12. November: Gespräch zwischen Charlie Stein und Alexander Averhage
Nicht zuletzt aufgrund der drohenden Regierungsübernahme der rechtsextremen AfD im Bundesland Sachsen-Anhalt blinken in der Kultur die Alarmlichter. Die Freund*innen der Kunsthalle veranstalten dazu eine Diskussion mit der Künstlerin und Soziologin Charlie Stein. Stattfinden wird alles am Donnerstag, 12. November, ab 18:30 Uhr in der Kunsthalle Osnabrück.
Zentrale Fragen, die behandelt werden, sind unter anderem jene: Welche Rolle kann und sollte Kunst in einer Zeit spielen, in der demokratische Grundwerte zunehmend unter Druck geraten? Dieser Frage widmet sich ein offenes Gespräch, zu dem der Freundeskreis der Kunsthalle am Donnerstag, 12. November, um 18:30 Uhr, einlädt.
Prominent ist das Podium besetzt: Zu Gast ist die Künstlerin und Soziologin Charlie Stein. In ihrem Beitrag „Rechtsruck und Sparmaßnahmen. Warum eine Demokratie unbedingt Künstler braucht“, formuliert Stein im Monopol Magazin:
„Kunst ist kein Luxus, Kunst ist eine Notwendigkeit, weil sie die Themen der Zukunft erspürt. Wer das nicht versteht, verkennt, wie Demokratien funktionieren.“ Das Gespräch sucht nach Gründen, warum Kunst so viel Angriffsfläche bietet und welchen Beitrag sie für eine positive Zukunftsvision leisten kann.
Charlie Stein debattiert mit einem sehr kompetenten Diskussionspartner: Im Dialog mit ihr spricht Alexander Averhage. Jenet forscht als Kunstvermittler und wissenschaftlicher Mitarbeiter schon lange an der Universität Osnabrück Schwerpunkte bilden dabei digitale Medien in der Kunstpädagogik. Gemeinsam gehen Stein wie Averhage der Frage nach, wie Kunst heute wirksam werden kann – zwischen ästhetischem Anspruch, politischer Haltung und gesellschaftlicher Verantwortung. Zeitnahe Nachrichten aus Magdeburg können zusätzlich deutlich machen, wie wichtig die Veranstaltung ist.













