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Donnerstag, 1. Januar 2026

Werden wir jetzt sogar beim Knallen von China abhängig?

Trotz Dobrindts Grenzkontrollen: Einfuhr von Feuerwerkskörpern nimmt drastisch zu

Was hat uns Herr Dobrindt nicht alles durch verschärfte Grenzkontrollen versprochen? Der Grenzschutz müht sich redlich, alle Autos nach geflüchteten Menschen zu durchkämmen, um in Deutschland eine Bevölkerungsexplosion zum Schutz des Demografischen Wandels zu verhindern. Ganz woanders wird die Lage aber immer explosiver: Denn in diesem Jahr sind die unkontrollierten Einfuhren von Böllern, Raketen und Co. nach Deutschland stark gestiegen. Hat diesen Knall jemand gehört? 

Das Bundesamt für Statistik belehrt uns völlig lautlos: Im Zeitraum von Januar bis September 2025 wurden mehr als 42 400 Tonnen Feuerwerkskörper nach Deutschland importiert. Das Bedrohliche: Die nackte Zahl beinhaltet 62,6 % Geballer mehr als im Vorjahreszeitraum. In den ersten drei Quartalen 2024 wurden 26 100 Tonnen Feuerwerkskörper eingeführt.

Die Feuerwerksimporte haben in den ersten drei Quartalen 2025 sogar das Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 (29 800 Tonnen) um 42,4 % übertroffen. Gerüchten zufolge denkt trotzdem kein Ministerium über Einfuhrzölle nach. Auch eine Gegenoffensive mit veganen deutschen Ohrstöpseln fordern allenfalls hörgeschädigte linke Sozialdemokraten. „Das könnte unkontrollierbare Reaktionen nach sich ziehen“, lässt sich eine anonyme Knalltüte aus dem Reiche-Ministerium zitieren.


Droht im neuen Jahr eine zweite „Stille Nacht“?

China hat unser Deutschland auch da, wo es knallt, fest im Griff. Denn die importierten Feuerwerkskörper kommen auch in den ersten drei Quartalen 2025 fast ausschließlich über die angesengte Seidenstraße. Die Importe über diese Piste bis nach Deutschland machten in den vergangenen 20 Jahren durchgängig mehr als 90 % der insgesamt eingeführten Geböllermasse aus. „In Polen war nix zu holen“, heißt es schulterzuckend im Wirtschaftsministerium. Dabei weiß jeder durchgeknallte Ur-Ultra aus der Fankurve von Preußen Münster reflexartig Bescheid, wie man sich echte Polenböller mit direktem Durchzug durchs Mittelohr beschaffen kann.

Im neuen Jahr fehlen uns also nicht nur seltene Erden. Viel schlimmer: Selbst auf die verbliebene Erde könnte nichts mehr darniederknallen. Betrachtet man das kommende Jahr, droht also ein bedrohliches Szenario: Dehnte China seine Bunkerstrategie zu seltenen Erden auch auf Böllerartikel aus, könnte es zu Silvester 2026 eine zweite Stille Nacht geben. Wie schrecklich!

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