte Wasser geworfen. In Freiburg wird man diese Entscheidung jedenfalls nicht bereut haben, Atubolu hat sich zu einem der besten deutschen Torhüter gemausert. Solche Entscheidungen mögen an Standorten wie Freiburg und Heidenheim leichter fallen, wo viel Vertrauen in die Verantwortlichen besteht und in Ruhe gearbeitet werden kann, während anderswo, angesichts mangelnder Erfahrung und Alternativen auf einer zentralen Position wie der des Torhüters, unter der Anhängerschaft vermutlich bereits Panik ausgebrochen wäre…
Was Feller zu Atubolu allerdings fehlt sind sieben Zentimeter. Mit 1,83m ist er alles andere als groß für einen Torwart. Zum Vergleich: alle Innenverteidiger des VfL sind größer. Ob man das am Wochenende bei Standards ausnutzen kann bzw. darin eine wirkliche Schwäche Fellers besteht wird sich zeigen müssen. Yann Sommer ist ebenfalls 1,83m groß. Und der ist kein ganz Schlechter.
Stadion
Das Albstadion (offiziell seit 2010 „Voith-Arena“) wurde nach seinem Neubau 2009 eröffnet und in den Jahren danach weiter ausgebaut, sodass es heute 15.000 Zuschauer*innen Platz bietet. Der Vorgänger erinnerte eher an einen ausgebauten Sportplatz mit dem manch Bezirksligist aus dem Landkreis Osnabrück hätte mithalten können. Aber mit dem Aufstieg in die Regionalliga war ein Neubau für den 1. FC Heidenheim überfällig geworden. Und dieser Neubau ist seither ein wirtschaftliches Glück für den Verein. Ein paar Zahlen: der Bau kostete 14,1 Millionen Euro, die zu einem großen Teil von der Stadt übernommen wurden. Der Pachtvertrag, der bereits in der Oberliga abgeschlossen wurde, sah jährliche Zahlungen von lediglich 2.900 Euro seitens des Vereins vor. Dieser Vertrag hatte eine Gültigkeit bis ins Jahr 2039(!). Allerdings wurde dieser Vertrag im Jahre 2018 obsolet als der 1.FCH der Stadt das Stadion für schlappe 2 Millionen Euro abkaufte.
In Verbindung mit dem sportlichen Erfolg der letzten Jahre, also einem oft ausverkauftem Stadion, dürfte durch das Stadion (verhältnismäßig) viel Geld in die Vereinskasse geflossen sein. Und auch Namensgeber und Sponsor Voith ist großzügig und gewährt dem Verein eine langfristige Planbarkeit. Der 2024 auslaufende Vertrag wurde für zehn Jahre verlängert und läuft nun bis 2034.
Das Stadion befindet sich auf dem Heidenheimer Schlossberg, exakt 555 Meter über NHN und ist damit das am höchsten gelegene Fußballstadion aller Profivereine in Deutschland. Viel idyllischer macht es das allerdings nicht. Das Albstadion ist kein Stadion für Liebhaber, eher eines das beim Gästefan schnell wieder in Vergessenheit gerät. So ist es wohl mit allen Klubs südlich des deutschen Äquators, die einen Großteil ihres sportlichen Erfolgs potenten Sponsoren zu verdanken haben. Ingolstadt, Wiesbaden, Großaspach, Sandhausen, Heidenheim. Das sind nicht gerade Fußballorte, die das Herz höher schlagen lassen. Zumindest meines nicht …
Geschichten aus der Geschichte
Die Geschichte des Heidenheimer Fußballs ist eine der Gegenwart. Der 1. FC besteht in seiner jetzigen Form erst seit 2007. Den Vorgängervereinen (u.a. VfR Heidenheim, VfL Heidenheim, Heidenheimer SB) blieb Profifußball und der große sportliche Erfolg, trotz immer mal wiederkehrender Ambitionen, verwehrt. Große Namen und Spieler mit Bezug zu Heidenheim sucht man (fast) vergebens, es sei denn man blickt auf die erfolgreiche Zeit seit 2009. Nur einen Ausnahmekönner hat der Heidenheimer Fußball vor 60 Jahren auf die Welt losgelassen. Den vielleicht besten deutschen Fußballer, der nie ein Länderspiel bestritt: Horst Blankenburg.
Blankenburg wurde am 10. Juli 1947 in Heidenheim an der Brenz geboren, als die Stadt gerade einmal 30.000 Einwohner*innen hatte. Das Fußballspielen lernte er beim VfL Heidenheim, dem der talentierte Verteidiger jedoch schnell entwuchs. Als Blankenburg 20 Jahre alt war, lotste Max Merkel ihn zum 1. FC Nürnberg, wo er bereits in seiner ersten Profisaison die Deutsche Meisterschaft gewinnen konnte, an der er selbst jedoch keinen großen Anteil hatte, weil er nach einem Autounfall das Krankenhausbett für einige Monate hüten musste.
Über den Wiener Sportclub landete Blankenburg 1969 beim TSV 1860 München. Am Ende der Saison 1969/70 stiegen die Löwen ab, trotz Blankenburg als defensivem Abräumer und einer guten Torquote eines gewissen Klaus Fischers, dessen Karriere gerade so richtig begann. Fischer wechselte nach der Saison zu Schalke und Blankenburg war Beobachtern von Ajax Amsterdam aufgefallen, die ihn anschließend für 375.000 DM in die Niederlande holten und ihn damit zum damaligen Rekordtransfer der Löwen machten.
Was in Amsterdam folgen sollte, hätte sich der kleine Horst beim VfL Heidenheim Ende der 50er-Jahre wohl in seinen kühnsten Träumen nicht ausdenken können. Ajax mutierte zur besten Vereinsmannschaft der Welt, Blankenburg war als Libero gesetzt und gewann gemeinsam mit Legenden wie Neeskens und Cruyff zwischen 1971 und 1973 drei Mal in Folge den Europapokal der Landesmeister. Hinzu kamen zwei Meisterschaften, zwei Pokalsiege, der Weltpokal und der UEFA Super Cup. Blankenburg war im Fußball Olymp angekommen, aber flog in der deutschen Heimat unter dem Radar. In der Nationalmannschaft war Beckenbauer auf Blankenburgs Position unangefochten gesetzt und Trainer Helmut Schön gab unumwunden zu, dass Blankenburg ihm noch nie wirklich aufgefallen sei. Cruyff sah die Möglichkeit Blankenburg in den Niederlanden einzubürgern um ihn für Oranje auflaufen zu lassen. Blankenburg versemmelte jedoch den Einbürgerungstest. Wer weiß wie das Finale in München mit ihm auf Seiten der Niederländer ausgegangen wäre…
An der Nichtbeachtung durch Helmut Schön änderte auch sein Wechsel zurück in die Bundesliga nichts. 1975 schloss er sich dem HSV an, mit dem er den DFB-Pokal und im Folgejahr den Europapokal der Pokalsieger gewinnen konnte. Zu dieser Zeit eröffnete er in Hamburg die Kneipe „Bierbrunnen“, die unter Fußballfans zwischenzeitlich Kultstatus besaß. So feierten sogar Spieler des FC St. Pauli 1977 ihren Aufstieg im „Bierbrunnen“, nur drei Tage vor dem Europokalsieg Blankenburgs mit dem HSV.
Den „Bierbrunnen“ gibt es nicht mehr. Dafür trägt in Amsterdam, dem Ort seiner größten Erfolge, seit 2005 eine Brücke im Stadtteil Watergraafsmeer seinen Namen. Nach Heidenheim kehrte Blankenburg weder als Spieler noch als Trainer zurück.
Prognose Lars Mosel (OS-Rundschau)
Eine Woche nach gleich zwei verlorenen Generalproben ohne Torerfolg gelingt auch beim Bundesliga-Absteiger Heidenheim kein eigenes Tor. Obwohl die Defensive ordentlich steht, gelingt dem FCH in der ersten Halbzeit ein Tor. Und hat weiterhin die Spielkontrolle, aber das 2:0 fällt erst, als Lila-Weiss in der Schlussphase wirklich jeglichen Strohhalm ergreift, endlich auch zu Torchancen zu kommen.
Die Offensivbemühungen bleiben über das ganze Spiel im Ansatz stecken und es zeigt sich weiterhin deutlich, wo das Problem liegt.
Janis Weber (Ostkurvenchor)
Endlich wieder (echter) Fußball! Ja, die Testspiele vom letzten Wochenende waren ernüchternd. Ja, unser Kader ist noch nicht komplett. Ja, Heidenheim hat eine starke und auch eingespielte Truppe. Ja, wir müssen auswärts ran. Und doch sacken wir direkt am ersten Spieltag den ersten Punkt ein.
Die Defensive besteht den ersten Lackmustest zum größten Teil und ein bisschen Glück ist auch dabei: den Kopfball zum 1:0 von Mainka egalisiert Kammerbauer zehn Minuten vor Schluss. Die Journaille wird im Anschluss Wörter wie „eklig“ und „unverdient“ benutzen um diesen Punktgewinn zu beschreiben. Uns im Gästeblock kann das herzlich egal sein. Der VfL ist wieder da!
Sven Dirkes (Ostkurvenchor)
Es erinnert relativ viel an den Auftakt zur letzten Saison. Die Defensive steht beim VfL, allerdings sind wir nach vorne auch ziemlich zahnlos und ungefährlich. Bloß spielen wir nicht gegen eine Aachener Rumpftruppe, sondern einen eingespielten Absteiger aus Heidenheim. Nicht an der Festung Bremer Brücke, sondern an der Ostalb. Die Konsequenz ist eine ernüchternde 0:2 Auswärtsschlappe. Wir verteidigen lange aufopferungsvoll, müssen uns am Ende aber der Qualität und dem Druck des Gegners geschlagen geben. Die Tore für den FCH schießen Mainka nach einer Ecke und Zivzivadze. Der klare Sieger auf den Rängen ist der Gästeblock, der die Rückkehr in Liga 2 trotz alledem genießt!












