SPD-Ratsfraktion: „Ein starkes Signal für Osnabrücks Zukunft“
Die SPD-Ratsfraktion begrüßt die Einigung zwischen Volkswagen, dem Land Niedersachsen und den weiteren Beteiligten zur Zukunft des Lok-Viertels ausdrücklich. Für die Fraktion zeigt das Ergebnis vor allem eines: Die SPD-geführte Landesregierung und SPD-Ministerpräsident Olaf Lies haben in einer entscheidenden Situation Verantwortung für Osnabrück übernommen.
„Osnabrück hat Olaf Lies viel zu verdanken. Er hat sich einmal mehr als Macher erwiesen und sich persönlich eingeschaltet, als zwei für unsere Stadt zentrale Zukunftsprojekte auf dem Spiel standen“, erklärt Susanne Hambürger dos Reis, Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion. „Die Klage von Volkswagen hätte die Entwicklung des Lok-Viertels über Jahre verzögern und im schlimmsten Fall grundsätzlich gefährden können. Dass nun eine Lösung gefunden wurde, ist deshalb eine hervorragende Nachricht für unsere Stadt, die wir ohne Olaf Lies´ Einsatz nicht bekommen hätten.“

Das Lok-Viertel ist eines der bedeutendsten Stadtentwicklungsprojekte Osnabrücks. Auf dem ehemaligen Güterbahnhof sollen bis zu 2.000 Wohnungen für rund 3.500 Menschen entstehen. Gleichzeitig ist das Quartier auf tausende Arbeitsplätze ausgelegt. Kurze Wege, ein breiter Mix aus Wohnen und Arbeiten, soziale Infrastruktur, innovative Energieversorgung, nachhaltige Mobilität und großzügige Grünflächen machen das Lok-Viertel zu einem Modellquartier für moderne Stadtentwicklung.
„Die SPD-Fraktion hat die Entwicklung des Lok-Viertels von Beginn an unterstützt, weil hier dringend benötigter Wohnraum, neue Arbeitsplätze und echte Innovation zusammenkommen“, betont Hambürger dos Reis. „Dieses Projekt darf nicht an einem vermeidbaren Rechtsstreit scheitern.“
Auch der Osnabrücker Landtagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Frank Henning, hebt die Rolle unseres Ministerpräsidenten hervor: „Olaf Lies hat sein politisches Gewicht als Ministerpräsident und seine Erfahrung als Mitglied des Volkswagen-Aufsichtsrats für Osnabrück eingesetzt. Das ist genau die Politik, die wir brauchen: Probleme nicht verwalten, sondern lösen. Die gefundene Verständigung schafft Perspektiven für das Lok-Viertel und zugleich für eine industrielle Zukunft des VW-Standortes.“
Für die SPD-Ratsfraktion ist deshalb klar: Der Durchbruch ist ein starkes Signal für Wohnungsbau, Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Osnabrück – und ein besonderer Verdienst von Olaf Lies und der SPD-geführten Landesregierung.












