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Sonntag, 15. Februar 2026

„VW findet sechs Milliarden“

Robert Alferink (SPD): Endlich Sicherheit für 2.500 Volkswagenbeschäftigte in Osnabrück schaffen!

Seit Jahren sind die Volkswagen-Beschäftigten am VW-Standort Osnabrück in Sorge um ihre Arbeitsplätze. Das Gleiche gilt auch für die Beschäftigten bei vielen Zulieferern in der Region. Regelmäßig wird seitens der Konzernführung desweltweit nach Umsatz größten Automobilbauers auf finanzielle Zwänge bei der Entscheidung über die Zukunft des VW-Werks verwiesen. Nun sorgt die Nachricht eines Sechs-Milliarden-Euro-Überschusses im Netto-Cashflow der Volkswagen AG für Aufsehen.

Entgegen hausinternen Planungen ist dieser Betrag „plötzlich aufgetaucht“. Manager und Betriebsrat bei der Volkswagen AG in Wolfsburg haben unmittelbar mit der Diskussion über die Verteilung des Geldsegens begonnen. „Wenn ein Konzern wie Volkswagen überraschend einen solch hohen außerordentlichen Ertrag erzielt, dann darf dieser nicht allein in Boni für Manager oder kurzfristige Renditen fließen“, erklärt Robert Alferink. „Er mussgenutzt werden, um Arbeitsplätze zu sichern und industrielle Kompetenz zu erhalten.“

Osnabrück sei seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil der Volkswagen-Familie. „Tausende Arbeitsplätze – direkt und indirekt – hängen an diesem Standort. Eine klare Investitionsentscheidung zugunsten Osnabrücks würde nicht nur Beschäftigten Sicherheit geben, sondern auch der gesamten Region wirtschaftliche Stabilität.“„Wer heute Gewinne erwirtschaftet, trägt Verantwortung für morgen“, so Alferink weiter.

Neuer Parteivorsitzender: Robert Alferink. Foto: SPD Osnabrück
OB-Kandidat und Sozialdemokrat Robert Alferink fordert Handeln zur Sicherung der VW-Arbeitsprlätze . Foto: SPD Osnabrück

„Die Sicherung des Standorts Osnabrück ist keine Frage der Nostalgie, sondern eine Investition in die Zukunftsfähigkeit von Volkswagen und in gute Industriearbeitsplätze vor Ort. Als Oberbürgermeister werde ich mich aktiv dafür einsetzen, dass Stadt, Land Niedersachsen und der Konzern gemeinsam an einer Zukunft für Volkswagen arbeiten: „Osnabrück braucht Verlässlichkeit. Und Volkswagen braucht starke Standorte. Beides gehört zusammen.“

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