Anna Budina präsentiert das „Froschgebäude“
Zur „Halbzeitpause“ unseres Tagesmagazins präsentieren wir weiter eine OR-Serie mit Motiven aus unserem Stadtbild.
Zum aktuellen Werk schreibt die Künstlerin:
Das Sommersemester an der Hochschule wie an der Universität ist inzwischen voll im Gange. Hier zu sehen ist das markante Hörsaalgebäude am Westerberg, das gemeinsam von der Hochschule wie von der Universität Osnabrück genutzt wird – und von vielen Studis scherzhaft „Froschgebäude“ genannt wird.
Der scharf eingeschnittene Baukörper liegt auf einer Anhöhe zwischen Mensa und Bibliothek und beherbergt unter seiner kühnen Auskragung einen geschützten Vorplatz – Treffpunkt, Eingang und Bühne zugleich. Innen sorgen klare geometrische Linien, offene Flächen und viel Licht für eine angenehme Lernatmosphäre. Die zurückhaltende Farbigkeit wird durch kräftige grüne Akzente belebt, passend zur umgebenden Landschaft.

Zur Künstlerin Anna Budina
Anna Budina lebt und arbeitet im Raum Osnabrück. Von 2016 bis 2020 studierte sie an der Universität Osnabrück Kunst, Kunstpädagogik und Kunstgeschichte (B.A.). Besonders verbunden fühlt sie sich der Aquarellmalerei und dem digitalen Zeichnen. Immer wieder ist sie in der Stadt mit Feldstaffelei und Skizzenbüchern zu sehen. Sie hält das städtische Leben in Farben fest und schafft somit eine reichhaltige Quelle für ihre weiteren Arbeiten.
Seit 2017 ist die Künstlerin regelmäßig auf regionalen und überregionalen Ausstellungen sowie Kunstprojekten vertreten und hat ihre Werke in mehreren Einzelausstellungen in der Stadt Osnabrück präsentiert. Darüber hinaus ist sie als Kunstdozentin tätig, unter anderem an den Volkshochschulen Osnabrück und Ibbenbüren sowie an der Katholischen FABI Osnabrück.
Mehr gibt es auf ihrer Homepage. www.annabudina.com












