Kein Staubkorn von Mandatsverzicht:
SPD-Direktmandat soll aktiv verteidigt werden
Schon früh soll allen Wählerinnen und Wählern klar sein, wer zur Bundestagswahl im nächsten Jahr antritt. Beim letzten Wahlgang konnte sich der junge SPD-Kandidat Manuel Gava erfolgreich durchsetzen. Er gewann den Wahlkreis Osnabrück-Stadt, zu dem auch Umlandgemeinden zählen, gleich im ersten Anlauf direkt und überzeugend. Aktive Wahlkreisarbeit hat seither ihre Spuren hinterlassen. In der SPD zählt Manuel mit seinen 33 Jahren zu jenen Kräften, denen noch viel zugetraut wird. Jetzt möchte er seine Arbeit gern fortsetzen und will wieder antreten. In seiner der OR zugegangenen Erklärung heißt es wörtlich:
„Seit meinem Einzug in den Bundestag ist in der Welt, in Deutschland und in der Region Osnabrück viel passiert. Für mich als jungen Abgeordneten war das quasi direkt eine Feuertaufe“, resümiert Gava und sagt weiter: „Als ich gewählt wurde, war die Pandemie in vollem Gange, der große Angriffskrieg gegen die Ukraine begann und die wirtschaftlichen Herausforderungen wurden immer größer.“
„Im Bundestag standen große Entscheidungen an und wir haben das Land durch unsichere Zeiten gelenkt. Währenddessen habe ich mich in Berlin auch für die Region stark gemacht und mehrere Förderungen nach Osnabrück geholt“, erklärt Gava.
„Die somit größte Herausforderung der nächsten Jahre ist, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen: Ich komme aus der Wirtschaft, kenne aber auch die Arbeitnehmerseite. Wichtig ist, dass wir auch morgen noch wirtschaften können in desem Land. Nur so können wir auch künftig noch gute Arbeit und faire Löhne gewährleisten.
„Diesen Herausforderungen möchte ich mich auch weiterhin stellen. Daher habe ich den SPD-Mitgliedern im Wahlkreis meine erneute Kandidatur vorgeschlagen. Ich will für die Menschen weiterhin der verlässliche Ansprechpartner vor Ort sein!“, betont Gava.