Verbrannte Bücher – vergessene Autorinnen?

Endlich: Dodesheider Mahnmal für verbrannte Bücher wird am 7. November, 15 Uhr erneuert

Seit vielen Jahren wird am Jahrestag der Bücherverbrennungen, dem 10. Mai, der Taten, der Opfer und deren literarischen Schaffen erinnert. In diesem Jahr wird das Erinnern mit der Forderung, auch die Autorinnen einzubeziehen, verknüpft.

Tatsache ist: Viele Frauen sind ebenso verfolgt und durch das Vergessen zweimal Opfer geworden. Das musste korrigiert werden. Eine erneuerte Tafel ist nun installiert. Insbesondere gilt der Dank der DGB-Gewerkschaften ihrer Kollegin Gaby Uthmann für ihren hartnäckigen Einsatz, die Gedenktafel um Namen von Schriftstellerinnen zu erweitern. Die viele Unterstützung brachte den Erfolg und das soll nun gewürdigt werden!

Die DGB-Gewerkschaften deshalb rufen dazu auf, diesen Erfolg gebührend zu begehen: Am Donnerstag, dem 07. November um 15 Uhr am Mahnmal zum Gedenken der verbrannten Bücher und ihrer dem NS-Regime entgegenstehenden Autor*innen. Treffpunkt: Haster Weg, am Teich zum Literatenviertel

 

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