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Sonntag, 25. Januar 2026

Neuer Deal von Trump: Grönland doch zu den USA, Helgoland zu Dänemark!

US-Präsident nennt historische, biologische und geografische Gründe

Der Vorstoß grenzt an eine Sensation: Der wahre Grund Donald Trumps, auf die gewaltsame Eroberung Grönlands zu verzichten, liegt an einem Deal mit der dänischen Regierung. Die USA verleiben sich Grönland ohne Waffengewalt ein. Die Dänen werden aber entschädigt. Sie bekommen Helgoland – und zeigen sich zufrieden. Kanzler Merz schwieg auf OR-Anfrage.

„Ja, es stimmt. Ich brauche Grönland nicht mehr erobern. Ich bekomme es jetzt so“, erklärte der US-Präsident. „Es ist großartig und großmütig von mir“, legte er dar, „dass ich Dänemark den Tausch Grönlands gegen Helgoland angeboten habe. Die Dänen haben sofort Ja gesagt. Und die ganze Welt ist jetzt sehr stolz auf mich.“


Wichtige geschichtliche Gründe

Trump wusste offenbar aufgrund der eigenen Familiengeschichte genau, dass er diesen Schritt, wie er meinte, auch völkerrechtlich gehen durfte: „Als mein Großvater Friedrich Trump 1905 mit meiner Oma nach Deutschland zurückgekehrt ist, hat es ihn nicht wieder aufgenommen. Bloß deshalb, weil er als Deutscher vor seiner Auswanderung keine Wehrpflicht geleistet hat. Das nehme ich den Deutschen bis heute übel. Dafür hat sich Opa Fritz dann auf der Rückreise mit dem Dampfer Helgoland genommen. Er wollte am Ende wieder in die USA zurück, um Deals zu machen. Er hat seine Insel dann doch wieder großzügig den Helgoländern überlassen.“

Die dänische Regierung war, so Trump, sehr stolz auf sein aktuelles Tauschangebot. Regierungschefin  Mette Frederiksen habe sich vor allem aus geschichtlichen Gründen sehr geehrt gefühlt. Denn Dänemark habe schon seit Jahrhunderten ein Recht auf Helgoland. Trump schaute hoch und las triumphierend aus seinem Teleprompter vor:

„Helgoland hat dem dänischen König schon im 12. und 13. Jahrhundert gehört. 1684 bis 1689 und 1714 bis 1721 war Helgoland auch dänisch. Erst 1807 haben britische Truppen die Insel vollkommen illegal besetzt und bis 1890 zur britischen Kronkolonie gemacht.“


Helgoland-Sansibar-Tausch von Deutschland und Großbritannien von 1890 ist heute ungültig

Dass die kaiserlich-deutsche Regierung mit der britischen anno 1890 vereinbart hatte, Helgoland mit Sansibar zu tauschen und die Nordseeinsel in das Deutsche Reich einzugliedern, sei heute restlos ungültig. „Sansibar gehört ja auch nicht mehr den Briten. Darum kann Helgoland auch nicht mehr zu Deutschland gehören“, meinte Trump. Was die deutsche Regierung dazu sage, sei deshalb völlig egal. „Fritz kann ja anrufen“, meinte er. „Ich kann ihm das gut erklären. Er ist ein großartiger Kerl und wird das sofort verstehen.“

Allein ein Problem dürfte bleiben. Trump ist zugetragen worden, dass es auf Helgoland einen schwer bewaffneten Schützenverein gibt, der, wie der Präsident vom CIA erfahren hat, sogar von einem König regiert wird. „Falls Dänemark mit diesen Unruhestiftern Schwierigkeiten hat, schicken wir großzügig unsere ICE-Kämpfer hin. Die werden den Schützenkönig, der bestimmt Kommunist ist, entweder gleich erschießen oder nach Guantanamo bringen, und dann ist Ruhe“, ist sich Trump sicher.

Die Deutschen, Franzosen, Briten und Dänen müssten ansonsten still sein. Dass man auch auf Helgoland heute so gut leben kann, verdankten diese „Klimaschmarotzer“ ohnehin ganz allein den USA. Trump: „Unser Golfstrom erwärmt die ganze Nordsee wie ein energiegeladener Wärmespeicher. Wir haben nie etwas dafür bekommen. Auch deshalb muss Deutschland schweigen. Und wegen unseres Golf-Stroms, der bald Trump-Strom heißen soll, ist besonders das Oberland von Helgoland ganz stark von Grünland bedeckt. Und genau das macht den Dänen den Verzicht auf unser neues Greenland so viel leichter. Sie behalten ein Grünland. Insel gegen Insel. Und mein Trump-Strom sorgt auch in Zukunft für warmes Wasser, wenn die anderen dafür bezahlen.“


Helgolands ungehobene Schätze – und Wohltaten für US-Veganer

Seltene Erden, die Trump demnächst in Grönland ausbuddeln lassen will, finden die Dänen nach Trumps Meinung auch in Hülle und Fülle auf Helgoland. Sie müssten nur an den roten Felsen kratzen. Und nicht nur das. In triumphaler Haltung schwenkte der Präsident am Ende eine Studie über seinen Kopf und las daraus aus seinem Teleprompter wörtlich vor:

„Im Spülsaum der Helgoländer Düne sind Kali-Salzkraut, Meersenf und Salzmiere angesiedelt. Und den Helgoländer Muschelkalk- und Gipsabbau kaufe ich den Dänen jetzt sogar für den weiteren Ausbau des Weißen Hauses ab.“

Viel verspricht sich Trump auch von der Einmaligkeit des berühmten Helgoländer Feuersteins. Wörtlich: „In Kopenhagen fahren sie ja schon jetzt nur noch mit dem Fahrrad. Für das bisschen Energie, was die da noch brauchen, reicht Helgoländer Feuerstein.“

Viel verspricht sich Trump auch von Importmaßnahmen für die von ihm geplante Zwangsernährung der vegan lebenden US-Bürger: „Das Watt des Helgoländer Felssockels ist ein einzigartiger Lebensraum, der von über 300 Algenarten besiedelt wird. Die sind ideal, aber auch ausreichend für alle veganen US-Amerikaner.“

Und an Helgolands Steilküste wachse überdies jede Menge Dänisches Löffelkraut. Trump abschließend: „Von mir aus kaufen wir dann noch dänisches Knäckebrot dazu. Wenn uns die Dänen das alles auch noch billig und zollfrei liefern, haben unsere veganen Hungerhaken alles. Und wir können endlich Millionen Stück Rindvieh auf den ganzen Tofu-Weiden ansiedeln, überall nach Fracking-Gas buddeln oder nach Öl bohren.“

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