Timo Spreen als Landtagskandidat für Osnabrück-Ost nominiert

Geschlossene Unterstützung der SPD-Parteibasis

Der SPD-Ortsverein Osnabrück-Süd spricht sich geschlossen für den 31-jährigen Kommunalpolitiker als Kandidaten im Wahlkreis Osnabrück-Ost aus und setzt auf Ehrenamt, Bildung und neues Vertrauen in die SPD. Der Ortsverein hatte sich auf seiner Mitgliederversammlung einstimmig für eine Landtagskandidatur von Timo Spreen im Wahlkreis Osnabrück-Ost ausgesprochen. Der 31-jährige Ratsherr und sportpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion möchte seine kommunalpolitische Erfahrung und sein langjähriges ehrenamtliches Engagement künftig auch auf Landesebene einbringen. Zugleich verbindet er seine Kandidatur mit dem Anspruch, neues Vertrauen in die Sozialdemokratie zu gewinnen.

Spreen selbst zeigt sich dankbar für das einstimmige Votum und verbindet seine Kandidatur mit dem Anspruch, die Sozialdemokratie in Osnabrück wieder zu stärken: „Die vergangenen Wahlen haben deutlich gemacht, dass wir als SPD neues Vertrauen gewinnen müssen. Dafür brauchen wir vor allem ein überzeugendes politisches Angebot, das sich an den Herausforderungen im Alltag der Menschen orientiert. Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten“, erklärt Spreen.

Der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Hendrik Döring hebt insbesondere Spreens kommunalpolitische Erfahrung und seine Verwurzelung in Osnabrück hervor: „Mit 1.112 persönlichen Stimmen hat Timo bei der Kommunalwahl eines der höchsten Einzelergebnisse unter den gewählten Ratsmitgliedern in Osnabrück erzielt. Für uns ist das ein wichtiges Zeichen des Vertrauens in seine kommunalpolitische Arbeit.“ Als sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion und Mitglied im Präsidium des Stadtsportbundes kenne Spreen die Herausforderungen der Vereine aus erster Hand. „Timo ist ein waschechter Osnabrücker Junge, der unsere Stadt und die Menschen hier kennt. Wir sind überzeugt, dass er ihre Interessen mit einer starken Stimme im Niedersächsischen Landtag vertreten kann.“

Inhaltlich möchte Spreen insbesondere das Ehrenamt und die Bildungspolitik in den Mittelpunkt seiner politischen Arbeit stellen. Als langjähriger Tischtennisspieler und Trainer bei RW Sutthausen weiß er, wie viel Zeit und Verantwortung ehrenamtlich Engagierte übernehmen. „Ob im Sportverein, in der Kultur oder im sozialen Bereich: Ohne die vielen Ehrenamtlichen würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern vor allem bessere Rahmenbedingungen und einfachere Förderverfahren.“

Ein weiterer Schwerpunkt ist für Spreen die Bildungspolitik. Als Leiter der Geschäftsstelle eines Trägers der Erwachsenenbildung bringt er auch berufliche Erfahrungen in diesem Bereich mit. „Gute Bildung muss allen Menschen offenstehen – von der Kita über die Schule und die Universität bis zur beruflichen Weiterbildung. Gerade in einer Arbeitswelt, die sich durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz rasant verändert, wird lebenslanges Lernen immer wichtiger. Deshalb müssen wir in eine starke Bildungslandschaft investieren und dafür sorgen, dass alle Menschen von diesen Entwicklungen profitieren können.“

Mit diesen Schwerpunkten möchte Spreen um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis Osnabrück-Ost werben und seine Erfahrungen aus Kommunalpolitik, Beruf und Ehrenamt künftig auch auf Landesebene einbringen. Über die endgültige Aufstellung der SPD-Landtagskandidatur im Wahlkreis Osnabrück-Ost entscheidet die zuständige Wahlkreiskonferenz.

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