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Donnerstag, 3. April 2025
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Neue OR-Serie in sechs Teilen: Osnabrücker Orte mit Geschichte und Zukunft

„Brückenschläge“ vom Heute zum Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus

Das Lesepublikum der Osnabrücker Rundschau darf sich ab heute auf eine neue Serie einstellen, die von nun an in wöchentlicher Reihenfolge fortgesetzt wird. Alles erfolgt im Kontext zu weiteren öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Aktivitäten, in denen an den 80. Jahrestag der Befreiung Osnabrücks, Deutschlands und der Welt vom Hitler-Faschismus erinnert wird.

Worum geht es? In einem Zeitraum von sechs Wochen, final bezeichneterweise am 8. Mai 2025, sollen sechs innerstädtische Orte vorgestellt werden, die sowohl mit einer entsprechenden Historie wie auch mit einer Zukunftsdimension verbunden sind.

Anknüpfend an das vielbeachtete Projekt der Osnabrücker Rundschau zum 375. Jubiläum des Westfälischen Friedens anno 2023 verfolgen wir auch hier das Ziel, völlig unterschiedlich geartete Orte zu präsentieren. Am Ende soll in Gestalt einer Vorstellung von Orten ein konkreter Beitrag dazu geleistet werden, um das heutige Profil der Friedensstadt konkret weiterzuentwickeln.

Wie beim Projekt zum Friedensjubiläum planen wir als vielgelesenes Online-Medium einen „Dreiklang“, um die ausgewählten Orte zu präsentieren. Vorgestellt werden ein umfassender, jeweils am Donnerstag um 13 Uhr präsentierter Text zur jeweiligen Station. Dieser Text wiederum korrespondiert mit fotografischen Impressionen wie mit einem zu hörenden Podcast.

Kleiner redaktioneller Hinweis am Rande: Unsere bislang vielgelesene Serie über auf Ansichtskarten der Sammlung Helmut Rieckens festgehaltene Osnabücker Gaststätten wird deshalb, wie am heutigen Tage, zumindest gelegentlich unterbrochen – danach natürlich wieder wöchentlich fortgesetzt.

Den Anfang unserer aktuellen Serie macht am heutigen Donnerstag der Beitrag unseres Redaktionsmitglieds Dieter Przygode, der sich ausgiebig mit dem Mord an der Osnabrücker Bauersfrau Anna Daumeyer-Bitter befasst hat. Die unerschrockene Bürgerin war mutmaßlich bis zum Tag der Befreiung das letzte Mordopfer in der unzählbaren Liste nationalsozialistischer Verrechen. Verknüpft wird auch im Przygode-Beitrag alles mit Botschaften dazu, was die nie aufgeklärte Mordtat mit unserer heutigen Zeit zu tun hat. In den folgenden Wochen wird es um einen Bunker, um die Villa im Museumsquartier, um das frühere Gewerkschaftshaus, um das frühere OFLAG-VIC-Lager bis hin zur früheren Caprivi-Kaserne gehen.

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