Eröffnungsveranstaltung „Van den Yoden“ mit neuen Anstößen
Mit einem eindringlichen Appell für den gesellschaftlichen Zusammenhalt wurde am Sonntag, dem 22. März, die Sonderausstellung „Van den Juden“ im Osnabrücker Museumsquartier eröffnet. Rund 600 Jahre nach dem Ende der ersten jüdischen Gemeinde in der Stadt wirft die Schau einen präzisen Blick auf das spätmittelalterliche Leben, geprägt von wirtschaftlicher Notwendigkeit, religiöser Stigmatisierung und gewaltsamer Vertreibung. Die Ausstellung ist noch bis zum 30. August zu sehen.
Nils-Arne Kässens: Brückenschlag zwischen Gestern und Heute
In seiner Rede zur Eröffnung der Ausstellung „Van den Yoden“ begrüßte Museumsdirektor Nils-Arne Kässens zunächst die anwesenden Ehrengäste, darunter Vertreter der jüdischen Gemeinden sowie geistliche und städtische Repräsentanten. Er nahm Bezug auf den am Vortag stattgefundenen „Lauf gegen Rassismus“, an dem rund 600 Menschen teilnahmen, um ein deutliches Zeichen für Solidarität und gegen Ausgrenzung zu setzen. Dieses Ereignis diente ihm als Sinnbild dafür, dass eine offene Gesellschaft nicht von selbst entstand, sondern täglich durch das Handeln der Menschen gelebt werden müsse. Kässens thematisierte das Paradoxon, dass in unsicheren Zeiten oft der Wunsch nach klaren Grenzen und Abgrenzung wuchs, was jedoch häufig erst die Kälte erzeugte, vor der man sich eigentlich schützen wollte.
Kässens erläuterte, dass die neue Ausstellung die Besucher zurück in das mittelalterliche Osnabrück führe und aufzeige, wie jüdische Menschen je nach Bedarf der Mehrheitsgesellschaft mal geduldet und mal verfolgt wurden. Besonders die Pogrome des 14. Jahrhunderts machten laut Kässens deutlich, wie schnell Misstrauen in Krisenzeiten in Gewalt umschlagen kann. Er betonte eindringlich, dass diese Geschichte keine reine Vergangenheit darstelle, da antisemitische Vorfälle in der Gegenwart wieder zunähmen und das jüdische Leben erneut unter besonderem Schutz stehen müsse.
Das Museumsquartier verfolgte dabei das Ziel, diese historischen Ereignisse in einen Gesamtzusammenhang zu stellen: Während das Felix-Nussbaum-Haus den Antisemitismus des 20. Jahrhunderts behandelte, erweiterte die neue Ausstellung den Blick auf die lange Vorgeschichte der Ausgrenzung. Kässens verdeutlichte, dass Diskriminierung nicht plötzlich auftrat, sondern durch Vorurteile, Sprache und gesellschaftliche Gleichgültigkeit vorbereitet wurde. Er rief dazu auf, über alltägliche Formen der Abwertung nachzudenken und Gemeinsamkeiten statt Unterschiede zu suchen.
Museen verstand er dabei als Räume für Erinnerung, Wissen und Begegnung, in denen man sich den schwierigen Fragen der Menschlichkeit stellen kann. Das begleitende Vermittlungsprogramm sollte durch Workshops und Dialoge eine Brücke zwischen historischen Erfahrungen und heutigen Perspektiven schaffen, um die Besucher zur Entwicklung einer eigenen Haltung zu bewegen.
Abschließend dankte er dem Kurator Dr. Thorsten Heese sowie dem gesamten Team und den zahlreichen leihgebenden Institutionen, wie der Staatsbibliothek Berlin und verschiedenen Archiven, die diese Ausstellung ermöglicht haben.
Diana Häs: „Verantwortung übernehmen für unser Handeln“
In ihrer Rede zur Eröffnung der Ausstellung betonte Frau Dr. Häs, dass die Ausstellung an das Ende der ersten jüdischen Gemeinde in Osnabrück vor 600 Jahren erinnerte, was jedoch kein positiv besetztes Jubiläum darstelle, da es die Erinnerung an ein tief von Konflikten geprägtes Zusammenleben zwischen der christlichen Mehrheit und der jüdischen Minderheit wachrief.
Häs erläuterte die historischen Hintergründe und verwies auf Bischof Ludwig II. von Ravensburg, der im Jahr 1309 jüdische Personen offiziell als Geldverleiher in die Stadt holte, um die Finanzangelegenheiten der Bürger zu regeln. Sie stellte klar, dass diese Spezialisierung auf den Geldverleih keine Folge von Reichtum war, sondern daraus resultierte, dass Juden andere Berufe aufgrund bürgerlicher Beschränkungen und des christlichen Zinsverbots nicht ausüben durften.
Die wirtschaftliche Konkurrenz und die religiöse Bestätigung von der Kanzel führten damals zu Spannungen, die in der Ausstellung durch zahlreiche Leihgaben verdeutlicht wurden. Als zentrales Negativereignis nannte Frau Häs die Pest im Jahr 1350, für die die jüdische Bevölkerung fälschlicherweise verantwortlich gemacht wurde, was schließlich in Pogromen und Verfolgungen mündete. Nach dieser gewaltvollen Beendigung der ersten Ansiedlungsphase ließen sich erst im 19. Jahrhundert wieder jüdische Menschen in Osnabrück nieder.
Dr. Häs schlug eine Brücke zur Gegenwart und mahnte, dass der historische Anti-Judaismus der Vorreiter des modernen Antisemitismus sei, der im Jahr 2026 leider aktueller denn je erschien. Sie erinnerte zudem an die schrecklichen Ereignisse während des Nationalsozialismus und der Shoah, als jüdische Mitbürger aus der Stadt vertrieben, in Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden.
Angesichts weltweiter Angriffe auf jüdische Kultureinrichtungen und der Gefahr, der sich Menschen beim Tragen einer Kippa aussetzen, forderte sie dazu auf, die Geschichte als Mahnung nach Hannah Arendt zu begreifen. So zitierte Dr. Häs die deutsch-amerikanische Theoretikerin: „Die Erinnerung soll uns eine Mahnung und eine Warnung sein“. Dabei betonte sie die persönliche Verantwortung jedes Einzelnen, Diskriminierung entschieden entgegenzutreten, und zeigte sich erfreut darüber, dass jüdisches Leben trotz aller Zerstörungsversuche in der „Friedensstadt“ wieder erblüht sei und sichtbar gemacht werden müsse. Als positives Beispiel für die langjährige Zusammenarbeit nannte sie das erste jüdische Kulturfestival im Jahr 2024, das als Kooperation verschiedener Initiativen ein voller Erfolg war und auch im Gegenwartsraum der Ausstellung erwähnt wird.
In diesem Zusammenhang würdigte sie das Engagement von Herrn Grünberg, dem in diesem Jahr die Justus-Möser-Medaille verliehen worden war. Die Rednerin schloss ihre Ausführungen mit dem Appell, bei Ausgrenzung nicht wegzuschauen, sondern gemeinsam für eine friedliche Zukunft undMitmenschlichkeit in Osnabrück zu wirken. Zum Ende dankte sie den zahlreichen Förderern, Leihgebern sowie dem Kurator Dr. Heese und dem Direktor des Museumsquartiers, Herrn Kässens, ohne deren Unterstützung die Umsetzung dieser bedeutenden Ausstellung nicht möglich wäre.
Michael Grünberg: Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schützen
In seiner Rede zur Eröffnung der Ausstellung zeichnete Michael Grünberg, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Osnabrück, ein eindringliches Bild der wechsel- und leidvollen jüdischen Geschichte in der Stadt, die bereits im 13. Jahrhundert ihren belegbaren Anfang nahm. Er erinnerte daran, dass jüdisches Leben in Osnabrück von Beginn an oft funktionalisiert wurde, wie etwa im Jahr 1309, als gezielt jüdischsprachige für das Geldleihgeschäft angeworben wurden, nur um wenig später, um 1350 im Zuge der Pestpogrome, an den jüdischen Einwanderern für die Leiden verantwortlich gemacht und brutal ermordet wurden.
Zwar holte der Bischof bereits zehn Jahre danach erneut jüdische Familien in die Stadt, doch blieb deren Sicherheit prekär und an extrem hohe Abgaben geknüpft, deren stetige Erhöhung schließlich 1426 zum vorläufigen Ende der jüdischen Gemeinde in Osnabrück führte. Erst mit der rechtlichen Gleichstellung im 19. Jahrhundert konnte wieder eine Gemeinde entstehen, die bis 1933 auf etwa 500 Mitglieder anwuchs, bevor die Shoah erneut zu Vertreibung, Deportation und Ermordung führte, sodass 1960 lediglich 21 Juden in Osnabrück lebten. Grünberg betonte, dass erst der Zuzug von Kontingentflüchtlingen aus der ehemaligen Sowjetunion die Gemeinde wieder zu ihrer heutigen Größe hat anwachsen lassen, wobei die Geschichte insgesamt ein stetiges Wechselspiel aus irrationaler Gewalt und Phasen des neuen Aufbruchs darstellen.
Aus dieser historischen Retrospektive spannte Herr Grünberg einen Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart und zog Parallelen zwischen der biblischen Erzählung des Pessachfestes und den Mechanismen der Ausgrenzung. Er erinnerte an das Pessachfest, das in zwei Wochen begangen wird, und an die Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten erinnert. Grünberg erklärte, dass die Tora berichtet, dass der Pharao die Israeliten nicht wegen ihres Verhaltens, sondern aus einer eigenen irrationalen Angst vor deren potenzieller Macht versklavte – ein Muster, das sich in der Verfolgung während des Mittelalters und des Nationalsozialismus in Osnabrück widerspiegelt.
In der heutigen Zeit, die durch Unsicherheiten wie die Corona-Pandemie, Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten sowie wirtschaftliche Instabilität und Desinformation geprägt ist, sieht er die Gefahr, dass Menschen erneut in angstgeprägte Denkmuster zurückfallen und Minderheiten, oft verkörpert durch die Juden, zu Sündenböcken machen. Grünberg unterstreicht dabei die jüdische Verpflichtung zur Verbesserung der Welt und das talmudische Prinzip „dina de malchuta dina“, welches die Achtung der Staatsgesetze vorschreibt, solange ein Leben in Würde und Religionsfreiheit möglich ist.
Abschließend hob Michael Grünberg hervor, dass sich die heutige Situation der jüdischen Gemeinschaft grundlegend von der im Mittelalter oder im Jahr 1933 unterscheidet, da mit dem Staat Israel nun ein Schutzraum gegen existenzielle Bedrohungen existiert. Gleichzeitig verweist er auf die Bedeutung des funktionierenden Rechtsstaates in Deutschland, der es den Bürgern erlaubt, aktiv an der Demokratie mitzuwirken und sie gegen die zunehmende Radikalisierung von politischen Rändern zu verteidigen. Michael Grünberg schloss sein Grußwort mit dem Wunsch, dass die Ausstellung über das mittelalterliche Judentum nicht nur historisches Wissen vermittelt, sondern auch zur Reflexion über aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen anregt. Er rief dazu auf, entschlossen für die Werte der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und für eine Gesellschaft auf der Grundlage des Grundgesetzes einzustehen.
Thorsten Heese: Ein Appell an die Humanität
Thorsten Heese, Kurator der Ausstellung, eröffnete seine Rede, indem er das Schicksal der ersten jüdischen Gemeinde in Osnabrück im Spätmittelalter beleuchtete. Er schilderte, wie vor etwa 600 bis 700 Jahren jüdische Menschen wie Aaron oder Eike nach Osnabrück kamen und dort für anderthalb Jahrhunderte lebten. Dr. Heese erklärte, dass diese Menschen keine Bürgerrechte besaßen, sondern als Schutzjuden des Bischofs einen Sonderstatus innehatten.
Sie dienten den christlichen Machthabern vor allem als Geldhändler, da der Bischof für seine machtpolitischen Auseinandersetzungen liquide Mittel benötigte und nicht allein von den Osnabrücker Bürgern abhängig sein wollte. Der Kurator wies darauf hin, dass die jüdische Bevölkerung durch das verpflichtende Tragen spitzer Hüte oder gelber Ringe optisch markiert wurde.
Anhand von Exponaten wie dem Kölner Judenschreinsbuch verdeutlichte Heese die frühen Kontakte und Grundstücksgeschäfte, die zur Entstehung der Gemeinde Mitte des 13. Jahrhunderts führten. Ein besonderes Augenmerk legte er auf ein Wörterbuch von 1290, das Anselm von Osnabrück verfasst hatte.
Dieses Werk belegte durch den Anteil an niederdeutschen Begriffen, dass bereits früh ein sprachlicher Austausch zwischen der jüdischen Minderheit und der christlichen Mehrheitsgesellschaft im Alltag stattgefunden habe. Heese beschrieb das damalige Miteinander als ein System, das trotz gegenseitigen Misstrauens funktionierte, während gleichzeitig von den Kanzeln herab antijudaistische Vorurteile wie die Anklage des Christusmördes verbreitet wurden.
Der Kurator ging detailliert auf die rechtlichen Rahmenbedingungen ein, die Bischof Engelbert II. im Jahr 1309 in einem Privileg festschrieb. Dieses Dokument enthielt sowohl Schutzbestimmungen gegen Gewalt als auch einen Strafkatalog für Konflikte innerhalb und außerhalb der Synagoge, wobei Geldstrafen in Osnabrücker Pfennigen an den Bischof zu entrichten waren.
Heese erläuterte weiter, dass sich die Gemeinde bis 1327 fest etabliert habe, was durch ein unbefristetes Privileg und Listen über gezahlte Schutzgelder belegt wurde. Zu dieser Zeit umfasste die Gemeinde etwa 70 bis 100 Personen und verfügte über eine Synagoge sowie eine Schule in der damaligen Schweinestraße.
In seiner Rede thematisierte Heese auch die wachsende antijüdische Bildpropaganda, die gleichzeitig mit der Erweiterung der Marienkirche um 1320 auftauchte. Er nannte als Beispiele die Darstellungen der Ecclesia und der Synagoge sowie diffamierende Abbildungen wie die „Judensau“ oder Darstellungen im Codex Giesdorf, die die Ausgrenzung religiös untermauerten.
Diese Atmosphäre der Feindseligkeit und die Propaganda im Vorfeld der Pest führten laut Heese dazu, dass die jüdische Gemeinde im Jahr 1350 fast vollständig vernichtet wurde. Den Menschen wurde unter Folter das Geständnis der Brunnenvergiftung abgepresst, woraufhin sie erschlagen oder vertrieben wurden.
Obwohl in den 1360er Jahren ein Neubeginn in der Neustadt stattfand, endete die Geschichte dieser ersten Epoche endgültig im Jahr 1424 mit der Ausweisung der Juden aus der Stadt. Heese schloss seine Ausführungen mit einem Appell an die Gegenwart. Er betonte, dass die Geschichte von Figuren wie Nathan mit dem krummen Fuß oder der Jüdin Hanna eine Mahnung sei, zivilisatorische Fortschritte und die Werte der Aufklärung nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Die Ausstellung sollte demnach nicht nur historische Fakten vermitteln, sondern zur Mitmenschlichkeit aufrufen und vor den Mechanismen von Ausgrenzung und Ideologie warnen.
Historischer Hintergrund: Zwischen Schutzbrief und Pogrom Die Ausstellung dokumentiert den Aufstieg und Fall der ersten Gemeinde (ca. 1250–1426). Da Christen aufgrund des Zinsverbots keine Kredite vergeben durften, besetzten Juden diese wirtschaftliche Nische – oft als „Schutzjuden“ des Bischofs mit sonderrechtlichem Status. Trotz dieser wichtigen Funktion waren sie massiven Diskriminierungen ausgesetzt. So verpflichtete die Kirche sie zum Tragen markanter Kleidung wie dem spitzen Judenhut.
Ein Wendepunkt war die Pestepidemie um 1350, in deren Folge jüdische Einwohner als Sündenböcke ermordet wurden. Zwar siedelten sich danach erneut Familien an, doch führten steigende Abgaben 1426 zum endgültigen Ende der Gemeinde. Erst im 19. Jahrhundert entstand wieder jüdisches Leben in der Stadt, das durch die Shoah erneut fast vollständig vernichtet wurde.
Begleitprogramm und Förderer
Die Sonderausstellung „Van den Juden“ präsentiert Originalexponate, darunter das Kölner Judenschreinsbuch und mittelalterliche Wörterbücher. Ein umfangreiches Begleitprogramm sowie ein detaillierter Ausstellungskatalog vertiefen die Thematik. Ermöglicht wurde das Projekt durch zahlreiche Unterstützer, darunter den Landesverband der jüdischen Gemeinden Niedersachsen, das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie das Bistum Osnabrück.
Begleitprogramm: Geschichte zum Erleben
Um die Inhalte der Sonderausstellung zu vertiefen, hat das Museumsquartier ein vielseitiges Begleitprogramm zusammengestellt, das über die bloße Betrachtung von Exponaten hinausgeht:
- Öffentliche Führungen: Regelmäßige Rundgänge bieten tiefere Einblicke in die Exponate und die Einzelschicksale der ersten Gemeinde.
- Thematische Stadtrundgänge: Auf den Spuren mittelalterlichen jüdischen Lebens führt der Weg vom Museum zu den historischen Orten der Stadt.
- Vortragsreihe: Expertinnen und Experten beleuchten spezifische Aspekte wie die Rolle jüdischer Frauen im Mittelalter oder die rechtliche Stellung der „Schutzjuden“.
- Pädagogische Angebote: Für Schulen wurden spezielle Workshops entwickelt, die das Thema Diskriminierung und Toleranz anhand lokaler Geschichte für junge Generationen greifbar machen.
Die Sonderausstellung ist als langfristiges Projekt angelegt und wird durch einen umfangreichen wissenschaftlichen Katalog ergänzt. Per Klick können einzelne Veranstaltungen reserviert werden.
Ein Projekt dieser Tragweite wurde durch die Kooperation zahlreicher Institutionen ermöglicht. Die Stadt Osnabrück und das Museumsquartier danken folgenden Förderern:
Landesverband der jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.Ö.R., Jüdische Gemeinde Osnabrück, Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V., Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Herrenteichslaischaft Osnabrück, Landschaft des vormaligen Fürstentums Osnabrück, Bistum Osnabrück, Ev.-luth. Landeskirche Hannovers (Sprengel Osnabrück), Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück e.V., Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V.
Dauer der Ausstellung
Die Sonderausstellung ist noch bis zum 30. August für das Publikum im Museumsquartier Osnabrück zu den bekannten Öffnungszeiten zugänglich.












