Ostermontag als Auftakt zu mehr: Hunderte FahrerInnen und Zuschauende am Museum Industriekultur
Wie jedes Jahr kamen auch an diesem Ostermontag hunderte Schaulustige zusammen, um Old- und Youngtimer zu bestaunen und sich mit ihren BesitzerInnen zu unterhalten. Das Gelände um den Zechenbahnhof war voll mit zwei- und vierrädrigen Kostbarkeiten und bot für jeden Geschmack etwas.
Und das buchstäblich, denn die veranstaltende Oldtimer-IG Osnabrück hatte auch für das leibliche Wohl gesorgt, was nach einem Spaziergang über das Gelände sehr willkommen war. Bei Kaffee und Kuchen konnte man die Eindrücke Revue passieren lassen, wie zum Beispiel vom 1917er Overland mit Sechszylindermotor. Eine große Gruppe von Fahrzeugen wurde von den immer beliebter werdenden US-Straßenkreuzern gestellt. Bekannte Marken und legendäre Modelle (Charger, Thunderbird, 1939er Ford V8 Coupé) waren – natürlich auf eigener Achse – angereist und trafen auf begeisterte Resonanz.
Aber auch neuere europäische Fahrzeuge waren zahlreich vertreten, wie zum Beispiel mehrere BMW des Vereins E30MINT, oder ein bildschön erhaltener Volvo 945 Turbo. Der Reiz an diesen Autos, so mehrere Zuschauer, ist, dass man sich noch gut an sie erinnern kann. Wir wollen aber nicht die Zweiräder vergessen – der Autor dieser Zeilen hatte schließlich selbst seine Youngtime – BMW mitgebracht. Ein schöner Querschnitt meist deutscher Produktion der Fünfziger war zusammengekommen, wenngleich Mopeds und Roller das Feld beherrschten. Eine wuchtige 750er Nimbus sorgte für Ausgleich.
Ein großer Dank geht an die unermüdlich arbeitenden Mitglieder der IG, die selbst im größten Trubel weder Überblick noch gute Laune verloren. Ihr Einsatz machte es möglich, dass das Treffen ohne jede Teilnahmegebühr und reibungslos vonstatten gehen konnte.
Mehr Bilder gibt es wie immer auf meinem Blog.












