Verlässliche Zukunftspolitik im Fokus: Volt Osnabrück spricht sich zur OB-Stichwahl für Volker Bajus aus

„Beste Voraussetzungen für eine moderne Stadtpolitik“

Volt will Osnabrück aktiv gestalten und sieht bei Volker Bajus aktuell die besten Voraussetzungen für eine moderne Stadtpolitik. Die künftige Fraktion bleibt dabei für alle demokratischen Bündnisse offen.

Vor der anstehenden Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt in Osnabrück bezieht Volt Osnabrück klar Stellung. Nach dem Einzug in den Stadtrat in Fraktionsstärke hat sich das Team ⎼ das bisherige Ratsmitglied Lukas Ölmann sowie die neu gewählten Ratsmitglieder Lisa-Marie Markmann und Collin Püschel ⎼ intensiv zur anstehenden Personalentscheidung an der Spitze der Stadtverwaltung ausgetauscht. Das Ergebnis: Volt spricht sich für die Wahl von Volker Bajus (Bündnis 90/Die Grünen) aus.

“Als künftige eigenständige Fraktion im Stadtrat wollen wir Osnabrück auch weiterhin aktiv mitgestalten, statt uns bei wichtigen Zukunftsfragen wegzuducken. Daher haben wir uns im Team zusammengesetzt und eine klare Empfehlung erarbeitet”, erklärt Volt-Ratsmitglied Lukas Ölmann. “Mit Volker Bajus verbinden uns fünf Jahre einer sehr engen, verlässlichen und inhaltlich produktiven Zusammenarbeit im Rat. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir gemeinsam mit den Grünen bei zentralen Zukunftsthemen wie nachhaltiger Mobilität, Bildung und moderner Stadtentwicklung extrem viel für die Menschen in Osnabrück bewegen können.

Aus dieser Überzeugung heraus präferieren wir für die kommenden Jahre eine Zusammenarbeit mit einem Oberbürgermeister Volker Bajus.”
Gleichzeitig legt Volt großen Wert auf eine sachliche und wertschätzende Abwägung: Die Empfehlung ist ausdrücklich kein Votum gegen die Amtsinhaberin Katharina Pötter (CDU), deren Arbeit in den vergangenen Jahren anerkannt wird. “Uns geht es nicht um Parteipolitik oder Ablehnung, sondern um die Frage, in welcher Konstellation wir in den nächsten fünf Jahren die größten inhaltlichen Fortschritte für Osnabrück erzielen können”, stellt Ölmann klar. “Katharina Pötter hat das Amt mit großem Engagement ausgefüllt. Unabhängig vom Ausgang der Stichwahl steht für uns fest: Volt ist als konstruktive und eigenständige Kraft mit allen demokratischen Parteien voll gesprächsbereit. Die Tür für gute Lösungen im Stadtrat steht bei uns für alle offen.”

Mit zwei Mandaten im neuen Stadtrat nimmt Volt künftig eine entscheidende Rolle bei der Bildung stabiler Mehrheiten ein. Diesen Rückenwind will die Partei nutzen, um Osnabrück in den kommenden fünf Jahren pragmatisch, europäisch und zukunftsorientiert voranzubringen.

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