Montag, 8. Januar 2024

Joachim Glüder: „Aufgewachsen im Sender – Teil 1“ – ein fast vergessenes Stück Osnabrücker Stadtgeschichte

Osnabrücker Rundfunkgeschichte …
… hat es die wirklich gegeben?
(erweiterte Fassung eines Artikels von Joachim Glüder aus der Fachzeitschrift „Funkgeschichte“)

Eigentlich war es doch wie überall. Als 1923 der Rundfunk in Deutschland offiziell seine Sendungen verbreitete, gab es natürlich auch in Osnabrück Menschen, die sich mit dem neuen Medium beschäftigten, sich Empfänger kauften oder (gar nicht selten) selber bauten. Aber nicht jede Stadt hatte ihren eigenen Sender. Der erste Teil des Artikels beschäftigt sich mit Aufbau und Entwicklung des Senders Osnabrück bis in die 1960er Jahre, wie der Autor sie als Kind hautnah miterlebt hat.

Ein Sender für Osnabrück

Wohl jeder Osnabrücker kennt das Gemeinschaftszentrum Ziegenbrink. Nicht weit davon entfernt verläuft die Straße „Am Funkturm“. Was beides miteinander zu tun hat, ist vielleicht nicht mehr so bekannt. Machen wir also zunächst einen Sprung zurück in den …

… Sommer 1948: Fritz Glüder, Jahrgang 1913, kehrt aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurück. Aus dem Durchgangslager Friedland kann er seine Frau informieren. Sie lebt in Osnabrück in der elterlichen Wohnung an der Katharinenstraße, in die nun auch mein späterer Vater einzieht.

Blick vom Sendemast auf das Gebäude und die Stadt Osnabrück – wahrscheinlich Winter 1949/50, nur der Gebäudekomplex war eingezäunt, noch nicht das gesamte Gelände.

Aus der Zeitung erfährt er, dass in Osnabrück, auf einem der Hügel am südlichen Stadtrand, gerade ein Rundfunksender aufgebaut wird – und dass der Aufbau sich verzögert, weil es an Arbeitskräften mangelt.

Man ermuntert ihn, sich dort zu bewerben und tatsächlich wird er eingestellt, trotz einer nicht ganz passgenauen Berufsausbildung als Büromaschinenmechaniker. Damit ist er aber nicht alleine, denn die Nordwestdeutsche Rundschau berichtet am 21.9.1948 über das Personal des Senders: „Vom Ingenieur bis zum Zimmermann und Maurer sind bei der Sendeanlage auf dem Ziegenbrink fast alle Berufe vertreten.“ Zu diesem Zeitpunkt sollte der Sender eigentlich schon längst in Betrieb sein, aber die große Politik kam dazwischen. Der 5-kW-Mittelwellensender wurde bei Telefunken in Berlin gebaut und in Teillieferungen mit der Eisenbahn nach Osnabrück gebracht. Nun legte die Berlin-Blockade diesen Transportweg still und es mussten neue Wege gesucht werden. So wurden die noch fehlenden Teile dann mit dem Flugzeug nach Westdeutschland gebracht. Wahrscheinlich am 16. Oktober 1948 begannen die regelmäßigen Aussendungen.

Der Sender befand sich während der Bauphase entsprechend einem Erlass der Britischen Militärregierung noch im Besitz der Deutschen Post und wurde dann mit dem 1. November an den Nordwestdeutschen Rundfunk übergeben. Den Namen „Sender Osnabrück-Ziegenbrink“, wie er bei Wikipedia erscheint, hat es offiziell nie gegeben. Solange es der einzige Sender in und für Osnabrück war, hieß er nur „Sender Osnabrück“, und später, nachdem der n eue Sender auf der Schleptruper Egge in Betrieb gegangen war, hieß er zur Unterscheidung beim NDR „Osnabrück-Stadt“.

An dieser Stelle könnte man die Frage stellen, warum überhaupt ein Sender für Osnabrück gebaut werden sollte. Das deutsche Sendernetz bestand zu dieser Zeit aus den Stationen, die schon in der Weimarer Republik und in der NS-Zeit sendeten – und die Nazis hielten den Rundfunk für ein ganz wichtiges Propagandamittel .Deshalb wurden 1933 auch die regionalen Strukturen des Rundfunks zerschlagen und der einheitliche „Großdeutsche Rundfunk“ etabliert. Und auch in Osnabrück wurde Radio gehört, das ist sicher! Warum ging das jetzt nicht mehr? Bis zum Ende des Krieges sendeten die „Großsender“ Langenberg (zwischen Essen und Solingen) und Hamburg auf verschiedenen Frequenzen mit hoher Leistung. Beide waren weithin zu empfangen – auch in Osnabrück.

Nach dem Ende des Krieges gingen die entsprechenden Gebiete in die Britische Zone über. Die Besatzungsbehörden brauchten Frequenzen für die Versorgung ihrer Angehörigen mit dem Programm BFN (British Forces Network) und so wurden die Sender Langenberg und Hamburg auf eine gemeinsame Frequenz geschaltet. Das hatte aber zur Folge, dass in den Abend- und Nachtstunden, in denen sich die Reichweite von Mittelwellensendern stark erweitert, in der Region Osnabrück ein ungestörter Empfang oft nicht möglich war, weil sich die beiden Sender sich gegenseitig überlagerten und sich gelegentlich sogar auslöschten.

So entstand die Notwendigkeit, in der Übergangszone einen lokalen Sender zu errichten, um einen gesicherten Empfang des damaligen NWDR (Nordwestdeutscher Rundfunk) zu ermöglichen. Dieser Sender versorgte immerhin ca. 60.000 Hörer (Nordwestdeutsche Rundschau). Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass zu jeder angemeldeten Empfangsstelle mehrere Mitbewohner und Familienangehörige hinzugerechnet werden müssen, so dass man sicher von 200-300.000 Hörern ausgehen konnte. In der bekannten „Chronik der Stadt Osnabrück“ von Ludwig Hoffmann (4. bearbeitete Auflage von 1982, S.664) liest sich das etwas schwülstig so: „Um die Bevölkerung Osnabrücks und der weiteren Umgebung besser an den kulturellen und informatorischen Darbietungen des Nordwestdeutschen Rundfunks, der in der Stadt und dem angrenzenden Raume schlecht empfangen werden konnte, teilnehmen zu lassen, wurde 1948 auf der Berningshöhe ein Zwischensender mit verstärkter Sendeenergie errichtet.“

Der „Standardsuper Britische Zone“ – hier ein Exemplar der Firma NORA

Der britischen Besatzung verdanken wir im Übrigen nicht nur den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nach dem Vorbild der BBC, sondern auch ein Rundfunkgerät – den „Standardsuper Britische Zone“. Die Militärregierung verpflichtete die Hersteller in ihrem Bereich, ein Radio mit 500.000 Exemplaren zu produzieren, das anders als die weitverbreiteten „Volksempfänger“ und „DKE“ (sog. Göbbelsschnauze) auch einen Kurzwellenbereich hatte und damit den Empfang der deutschsprachigen Sendungen der BBC ermöglichte. Doch nun zurück zu unserer Geschichte!

Wohnen am Sender

Mit der Anstellung beim Sender war für meine Eltern noch eine bemerkenswerte Perspektive verbunden, die auch einen Blick auf die baulichen Gegebenheiten des Projektes erfordert. Auf dem Höhenzug am Südrand der Stadt war im Krieg eine Nachrichten-Dienststelle der Wehrmacht errichtet worden mit einem teilweise unterirdischen Betriebsgebäude (der sog. „Bunker“) und den dazu gehörigen Mannschaftsunterkünften. In den Diensträumen wurde jetzt der Sender errichtet und die Unterkunftsräume sollten zu Wohnungen für fünf Beschäftigte (von insgesamt 13) des Senders und ihre Familien umgebaut werden.

Eine dieser Wohnungen sollte meinem Vater und seiner zukünftigen Familie als Dienstwohnung zur Verfügung gestellt werden, was aber noch dauern sollte, denn das Gebäude war durch Bombentreffer schwer beschädigt worden. Am 1.11.1949 (erste Ausgabe des Blattes nach dem Krieg!) konnte das „Osnabrücker Tageblatt“ dann in einem Artikel zum einjährigen Jubiläum des Senders über die „Kleinsiedlung unter dem Sendemast“ mit ihren „schönen, modernen Wohnungen“ berichten.

Richtfest auf dem Dach des Wohngebäudes 1949

Und in der Tat war es ja zu dieser Zeit nicht selbstverständlich, ein Bad und die Zentralheizung genießen zu können. Gerade rechtzeitig vor Weihnachten konnten meine Eltern dort einziehen und hatten damit zum ersten Mal seit ihrer Hochzeit im Jahr 1941 eine Wohnung nur für sich. Das heißt, so ganz stimmt das nicht, denn ich war schon unterwegs, auch wenn ich erst einige Monate später hör- und sichtbar wurde. Vom Mai 1950 bis ins Jahr 1970 war das dann auch meine Wohnung und (ab 1952) auch die meiner Schwester. Es gab noch 9 weitere Kinder in den Dienstwohnungen am Sender, allerdings waren einige schon fast erwachsen und wir waren die jüngsten.

Abenteuerspielplatz – mit etwas Technik

In was für eine Umgebung wurden wir da hineingeboren? Für uns war es zunächst einmal ein riesiger Spielplatz auf ca. 10 ha Fläche, als deren Mittelpunkt der mehr als 100 Meter hohe und von überall in der Stadt sichtbare Sendemast aufragte.

Der Sendemast – 108m hoch

Das Erdnetz des Mastes, zehn Kilometer Bandeisen in ca. 100 Stücken sternförmig ausgelegt und vergraben, machte die große Fläche erforderlich. Neben dem Mastfuß befand sich ein kleines Häuschen mit den Anpassmitteln – den Begriff und viele andere aus der Sendertechnik hörte ich schon früh, ohne die Bedeutung zu kennen. Auch gab es da einen Vermessungspunkt, der die Höhe 104 über NN markierte. Auf dem Gelände gab es jede Menge Abenteuer: Buschwerk und Hecken, in denen man sich verstecken konnte, eine Zufahrtsstraße zum Fahrradfahren, Kletterfelsen, Sandkasten, Schaukel und einen Fischteich. Im Sommer kam gelegentlich ein Bauer mit Pferden, der das Gras mähte und Heu machte. Im Gefolge der Pferde konnten wir dann im Spätsommer Champignons ernten, über die unsere Mutter sich freute. Später bekamen die Bewohner der „Kleinsiedlung“ auch noch Gartenstücke zur Verfügung gestellt. Das ganze Gelände war umzäunt, so dass uns niemand stören und wir auch nicht verloren gehen konnten. Nur von der anderen Seite des Zaunes fragte uns gelegentlich jemand, was wir denn da zu suchen hätten. Wir hatten völlig freien Zugang, denn alles was gefährlich war, war sowieso nicht erreichbar. Einmal machte ich dann doch Bekanntschaft mit der Hochfrequenz, als ich mich ausstreckte um auszuprobieren, ob ich an die Abspannungen des Mastes heranreichte – da hatte ich mir die Handfläche verbrannt! Natürlich waren die Pardunen oben und unten isoliert, aber sie wirkten eben auch als Empfangsantenne. Und später, als ich mich dann wirklich mit Radio beschäftigte, bin ich mit einem „Lampenkreis“ über das Gelände gezogen und habe Hotspots gesucht: Da wo die Hochfrequenz besonders stark wirkte, leuchtete das Lämpchen auf.

Das Erdnetz  von oben, noch nicht eingegraben

Und dann war da noch etwas: Immer wenn eines der Positionslichter am Sendemast ausgefallen war, musste jemand in der Nacht, wenn Sendepause (!) war, im Inneren des Rohrmastes hinauf klettern und den Fehler beheben. So eine Kletterpartie dauerte ca. 20 Minuten und wurde mit 5 DM vergütet. Dafür zuständig war mein Vater, der gelegentlich, wenn es etwas windiger war, von den Bauchtänzen berichtete, die der Funkturm anstellte. Der Fußpunkt des Mastes war elektrisch „heiß“, so dass der Einstieg bei laufendem Betrieb tatsächlich nicht möglich war. So ein nicht geerdeter Mast ist natürlich sehr empfindlich gegen statische Aufladung. Dafür gab es eine Funkenstrecke aus zwei Kugeln nahe beieinander, und bei Gewitter prasselte es dort wie MG-Feuer.

Im Laufe meines Lebens bin ich wiederholt darauf angesprochen worden, ob der lange Aufenthalt in der Nähe eines Senders nicht doch irgendeinen schädlichen Einfluss auf meine Gesundheit gehabt haben könnte. Was soll ich dazu sagen? Eine Häufung von bestimmten Krankheiten ist im Umfeld des Senders nie bekannt geworden. Und es gibt Programme, mit denen man die notwendigen Sicherheitsabstände bei Hochfrequenzanlagen berechnen kann – abhängig von Frequenz, Leistung und Antenne. Demnach wäre damals ein Sicherheitsabstand zur Antenne von 5m ausreichend gewesen – die nächsten bewohnten Häuser (und auch die Arbeitsplätze der Sendertechniker ) waren mehr als 100 Meter entfernt. Die Hochfrequenzbelastung eines Smartphones am Kopf ist wohl stärker!

Leben mit ganz viel Technik (sorry…)

F. Glüder am Kontrollpult – nach 1956, im Neubau

Zu unserer Freizügigkeit gehörte auch die Möglichkeit, jederzeit unseren Vater und seine Kollegen am Arbeitsplatz im Sender zu besuchen. Mitte der 50er Jahre war auf dem bestehenden Kellergeschoss ein neues großzügiges Sendergebäude errichtet worden. Schon Anfang der 50er wurde dem Mittelwellensender ein erster UKW-Sender zur Seite gestellt, und mit der Trennung des NWDR in NDR und WDR am 01.01.1956 kamen weitere Programme und schließlich auch das Fernsehen hinzu. Die notwendigen Anlagen brauchten schlicht Platz.

Gebäudekomplex ca. 1958: l.v. Nordseite des Wohngebäudes, darüber das neue Sendergebäude, rechts davon der Sendemast und das Gebäude des Notstromgenerators, darunter Nebengebäude mit Werkstätten etc.

In dem neuen Sendergebäude kannte ich mich bald gut aus, und wenn technisch interessierte Freunde mich besuchten, konnte ich sie fachmännisch durch die Anlage führen. Begriffe wie Mittelwellensender, UKW-Sender, Fernsehumsetzer, Kontrollpult, Netzeingangsfeld, Modulator, Kunstantenne und Ballempfänger waren mir mit 14 Jahren völlig vertraut. Gelegentlich fragte mich nach der „Führung“ jemand, wo denn nun der Sender wäre. Und dann stellte sich heraus, dass sie der Meinung waren (wie es ja auch dem allgemeinen Sprachgebrauch heute entspricht), im Sender würde ein Programm gemacht. Dass das Programm meistens aus Hamburg kam und per Kabel oder Ballempfang zugeführt wurde, war nicht bewusst. Tatsächlich wurde auch schon in den allerersten Presseberichten 1948 die Möglichkeit angedeutet, es könne in Zukunft auch Programme aus dem Osnabrücker Sender geben. Es gibt ein Foto, wo die Kollegen mit diesem Gedanken spielen und mit dem berühmten „Flaschenmikrofon“ in der Hand eine Reportage simulieren. Vielleicht war aber auch nur die Möglichkeit vorhanden, ein Mikrofon anzuschließen, um lokale Durchsagen, z. B. im Katastrophenfall, senden zu können. Ein Redaktionsbüro des NDR in Osnabrück wurde 1960 eröffnet und später zum Studio erweitert. Programme von dort wurden aber nie exklusiv über den Sender Osnabrück verbreitet.

Der Fuß des Sendemastes – zwei Mitarbeiter spielen Reportage.

Gesendet wurde allerdings auch auf andere Weise von diesem Standort, der funktechnisch Tradition hatte: Schon in den 20er Jahren hatte der bekannte Funkamateur Erwin Klein, später DL1PS, von diesem Gelände aus Kurzwellenversuche unternommen. Und auch unter den Mitarbeitern des NDR gab es Funkamateure, von denen einer unser direkter Nachbar war. Die erhöhte Lage gab ihm die Voraussetzungen dazu, zu einem Pionier des Amateurfunks auf UKW zu werden. Auf dem freien Gelände hatte er sich eine Funkbude mit einer beeindruckenden Antennengruppe gebaut und versuchte sich erfolgreich an Weitverbindungen im 2-m-Band. Schon im Grundschulalter schaute und hörte ich ihm gerne dabei zu, und so kam es, dass ich eines Tages das Mikrofon vor das Gesicht gehalten bekam und den gelernten Ruf absetzen durfte: CQ 2m – hier ruft DJ1XX – bitte kommen. Und es kam jemand zurück, der sich erst mal erklären lassen musste, wem denn das feine Stimmchen gehörte.

Einige Jahre später – heute darf ich es ja sagen, machte ich selber Sendeversuche. Ein freischwingender Röhrenoszillator an einem nicht abgestimmten Draht als Antenne, moduliert mit einem Radio als Mikrofonverstärker, war mein Sender. Ein Freund in etwa 500 Meter Entfernung, ähnlich ausgestattet, war mein Funkpartner. Zur echten Amateurfunk-„Lizenz“ kam es erst 15 Jahre später. Und wo wir schon bei Experimenten sind: Eine Germaniumdiode parallel zu einem Lautsprecher, etwas Draht als Antenne – damit konnte ich das Programm des Senders hören – kein Wunder bei der Feldstärke. Schon mit zehn Jahren hatte ich einen eigenen Detektorempfänger. Das Bettgestell reichte als Antenne und ich konnte unbemerkt unter der Bettdecke Radio hören.

Das Radiomann-Audion enttäuschte hier allerdings. Nur ein einziger Sender war zu empfangen, und zwar über den gesamten Abstimmbereich. Für einen „Einkreiser“ war die Feldstärke einfach zu groß und die Selektivität nicht ausreichend. (Der „Radiomann“ war ein sehr beliebter Experimentierkasten aus dem Kosmos-Verlag, das Audion war der Höhepunkt der Experimente: Ein Empfänger mit einer Röhre, der eigentlich sehr guten Empfang bringen konnte (Motto: Vom Gebirg‘ zum Ozean – alles hört der Radiomann), aber eben nicht, wenn man so nahe an einem Sender war.

Vorschau auf Teil 2:

Im 2. Teil geht es um den weiteren Ausbau des Osnabrücker Senders, wobei das Fernsehen die Hauptrolle spielt – aber auch um das Ende des Standortes auf dem Ziegebrink. Weiter gibt es einen kurzen Blick auf kuriose Experimente und auf die Beschäftigten des Senders.

Bildlegende (alle Bilder Sammlung Familie Glüder / einige Fotos wurden koloriert)

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