Der VfL verliert in Wolfsburg verdient mit 0:2. Defensiv zunächst ordentlich, offensiv jedoch zu harmlos, um die Gastgeber ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Für die fast 7.000 mitgereisten Fans war es ein Nachmittag, der vielleicht etwas mehr versprach, als er schließlich hielt. Immerhin ist der VFL dank einer letztendlich couragierten Leistung beim Aufstiegsfavoriten Nummer eins nicht unter die Räder gekommen.
Am kommenden Samstag, dem 7. November, empfängt der VfL um 13 Uhr den 1. FC Kaiserslautern an der Bremer Brücke.
Verantwortlich für das „Gästezimmer“ ist Janis Weber, der schon einige interessante Beiträge für die OR verfasst hat und VfL-Fans vom Podcast Ostkurvenchor hinlänglich bekannt sein dürfte.
Das Wohnzimmer räumt Lars Mosel vor jedem Heimspiel auf, der vor allem als Mitglied der ersten Stunde des VfL-Podcasts auf OS-Radio 104,8 berühmt und zugleich berüchtigt wurde: „Ich werde hier gegen meinen Willen festgehalten“, ein unvergessener Satz, mit dem der erste VfL-Podcast eröffnet wurde und der schon früh die mafiöse Grundstruktur der OR offenbarte.
Vor dem Spiel
Zum heutigen Spiel schickt VfL-Trainer Timo Schultz folgende Mannschaft ins Rennen:
Krumrey – Fabinski, Müller, Wiemann – Faber, Jacobsen, Beck, Gomez – Meißner, Kyereh, Münst
Erwartet werden heute gut 20.000 Zuschauer:innen, davon fast 7.000 aus Osnabrück.
Beginn
Schiedsrichter Konrad Oldhafer (31) aus Hamburg pfeift bei gerade einmal 11 Grad und bewölktem Himmel an. Wolfsburg hat Anstoß. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Wenn ich im Folgenden vom VfL spreche, meine ich selbstverständlich unseren VfL. Die Wolfsburger müssen heute damit leben, einfach Wolfsburg zu heißen. Das sollte ihnen zuzumuten sein.
Die VfL-Fans geben alles, von den Wolfburgern ist partout nichts zu hören.
Der VfL macht von Beginn an deutlich, dass er nicht nach Wolfsburg gefahren ist, um sich dort die ohnehin nur rar gesäten Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Die Lila-Weißen attackieren früh, setzen die Gastgeber bereits an deren Strafraum unter Druck und zeigen erfreulich wenig Respekt.
Nach vier Minuten bietet sich die erste Konterchance, doch Damar nimmt Münst den Ball wieder ab. Zwei Minuten später wird es erstmals gefährlich: Der VfL kombiniert sich über mehrere Stationen nach vorne, Münst schickt Gómez links in den Strafraum, doch Cleiton kann gerade noch blocken. Ein durchaus erfreulicher Auftakt, zumal die Wolfsburger bisher vor allem damit beschäftigt sind, den Osnabrückern hinterherzulaufen.
Die Wolfsburger versuchen es zunächst aus der Ferne. Arnold schießt aus gut 25 Metern so deutlich am Tor vorbei, dass sich unser Torwart nicht weiter damit beschäftigen muss. Nach zwölf Minuten versucht Meißner, mit einer Flanke von rechts einen Mitspieler im Strafraum zu finden, allerdings vergeblich.
Zwei Minuten später fällt Arnold erneut auf. Nachdem er zuvor das Tor verfehlt hat, trifft er diesmal wenigstens Münst, allerdings mit einem verspäteten Foul im Mittelfeld. Schiedsrichter Oldhafer ermahnt den Wolfsburger Kapitän.
Nach einer Viertelstunde …
… Nach einer Viertelstunde steht es 0:0, und unsere 6.000 Auswärtsfahrer:innen haben bislang jedenfalls keinen Grund, ihre Reiseentscheidung zu bereuen, denn bislang macht das der VfL ganz prima.
Nach einem Foul an Glatzel bekommen die Wolfsburger in der 17. Minute einen Freistoß aus dem linken Halbfeld zugesprochen. Reese versucht es aus über 25 Metern direkt, trifft allerdings zunächst die Mauer, von der der Ball weit über das Tor abgelenkt wird.
Die anschließende Ecke landet bei Kumbedi, der aus dem Rückraum volley abzieht, aber im Gewirr zahlreicher Osnabrücker Beine hängen bleibt. Immerhin funktioniert unsere Defensive bislang ausgezeichnet. Was die Wolfsburger an Schussversuchen produzieren, entsorgen die Lila-Weißen zuverlässig.
Kurz darauf darf auch der VfL wieder einen Eckball ausführen. Nach einer kurzen Variante landet der Ball am Strafraumrand bei Gómez, dessen Distanzschuss allerdings ebenfalls weit am Ziel vorbeigeht. Offenbar hat sich noch nicht überall herumgesprochen, dass die Tore deutlich näher stehen, als sie aus dieser Entfernung aussehen.
Nach 20 Minuten gelingt es den Wolfsburgern, über die rechte Seite bis an den Strafraum vorzudringen. Reese kommt aus dem Rückraum zum Abschluss, doch Fabinski wirft sich entschlossen in den Schuss. Es bleibt eine Partie mit überschaubarem Unterhaltungswert, zumindest für diejenigen, die Tore sehen wollen.
Der VfL macht das defensiv allerdings ausgesprochen geschickt. Die Wolfsburger werden immer wieder auf die Außenbahnen gedrängt, wo unsere Spieler sie gleich zu zweit in Empfang nehmen. Bernhardsson versucht es schließlich auf eigene Faust gegen Gómez, seine Flanke erreicht auch Reese, dessen Kopfball allerdings ungefährlich bleibt.
Eine Minute später wird es erstmals richtig brenzlig. Bernhardsson schickt Damar rechts in den Strafraum, der aus spitzem Winkel wuchtig abzieht. Doch Krumrey ist zur Stelle und verhindert mit einer starken Parade die Wolfsburger Führung.
Nach knapp 25 Minuten lässt sich feststellen: Wolfsburg hat mehr Ballbesitz, der VfL bislang die bessere Organisation. Und Krumrey hat gerade bewiesen, dass man auch als Torwart eine durchaus sinnvolle Beschäftigung ausüben kann.
Nach knapp einer halben Stunde hat Wolfsburg das Spiel inzwischen weitgehend unter Kontrolle. Der VfL wird immer tiefer in die eigene Hälfte gedrängt, und die gelegentlichen Ausflüge nach vorne werden zunehmend seltener. Immerhin hält die Osnabrücker Defensive bislang dicht, auch wenn man sich allmählich fragt, ob unsere Offensive überhaupt noch am Spiel teilnimmt.
In der 30. Minute ist es dann passiert. Die Lila-Weißen erobern vor dem eigenen Strafraum den Ball, doch Beck gibt ihn postwendend an Reese zurück. Eine ausgesprochen großzügige Geste, die der Wolfsburger leider völlig falsch versteht. Er legt sich den Ball zurecht und schlenzt ihn aus 20 Metern unhaltbar in den linken Winkel. 1:0 für Wolfsburg. Ein wunderschönes Tor, dessen Entstehungsgeschichte wir allerdings lieber verschweigen würden.
Wolfsburg möchte gleich nachlegen. Damar versucht es aus der Distanz, stellt Krumrey damit aber vor keine ernsthaften Probleme. Wenig später legt Glatzel für Reese ab, der diesmal aus der Rücklage deutlich über das Tor schießt. Es scheint also durchaus möglich zu sein, diesen Mann vom Toreschießen abzuhalten, wenn auch bislang nur durch ihn selbst.
In der 35. Minute sieht Jannik Müller die erste Gelbe Karte des Spiels, nachdem er bei einer Grätsche gegen Damar den Gegenspieler statt des Balls erwischt hat. Eine durchaus nachvollziehbare Entscheidung von Schiedsrichter Oldhafer.
Zwei Minuten später dürfen die Osnabrücker tatsächlich einmal für zehn, vielleicht sogar zwanzig Sekunden den Ball behalten. Fabinski beendet diesen seltenen Moment gepflegten Ballbesitzes allerdings mit einem Diagonalpass, der direkt bei Damar landet. Wolfsburg übernimmt wieder. Man könnte meinen, der Ball sei nur versehentlich in Osnabrücker Besitz geraten.
Immerhin zeigt Müller in der 40. Minute, dass die Defensive noch aufmerksam ist. Als Damar mit Tempo durchs Mittelfeld kommt und Glatzel steil schicken will, läuft unser Kapitän den Pass souverän ab. Ein wichtiger Eingriff, denn angesichts der Wolfsburger Überlegenheit wäre ein zweiter Gegentreffer vor der Pause ausgesprochen unangenehm. Und der erste war bereits völlig überflüssig.
Kurz vor der Pause wird der VfL wieder etwas mutiger. Meißner wird auf der rechten Seite in die Tiefe geschickt und bringt den Ball flach in den Strafraum, wo allerdings kein Mitspieler zur Stelle ist.
Eine Minute später verlagern die Osnabrücker das Spiel mit einem Diagonalball auf die linke Seite zu Gómez, dessen Kopfball allerdings nur den Hinterkopf von Kumbedi trifft. Wolfsburgs Torwart Wellenreuther kann den Ball problemlos aufnehmen.
In der 45. Minute sieht Damar nach einem Foul an der Außenlinie die Gelbe Karte. Der anschließende Freistoß führt überraschend zur bislang besten Osnabrücker Gelegenheit. Jacobsen kommt zum Abschluss, sein Schuss wird geblockt und landet bei Wiemann, der aus gerade einmal fünf Metern allerdings zu überrascht ist und den Ball direkt in die Arme von Wellenreuther köpft. Den hätte er durchaus machen dürfen.
Zwei Minuten werden nachgespielt. Wolfsburg hat die Partie über weite Strecken kontrolliert und führt verdient mit 1:0. Der VfL hat sich defensiv lange ordentlich behauptet, offensiv allerdings nur selten Akzente setzen können. Dass kurz vor der Pause beinahe noch der Ausgleich gefallen wäre, zeigt immerhin, dass die Wolfsburger nicht unverwundbar sind.
Halbzeitfazit:
Zur Pause führt Wolfsburg verdient mit 1:0. Die Gastgeber haben deutlich mehr Ballbesitz, kommen gegen die kompakte Osnabrücker Defensive aber nur selten gefährlich zum Abschluss. Reese nutzt einen Ballverlust von Beck zur Führung. Der VfL bleibt offensiv weitgehend harmlos, hätte durch Wiemann kurz vor der Pause allerdings beinahe ausgeglichen.
Beide Teams gehen unverändert in die zweite Hälfte …
… und zunächst ändert sich auch auf dem Platz wenig. Wolfsburg bestimmt weiterhin das Spiel, während der VfL kompakt verteidigt und auf Gelegenheiten zum Umschalten hofft.
Doch bereits in der 50. Minute fällt das 2:0. Reese setzt sich auf der linken Seite durch, tunnelt Fabinski und legt den Ball auf Damar ab, der aus zehn Metern mit dem ersten Kontakt ins rechte Eck trifft. Ein denkbar schlechter Beginn für die Lila-Weißen.
Beinahe gelingt jedoch die sofortige Antwort. Nach einem langen Diagonalball und einer leichten Berührung durch Kyereh taucht Gómez plötzlich allein vor Wellenreuther auf. Der Wolfsburger Torwart macht sich breit und lenkt den Schuss mit dem linken Arm gerade noch am Tor vorbei. Das hätte der Anschlusstreffer sein können.
Kurz darauf wird es auf der Gegenseite wieder gefährlich. Bernhardsson setzt sich im Kopfballduell gegen zwei Osnabrücker durch, Glatzel versucht den ohnehin am Tor vorbeifliegenden Ball noch mit ausgestrecktem Bein zu erreichen, befördert ihn aber über die Latte. Dabei prallt er mit Krumrey zusammen, der anschließend behandelt werden muss.
Wolfsburg drängt nun auf die Vorentscheidung und lässt dem VfL kaum Gelegenheit, sich aus der eigenen Hälfte zu befreien. Reese versucht es erneut aus der Distanz, doch Krumrey ist auf dem Posten und hält sicher.
Immerhin gelingt es den Lila-Weißen anschließend, sich wieder etwas häufiger nach vorne zu arbeiten. Nach einer knappen Stunde gibt es einen Eckball, der zunächst an sämtlichen Beteiligten vorbeifliegt. Meißner bringt den Ball noch einmal in die Mitte, doch Wellenreuther fängt die Flanke problemlos ab.
Auch der nächste Freistoß bringt nichts ein. Beck schlägt den Ball in den Strafraum, wo ihn niemand erreicht. Kurz darauf kombinieren sich die Osnabrücker immerhin bis an die Strafraumgrenze, doch Faber wird rechtzeitig abgelaufen.
Nach 60 Minuten …
… steht es weiterhin 2:0 für Wolfsburg. Der VfL bemüht sich inzwischen wieder um mehr Offensive, doch zwischen Bemühen und Torgefahr liegt bislang noch ein beträchtlicher Unterschied.
In der 62. Minute bekommen die Wolfsburger einen Freistoß aus aussichtsreicher Position zugesprochen. Arnold und Reese stehen bereit, schließlich übernimmt der Kapitän und zirkelt den Ball aus 22 Metern über die Mauer. Krumrey kann nur zusehen, wie der Schuss knapp am rechten Pfosten vorbeifliegt.
Eine Minute später reagiert VfL-Trainer Timo Schultz mit den ersten Wechseln. Für Jacobsen und Münst kommen Leon Flach und Ismail Badjie ins Spiel. Und tatsächlich zeigen die Lila-Weißen jetzt etwas mehr Zug nach vorne. Faber setzt sich auf der rechten Seite durch und bedient Kyereh, dessen Abschluss allerdings zu zentral auf Wellenreuther gerät. Kurz darauf wird Meißner im Strafraum geblockt.
Mit zunehmender Spieldauer entstehen allerdings auch größere Lücken in der Osnabrücker Defensive. Damar versucht es aus der Distanz, schießt aber direkt in Krumreys Arme. Wenig später nimmt Reese einen Steilpass technisch hervorragend an, sieht sich dann allerdings gleich drei Osnabrückern gegenüber, die gemeinsam Schlimmeres verhindern.
Nach 69 Minuten wechselt auch Wolfsburg erstmals. Für Damar, den Schützen des zweiten Treffers, kommt Kento Shiogai ins Spiel, der zuletzt in Freiburg zweimal getroffen hatte. Der VfL bemüht sich inzwischen zwar erkennbar um mehr Offensive, doch noch immer spricht wenig dafür, dass die Gastgeber ihre Zwei-Tore-Führung ernsthaft gefährdet sehen müssen.
Wolfsburg verwaltet inzwischen seine Führung und lässt den VfL nur selten gefährlich werden. Nach einem Eckball kommt Reese in der 70. Minute zum Kopfball, verfehlt das Tor allerdings deutlich. Zwei Minuten später versucht es Mæhle aus der Distanz, ebenfalls ohne Erfolg.
Die Lila-Weißen haben ihr Risiko mittlerweile etwas erhöht und kommen gelegentlich zu längeren Ballbesitzphasen. Allerdings findet das Geschehen dabei überwiegend in der eigenen Hälfte statt, was den Wolfsburger Torwart Wellenreuther kaum beunruhigen dürfte.
Nach 75 Minuten wechselt Timo Schultz erneut. Für Gómez und Kyereh kommen Luca Raimund und Bernd Riesselmann. Raimund macht gleich mit einem Distanzschuss auf sich aufmerksam, der allerdings zwei bis drei Meter über das Tor fliegt.
Auf der Gegenseite bleibt Wolfsburg gefährlicher. Shiogai erzwingt mit einem geblockten Schuss die achte Ecke der Gastgeber, nach der Wahl zum Kopfball kommt, das Tor jedoch verfehlt.
In der 80. Minute nimmt Wolfsburg einen weiteren Doppelwechsel vor. Für Bernhardsson und Glatzel kommen Besio und Dardai. Die Gastgeber kontrollieren das Spiel weiterhin, während dem VfL allmählich die Zeit davonläuft. Zehn Minuten bleiben noch, um wenigstens einen Treffer zu erzielen. Und dazu müsste man vor allem eines schaffen: Wellenreuther ernsthaft beschäftigen.
Wolfsburg bleibt auch in der Schlussphase die gefährlichere Mannschaft. Nach 82 Minuten landet eine abgefälschte Flanke von Reese bei Shiogai, dessen Kopfball allerdings direkt in den Armen von Krumrey landet.
Drei Minuten später verabschiedet sich Wolfsburgs Kapitän Arnold, der erst zum zweiten Mal in dieser Zweitligasaison von Beginn an gespielt hat. Für ihn kommt Gerhardt. Die Gastgeber können sich den Wechsel ohne größere Sorgen erlauben, denn der VfL findet weiterhin kaum Mittel gegen die Wolfsburger Defensive.
Die Lila-Weißen bemühen sich zwar, doch offensiv fehlt es inzwischen deutlich an Durchschlagskraft. In der 88. Minute versucht Badjie sein Glück aus 24 Metern, verfehlt das Tor aber deutlich. Es bleibt bei vereinzelten Distanzschüssen, die Wellenreuther kaum beschäftigen.
In der 90. Minute bringt Timo Schultz schließlich noch Joel Abu Hanna für Robin Meißner. Am Spielverlauf ändert das nichts mehr. Wolfsburg kontrolliert die Partie, während der VfL seiner ordentlichen Anfangsphase und der vergebenen Ausgleichschance kurz vor der Halbzeit nachtrauern muss.
Fazit:
Der VfL verliert in Wolfsburg verdient mit 0:2. Defensiv zunächst ordentlich, offensiv jedoch zu harmlos, um die Gastgeber ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Für die fast 7.000 mitgereisten Fans war es ein Nachmittag, der vielleicht etwas mehr versprach, als er schließlich hielt. Immerhin ist der VFL dank einer letztendlich couragierten Leistung beim Aufstiegsfavoriten Nummer eins nicht unter die Räder gekommen.
Am kommenden Samstag, dem 7. November, empfängt der VfL um 13 Uhr den 1. FC Kaiserslautern an der Bremer Brücke.
Zahlen, Daten & Fakten
Zuschauer*innen: 23.222, davon fast 7.000 aus Osnabrück
Tore:
1:0 Reese (30.)
2:0 Damar (50.)
Gelbe Karten:
(35.) Müller
(45.) Damar
Gelb-Rote Karten:
(.)
Rote Karten:
(.)
VfL Wolfsburg:
Wellenreuther – Kumbedi, Wahl, Cleiton, Maehle – Damar, Vinicius Souza, Arnold – Bernhardsson, Glatzel, Reese
Trainer: Tobias Strobl
VfL Osnabrück:
Krumrey – Fabinski, Müller, Wiemann – Faber, Jacobsen, Beck, Gomez – Meißner, Kyereh, Münst
Trainer: Timo Schultz
Schiedsrichter: Konrad Oldhafer (31) aus Hamburg
Statistik:
Vor der heutigen Partie trafen die beiden Clubs seit dem 2. Januar 1955 in 41 Pflichtspielen aufeinander. Die Bilanz lautet 24-8-9. Hier geht es zur kompletten Statistik von weltfussball.de.
Tabellarisches:
In der Kicker-Formtabelle steht der VfL mit einem Notendurchschnitt von 3,25 auf Platz 4 und Wolfsburg (3,3) auf Platz 8. Tatsächlich spielt der VfL als 8. der 2. Bundesliga gegen den 4. des 9. Spieltags.
Ergebnisse und Tabelle der 2. Bundesliga













