Vor 90 Jahren – inmitten der Olympischen Spiele von Berlin 1936: Osnabrücker Sozialdemokraten erleiden nach einer Illegalen Parteikonferenz in Almelo jahrelange Zuchthausstrafen
Ohne überzogenes Eigenlob darf die Osnabrücker Rundschau für sich in Anspruch nehmen, sich bis heute im besonderen Maße für den Aspekt „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ zu engagieren. Die Ende 2023 erschienene Sammelbiografie „Widerstand im Osnabrück der NS-Zeit“ dokumentiert dies ebenso wie zahllose Serienbeiträge, zuletzt zu NS-Tätern, die wieder zu einem Sammelband führen wird. Zukünftig möchte sich die OR auch für ein ganz besonderes Thema stark machen: Hierbei soll es gemeinsamen, sowohl im niederländischen wie deutschen Raum geleisteten Widerstand in der heutigen „EUREGIO“ gehen. Der unten folgende Beitrag bezieht sich auf ein winziges Mosaiksteinchen des gemeinsamen Widerstandes: eine illegale Konferenz mit Osnabrücker Sozialdemokraten, die vor exakt 90 Jahren inmitten der zeitgleich veranstalteten Olympischen Spiele in Berlin (01.-16.08.1936) stattfand. Die OR wird das EUREGIO-Thema weiter bei Gelegenheit aufgreifen.
Zum besseren Verständnis: Was ist eigentlich die EUREGIO?
Haben Lesende schon mal die Euregio-Hinweisschilder an den Osnabrücker Ortseingängen gesehen? Die 1958 ins Leben gerufene Verbindung, die ihren Sitz in Gronau und Enschede hat, darf sich heute mit Stolz als älteste Europaregion präsentieren. Die Stadt Osnabrück ist seit 1972 aktives Mitglied des deutsch-niederländischen Zweckverbandes. Neben Stadt und Landkreis Osnabrück zählen das Münsterland mit den Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und die Stadt Münster ebenso dazu wie Teile des südlichen Emslandes (Emsbüren, Salzbergen, Spelle) und der Landkreis Grafschaft Bentheim. Niederländische Partner sind die Regionen Twente und Achterhoek sowie Teile von Nordost-Overijssel und Südost-Drenthe.

Die Gemeente Almelo weist 75.158 Einwohner*innen auf, zählt auf niederländischer Seite zur Region Twente und ist ein eigenständiges, aktives EUREGIO-Mitglied. Im Sommer 2025 fand beispielsweise eine offizielle Sitzung des EUREGIO-Rates direkt in Almelo statt. Almelo wie Osnabrück finanzieren das Projekt EuregioRail, um die Zugverbindungen und den Schienenverkehr zwischen Deutschland und den Niederlanden zu verbessern. Auch im Bildungsbereich kooperieren Einrichtungen aus Almelo direkt mit Schulen im Osnabrücker Umland, wie etwa beim regelmäßigen Euregio-Austausch der Berufsbildenden Schulen. Regelmäßige Kontakte ergeben sich über gemeinsame Gremien der angeschlossenen kommunalen Parlamenten. Ein gemeinsam verwalteter Haushalt ermöglicht regelmäßig die Umsetzung von Förderprojekten, die im Sinne der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit sind.
Zeit genug also, die Kooperationen zum Beispiel durch historische Themen wie den Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu erweitern. Schließlich leiden sowohl Deutschland wie auch die Niederlande auch aktuell am Aufkommen postfaschistischer Kräfte – was historisches Erinnern in beiden Staaten zwingend notwendig macht.

Vor 90 Jahren: SPD-Konferenz in Almelo, August 1936
Das schicksalhafte Ereignis beginnt vor fast exakt 90 Jahren, am 9. August 1936. Alles geschieht in Almelo, einer Kleinstadt in der Provinz Overijssel. Mit Bahn, Auto oder Fahrrad ist der typisch niederländische Ort rund 120 km von Osnabrück entfernt. Gemäß den Eintragungen auf einer Gestapo-Karteikarte, die sich in diesem Fall auf den jungen Osnabrücker Sozialdemokraten Hermann Olthuis bezieht, findet zum besagten Zeitpunkt eine illegale SPD-Konferenz statt. Die Teilnehmenden stammen überwiegend aus Osnabrück und Nordhorn.
Offensichtlicher Tagungsort der Exil-Zusammenkunft ist das Volkshuis „De Eendracht“ in Almelo. Es befindet sich, so eine KI-unterstützte Recherche, im Jahr 1936 an der Ootmarsumsestraat 247-249 und bildet ein Zentrum der dortigen Arbeiterbewegung. Das Gebäude beherbergt nicht nur die lokale Abteilung der SDAP (Sociaal-Democratische Arbeiderspartij)), sondern wird auch intensiv von den angeschlossenen Gewerkschaften des NVV (Nederlands Verbond van Vakverenigingen) genutzt. In den 1930er Jahren ist „De Eendracht“ zudem der Sitz der gleichnamigen Muziekvereniging De Eendracht, die 1902 gegründet wurde und eng mit der Arbeiterkultur der Stadt verflochten ist.
Prägende Gestalt der Zusammenkunft im Volkshuis ist der dazu aus seinem Amsterdamer Exil angereiste Hermann Tempel. Tempel war bis zum SPD-Verbot 1933 Reichstagsabgeordneter für den Wahlbereich Weser-Ems, zu dem auch Osnabrück zählt. In der Stadt ist Tempel ein bekannter Mann, der Osnabrück zu zahllosen Anlässen immer wieder besucht hat – und bei allen Auftritten vehement vor der Nazi-Gefahr gewarnt hatte. Seine Flucht in die Niederlande hatte ihn vor einer Deportation ins KZ oder gar seiner Ermordung geschützt.[1]
Womöglich nicht bei der Almeloer Konferenz dabei ist der sozialdemokratische Redakteur des ostfriesischen Blattes Volksbote Alfred Mozer (1905-1979). Jener stammte wie der Leeraner Tempel ebenfalls aus Ostfriesland, in seinem Fall aus Emden, und war gemeinsam mit Tempel geflohen. Mozer, vor seiner ostfriesischen Zeit unter anderem in Kassel Sekretär des vormaligen SPD-Reichskanzlers und dortigen Oberbürgermeisters Philipp Scheidemann, hatte bereits nach seiner Flucht die aktive Mitarbeit in der niederländischen Sozialdemokratie gesucht. Mozer wird sich nach 1940 aktiv dem Widerstand anschließen, erlangt später eine große Bekanntheit und wird nach dem Kriege zu den maßgeblichen Geburtshelfern der EUREGIO zählen. Die Nazi-Machthaber hatten Mozer zum 7. Mai 1938 offiziell ausgebürgert, was dazu beitrug, dass er später ab 1950, dies zusätzlich auch ehrenhalber, die niederländischen Staatsangehörigkeit annehmen sollte.
Zurück zum Almeloer Treffen. Dabei wird auch mit Osnabrücker Beiträgen intensiv über einen Neuaufbau der deutschen Sozialdemokratie diskutiert. Ernst Schumacher, im niederländischen Exil zuständig für das Gebiet zwischen Arnheim und Amsterdam als „Grenzsekretariat West“, ist für den Exilvorstand der SPD dabei und beteiligt sich in besonderer Weise mit Berichten und Diskussionsbeiträgen. Später wird er bis 1953 den Verlag Neuer Vorwärts in Bonn leiten.

Die Osnabrücker Sozialdemokraten und vormaligen Arbeitersportler Hermann Olthuis[2], Heinz Listemann[3] (bis 1933 Vorsitzender der Freien Turnerschaft) und Frau Maria sind neben anderen extra aus Osnabrück angereist, um dabei zu sein und im Kreise Gleichgesinnter endlich wieder Hoffnung auf eine Zeit nach dem Faschismus zu schöpfen. Laut der auf ihn bezogenen Gestapo-Karteikarte hat die Almeloer SPD-Konferenz einen wichtigen Organisator: Es ist der Osnabrücker Schriftsetzer Rudolf Möllmann, der selbst nicht anreist ist, aber gemeinsam mit seinem Bruder Hermann seit langem illegale, in den Niederlanden gedruckte SPD-Schriften nach Deutschland schafft. Für seine Arbeit nutzt er die später beschlagnahmte, frühere Schreibmaschine der verbotenen Freien Turnerschaft Osnabrücks, die er bislang vor den Nazis versteckt gehalten hat.[4]
Spitzeleinsatz inmitten spektakulärer Olympischer Spiele
Auch, weil zeitgleich die propagandistischen Olympischen Spiele in Berlin die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich lenken und in Deutschland, das sich als toleranter Gastgeber präsentieren will, für kurze Zeit ein Klima der vermeintlichen Entspannung herrscht, hoffen alle Beteiligten in Almelo, dass ihr Treffen unentdeckt bleibt. Doch die Hoffnung trügt: Inmitten ihrer Zusammenkunft hockt ein unerkannter Spitzel. Die Gestapo wird genau über das Treffen informiert.
Während Tempel nach Amsterdam zurückkehren kann, werden alle Osnabrücker sofort nach Grenzübertritt festgenommen und wegen „Hochverrats“ angeklagt. Ihre Verteidigung übernimmt interessanterweise der Rechtsanwalt und VfL-Vereinsführer Hermann Göesmann, bis in die Siebziger wird er DFB-Bundesvorsitzende. Er nimmt das Mandat sogar freiwillig an, was ihm die Angeklagten nach dem Krieg zugutehalten werden. Doch die engagierte Verteidigung hilft in der NS-Justiz nicht: Das Oberlandesgericht Hamm verurteilt Olthuis wie Listemann zu mehr als vier Jahren Zuchthaus. Auch Stricker wird fast zwei Jahre lang inhaftiert. Die beiden SPD-Genossen werden ihrem Anwalt Goesmann dessen Engagement später nach 1945 bezeugen, als es um dessen Entnazifizierung geht.

Weitaus brutaler als für andere wird sich seine Teilnahme rund vier Jahre später für Hermann Tempel auswirken. Eine erste Repressalie kommt auf den Geflüchteten bereits 1937 zu, wobei die Erkenntnisse der Almelo-Konferenz eine zentrale Rolle spielen. Im Oktober des Jahres wird Tempel ausgebürgert und verliert die deutsche Staatsbürgerschaft. Als nun Staatenloser wird es für ihn, selbst in den als liberal und tolerant geltenden Niederlanden, zunehmend schwieriger, ein normales Alltagsleben mit den dazu nötigen Papieren zu führen.
10. Mai 1940: Heimtückischer Überfall der deutschen Wehrmacht
Der Überfall der nationalsozialistischen Wehrmacht auf die neutralen Niederlande, Belgien und Luxemburg beginnt am 10. Mai 1940. Zigtausende deutscher Emigranten, die sich, wie auch Hermann Tempel oder Alfred Mozer, im schnell eroberten demokratischen Staat sicher gefühlt haben, geraten in Panik. Betroffen sind vor allem Jüdinnen und Juden, aber auch Sozialdemokraten wie Tempel oder Mozer. Nach der Bombardierung von Rotterdam und der Zerstörung von Middelburg erfolgt am 17. Mai, nach nur einer Woche, die Kapitulation der gesamten Niederlande. Nicht lange dauert es, dass deutsche Soldaten auch in Amsterdam und Den Haag patrouillieren. Umgehend richtet in der Folgezeit auch die Geheime Staatspolizei ihre Büros ein, um eine systematische Verfolgung jüdischer Menschen und politischer Gegner einzuleiten.
Zügig verlässt Tempel, dessen ersehnte Ausreise nach Großbritannien nicht mehr gelingt, seine Dachwohnung und versteckt sich zunächst in der Umgebung der Stadt in einem Heim der sozialistischen Jugend. Zum Schluss kauert er dort auf einem niedrigen Dachboden und wird in dieser Zeit von niederländischen Genossen mit Nahrung versorgt. Die anrückende SS zwingt ihn zur Suche nach einer anderen Unterkunft. Er findet sie bei einem Ehepaar Meyer in Amsterdam. Doch die Gestapo ahnt Tempels Zufluchtsort und durchkämmt das gesamte Haus, in welchem sie ihn allerdings zunächst nicht antreffen.
An seinem neuen Fluchtort erfährt Hermann Tempel, dass die Nazi-Beamten an seiner Stelle den Hauswirt seines vormaligen Verstecks festgenommen haben. Unerträglich ist die Angst des Gesuchten, dass fortan womöglich ein anderer für ihn leiden könnte. Er kommt mit dieser Belastung nicht klar und stellt sich deshalb freiwillig der Gestapo. Die wiederum sperrt ihn sofort triumphierend ein und beginnt mit brutalen Verhören. Nicht nur seine politische Vergangenheit, sondern vor allem die Geschehnisse in Almelo bilden den Schwerpunkt der nun gegen ihn erhobenen Anklage. Vor dem Prozess am Oberlandesgericht Hamm muss er erstmals seit 1933 wieder deutschen Boden betreten. Inhaftiert wird er zunächst für ein halbes Jahr im Osnabrücker Polizeigefängnis in der Turnerstraße.
Verurteilt, gebeutelt und verfemt – Haft auch in Osnabrück
Seit dem 5. Dezember 1940 befindet sich Tempel zunächst in der Polizeihaft. Er wird am 18. Januar der Gestapo in Osnabrück überstellt und dort auch inhaftiert.[5] Im Juli 1941 wird er vom Oberlandesgericht Hamm wegen „Vorbereitung zu hochverräterischem Unternehmen“ zu zwei Jahren Haft verurteilt. Der Freiheitsentzug entwickelt sich für ihn zu einer Tortur, die seine Gesundheit dauerhaft ruiniert. Der bereits erwähnte Zeitzeuge Friedrich Geerdes schildert die Haftbedingungen Tempels in dieser Weise:
Bei den Transporten wurde er wie ein Schwerverbrecher gefesselt, über Bahnsteig und Straßen geführt. Endloses Martyrium, nagender Hunger quälte die Gefangenen. Beim Tütenkleben aßen sie den Kleister, beim Zwiebelschälen, beim Kartoffelpellen schlugen sie sich um die Schalen. Besonders grausam litten sie unter der Kälte. Ihre Socken mussten sie als freiwillige Spende zu einer Spinnstoffsammlung abgeben und mit bloßen Füßen den Winter durch frieren, nur bei härtestem Frost wurde vormittags eine Stunde die Heizung angestellt, das genügte für die anderen 23 Stunden. Wie entwürdigend war manche Arbeit, oft viel zu schwer für die ausgemergelten Körper, zu schwierig für die ungeschickten Hände, immer geisttötend. Rohe Wärter sparten nicht mit Misshandlungen. Wolfenbüttel war die letzte Station seines Leidensweges, als Blutgefängnis berüchtigt; täglich fanden im Gefängnishof Hinrichtungen statt, durch sadistische Quälereien vorbereitet.[6]

Nach der Entlassung aus dem Strafgefängnis in Wolfenbüttel im Dezember 1942 steht Tempel unter ständiger Polizeiaufsicht. Ehemalige Freunde erkennen ihn kaum wieder. Statt vormals blonder Haare sind diese schlohweiß geworden. Nie wieder erholt er sich von den erlebten Leiden. Anfang 1944 zieht er zu seiner Schwester nach Berlin. Seine alte Heimat Ostfriesland darf er nicht mehr betreten. Erlaubt wird ihm und seiner Schwester zumindest ein Umzug nach Oldenburg in die Friesenstraße. Mühsam findet er dort eine Beschäftigung als Hilfsarbeiter im Schuhgroßhandel. Regelmäßig muss er sich bei der Gestapo melden, die ihn rund um die Uhr bewacht. Er ist zu diesem Zeitpunkt längst ein gebrochener Mensch.
Nach dem Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 wird er im Zuge der „Aktion Gewitter“, ebenso wie zahllose Angehörige der Arbeiterbewegung, für verhaftet. Zwei Tage lang wird er eingesperrt und verhört. stirbt Tempel am 27. November 1944 „an einem Tumor, den Folgen der Haft und physischer Misshandlung“.[7]
Zwei Tage später wäre sein 55. Geburtstag gewesen. Zum Zeitpunkt seines Todes ist kurz vorher noch seine Einweisung in ein Ausländerlager angeordnet worden, weil er als Staatenloser gilt. Selbst Tempels bescheidenem Wunsch, in seiner Heimat Ostfriesland begraben zu werden, entsprechen die Nationalsozialisten nicht: Er wird stattdessen auf dem Gertrudenfriedhof in Oldenburg beerdigt. Selbst hier überwacht die Gestapo die gesamte Trauerfeier und notiert akribisch die Gäste.
Was bleibt? Vor dem Berliner Reichstag ist Tempel eine der 96 Gedenktafeln zur Erinnerung an von Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete gewidmet. In der Parlamentsausstellung des Deutschen Doms in Berlin wird Tempels Schicksalsweg auf einer aufrufbaren virtuellen Tafel präsentiert. Mehrere Gebäude-, Platz- oder Straßennamen erinnern heute auch andernorts an Hermann Tempel. Nach ihm wurden unter anderem Straßen in Aurich, Bramsche, Leer und Oldenburg sowie die Hermann-Tempel-Gesamtschule in Ihlow im Landkreis Aurich benannt. In Leer ist zudem die Stadtbibliothek im „Hermann-Tempel-Haus“ untergebracht. Und die SPD im Parteibezirk Weser-Ems verleiht traditionell den Hermann-Tempel-Preis.
[1] Zu Tempel vgl. hier und bei den folgenden auf ihn bezogenen Ausführungen Klaus Dede und Werner Vahlenkamp, Hermann Tempel Leer, Oldenburg 1976
[2] Zu Olthuis vgl. die entsprechende Gestapo-Karteikarte: NLA OS, Rep 439, Nr. 30355
[3] Zu Listemann vgl. ebenfalls die Gestapo-Karteikarte: NLA OS, Rep 439, Nr. 24669. Außerdem ist in der Entnazifizierungsakte Hermann Goesmanns ein sogenannter „Persilschein“ zugunsten des Genannten erntalten. NLA Rep 980-Nr. 24451
[4] Zu Möllmann vg. Ebenfalls die auf ihn bezogene Gestapo-Karteikarte: NLA OS, Rep 430, Akz. 2003/036 Nr. 1564
[5] Vgl. Günter Heutzeroth (Hrsg.) Unter der Gewaltherrschaft des Nationalsozialismus 1933-1945. Dargestellt an den Ereignissen in Weser-Ems, Band 1, Osnabrück 1988, Seite 703
[6] Vgl. Dede/Vahlenkamp, a.a.O., S. 29
[7] Vgl. im Folgenden die auf Tempel bezogenen Ausführungen in: Martin Schumacher, M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus, Düsseldorf 1991.













