Wer war Peter van Pels? Hintergründe und Fakten aus der Osnabrücker Stadtgeschichte während der NS-Zeit

Kerstin Broszat und Martina Sellmeyer
Wer war Peter van Pels?

Am 19. September 2026 wurde die vom Theater Osnabrück in Auftrag gegebene Oper „Peter van Pels“ uraufgeführt. Sie basiert auf der viel zu kurzen Lebensgeschichte des Osnabrücker Jungen Peter van Pels, der wegen der Verfolgung jüdischer Bürgerinnen und Bürger auch hier in Osnabrück mit seiner Familie nach Amsterdam flüchtete und sich dort nach einiger Zeit in einem Hinterhaus verstecken musste, zusammen mit Anne Frank und deren Familie.

Martina Sellmeyer, Autorin des 1988 erschienenen Standardwerks zur Geschichte der Osnabrücker Jüdischen Gemeinde im Nationalsozialismus, „Stationen auf dem Weg nach Auschwitz“, hat das Theater mit ihrem historischen Wissen unterstützt. Wir haben sie hier in einem Interview zu den historischen Hintergründen, Fakten und ihrer eigenen Intension, sich schon so lange mit diesem Thema zu beschäftigen und dazu zu forschen, befragt.

Am Ende des Interviews haben wir eine ausführliche Liste angefügt mit Links zur Oper, zu Führungen, zu Vorträgen und zur Literatur.

Kerstin Broszat: Liebe Martina Sellmeyer, erst einmal möchte ich natürlich gerne wissen, wie du dazu gekommen bist, dich mit dem Thema „Judenverfolgung“ und speziell „Jüdisches Leben in Osnabrück“ zu beschäftigen. Was war der Auslöser, was treibt dich an?

Martina Sellmeyer: Meine Forschungen wurden 1982 durch eine Bitte der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem an alle deutschen Städte angestoßen, die nach den Namen der ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger fragte. Ich übernahm diese Recherche, war mir mit meinem Co-Autor, dem Felix-Nussbaum-Forscher Peter Junk, aber sofort einig, dass ich auch das Schicksal derjenigen erforschen wollte, die den Holocaust überlebt haben, und die ebenso als Opfer der Verfolgung zu sehen sind wie die Ermordeten. Als klar wurde, dass es viel Material zu dieser Zeit in den Archiven gab, das noch nie ausgewertet worden ist, entschlossen wir uns, anhand der Biographien den Ablauf des Holocaust in Osnabrück Schritt für Schritt in einem Gedenkbuch nachzuerzählen.

Ich machte fast fünfzig Überlebende Osnabrückerinnen und Osnabrücker ausfindig, die auf unsere Anregung in die Stadt eingeladen wurden und uns ihre Geschichten erzählten. Unter ihnen waren Emigranten, aber auch die Überlebenden von Konzentrationslagern.

Der Besuch in Osnabrück war meist der erste in Deutschland nach 1945. Die Gäste hatten hier Schlimmes erlebt und kamen nicht aus nostalgischen Gründen, sondern um ihre Lebensgeschichten und Erfahrungen an die nächsten Generationen weiterzugeben, um daraus zu lernen. Das fiel ihnen nicht leicht, war allen aber wichtig.

Das mir diese Geschichten anvertraut wurden, sehe ich bis heute als einen Auftrag an. Da das Gedenkbuch bereits seit langer Zeit vergriffen ist, und die Stolpersteine in Osnabrück leider nur an Menschen erinnern, die ermordet wurden, erzählte ich diese Geschichten bei Vorträgen, Stadtführungen und in Artikeln in der Osnabrücker Rundschau.

Wer sich einmal mit diesem Thema beschäftigt, bleibt neugierig. Wenn ich auf Menschen treffe, die meinen, man hätte sich genug mit der NS-Zeit beschäftigt und jetzt müsse Schluss sein mit diesem „Fliegenschiss“ in der Geschichte, sind das immer Personen, die sich überhaupt noch nie damit beschäftigt haben.

Wer einmal damit anfängt, den treibt die Neugier immer weiter, denn eine befriedigende Antwort auf die Frage, die Götz Aly in seinem letzten Buch mit dem Titel „Wie konnte das geschehen?“ stellt, wird es wohl nie geben. Man kann aber viele Hinweise darauf finden, wann und womit es anfängt. Das können wir ja gerade live beobachten, bei uns und in den USA. Und daraus können und müssen wir unbedingt lernen. Und dafür bleibt nicht mehr viel Zeit.

KB: Und wie ist die Zusammenarbeit mit dem Theater Osnabrück zustande gekommen? Ist das Theater an dich herangetreten, weil irgendwer irgendwas gehört hat oder ist alles durch ein bestimmtes Ereignis ins Rollen gekommen?

MS: Ulrich Mokrusch, der Intendant des Theaters und Juliane Piontek, die Leitende Dramaturgin für Musiktheater und Operndirektion hatten zufällig dieselbe Fernsehsendung über ein neues Buch zu den Menschen im Hinterhaus an der Prinsengracht in Amsterdam gesehen. Darin wurde erwähnt, dass der Junge, in den sich Anne Frank verliebte, aus Osnabrück stammte. Die beiden haben sofort erkannt, wie wichtig diese Verbindung des Tagebuchs mit Osnabrück ist und welches Potential für die Vermittlung der NS-Geschichte an junge Leute in dieser Geschichte von zwei Teenagern steckt.

Das zeigte sich auch, als die „Gedenkstätte Augustaschacht“ 2022 ein internationales Theaterprojekt mit dem Titel Fading Peter  (Link zu Youtube) mit jungen Leuten aus aller Welt durchgeführt hat.

Ich habe mich zusammen mit dem BürgerInnenverein „Katharinenviertel“ seit 2018 intensiv bemüht, die Geschichte von Peter van Pels in Osnabrück bekannt zu machen. Wir sahen darin einen hervorragend geeigneten Ansatzpunkt für die Vermittlung der Verfolgung jüdischer Menschen an junge Leute. In dem Positionspapier des Bürgervereins vom 26. April 2019 für das Haus an der Herderstraße 22, für dessen Rettung wir uns damals engagiert haben, haben wir ausführlich auf dieses Potential hingewiesen. Dort

Häuserkartei Martinistraße 67a, Stadtarchiv Osnabrück

hieß es von dem Haus, das nur wenige hundert Meter von Geburtshaus von Peter van Pels (Martinistraße 67a) entfernt liegt: „Hier können die Geschichten von Anne Frank und Peter van Pels wieder lebendig und Jugendliche mit dem Leben und Werk Anne Franks und ihres Freundes Peter van Pels vertraut gemacht werden. Die beiden Jugendlichen bieten ein ideales Identifikationspotential …“.

Leider hat die Ratsmehrheit unter Führung von CDU-Oberbürgermeister Wolfgang Griesert zusammen mit der FDP das damals ignoriert und behauptet, dass das Haus nicht zu retten sei. Das stimmte ebenso wenig wie die Aussage, dass es bereits genug Orte in Osnabrück gebe, an denen an die Verfolgung der Jüdischen Familien in Osnabrück erinnert wird.

Die gibt es aber gar nicht. Felix Nussbaum lebte zu Beginn der NS-Zeit bereits seit mehr als zehn Jahren nicht mehr in Osnabrück – genau wie Erich Maria Remarque. Nussbaums Eltern verließen Osnabrück bereits 1933. Darum bildet seine Geschichte nichts von der Verfolgung jüdischer Familien in Osnabrück ab. Stolpersteine gibt es in Osnabrück anders als in den meisten Städten nur für die Toten. Die Geschichten derjenigen, die Deutschland noch verlassen konnten, nachdem sie vollständig ausgeplündert wurden, und die der Überlebenden von Zwangsarbeits- und Konzentrationslagern sind in Osnabrück nirgendwo mehr zu finden.

Ich bin aber der Meinung, dass gerade die Geschichten der Überlebenden wichtig sind, denn sie konnten noch über das berichten, was damals geschehen ist, wer sie diskriminiert und wer sich an ihnen bereichert hat. An die Ermordeten zu erinnern, fällt den meisten leicht. Bei den Enteignungen ist das schon schwieriger. Das zeigte sich zum Beispiel am langjährigen Umgang von L&T mit seiner Firmengeschichte. Das Haus an der Herderstraße 22 stellt ein museales Zeugnis jüdischer Wohnkultur in der Stadt im Zentrum jüdischen Lebens dar, in dem man den wichtigen Geschichten der verfolgten jüdischen OsnabrückerInnen und auch der von Peter van Pels einen öffentlichen Raum hätte geben können.

KB: Wie war die Zusammenarbeit mit den Theaterleuten? Mit wem hattest Du dort hauptsächlich zu tun?

MS: Ich hatte direkt mit Intendant Ulrich Mokrusch und der Leitenden Dramaturgin für die Oper, Juliane Piontek und den Theatervermittlern zu tun, vor allem mit Joanna Willenbrink. Sie waren mit großer Ausdauer bei einer Radtour stundenlang mit mir auf den Spuren der Familie van Pels in Osnabrück unterwegs.

Darauf aufbauend hat Otti Schollek, die am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig studiert, einen szenischen Audio-Walk geschrieben, der von Schauspielern des Theaters Osnabrück gesprochen wird. Die Zusammenarbeit mit dem Theater und mit Otti hat wirklich Spaß gemacht. Ich habe es als Privileg empfunden, bei einer Theaterproduktion so nah und so früh dabei zu sein, wie das auch schon im letzten Jahr bei den Spieltrieben der Fall war, die Station in der Baracke 35 im ehemaligen Offiziersgefangenenlager in Eversburg gemacht haben.

KB: Nun noch einmal zur Familie von Pels, die ja hier in Osnabrück an der Martinistraße 67a, gelebt hat. Wie bist du auf den Zusammenhang mit der Familie von Anne Frank gekommen?

Peter van Pels in der Israelitischen Elementarschule, Archiv Martina Sellmyer

MS: Auf Anregung von Peter Junk und mir hat die Stadt Osnabrück in den 1980er Jahren die Holocaust-Überlebenden aus Osnabrück, mit denen ich in Verbindung stand, hierher eingeladen. Bei einem dieser Besuche war eine Cousine von Peter von Pels unter den Gästen, die sieben Konzentrationslager überlebt hatte und in Brasilien lebte. Trude Heymann erzählte uns, dass die Familie im „Tagebuch der Anne Frank“ in Wirklichkeit van Pels hieß und aus Osnabrück kam (im Tagebuch „van Daan“). Das war bis zum Erscheinen der ersten kritischen kommentierten Ausgabe des Tagebuchs 1986 noch nicht bekannt.

Wir haben damals schon versucht, auf diese wichtige Geschichte aufmerksam zu machen, und haben mithilfe der Zeitung Personen gefunden, die die Familie noch gekannt hatten, darunter das Kindermädchen und einen Freund von Peter. Peter Junk hat eine szenische Dokumentation mit dem Titel „Im Schatten von Anne Frank. Kaddisch für Peter van Pels“ geschrieben, die 1995 an der Probebühne aufgeführt wurde. Kaddisch ist das jüdische Totengebet. Das Stück war sehr bewegend, und das erste Mal, das in Osnabrück öffentlich an Peter erinnert wurde.

KB: Hast du noch Kontakt zu den Personen, die du befragen konntest? Wie war deren Reaktion bei deinen ersten Kontaktversuchen?

MS: Von den Osnabrückerinnen und Osnabrückern, die ich für „Stationen auf dem Weg nach Auschwitz“ in Zeiten vor dem Internet mühevoll in aller Welt ausfindig gemacht habe, lebt leider niemand mehr. Ich habe Kontakt mit Nachkommen einiger dieser Personen in Israel und den USA, auch bei Besuchen in Osnabrück.

Aber die Geschichten, die die überlebenden jüdischen OsnabrückerInnen Peter Junk und mir anvertraut haben, sind nicht mehr zugänglich, weil das Gedenkbuch, in dem sie veröffentlicht wurden, schon seit Jahren vergriffen ist und nur noch selten und dann zu horrenden Preisen im Internet angeboten wird. Als ich der Stadt zum Jubiläum des Westfälischen Friedens meine aktuellen, wesentlich umfangreicheren neuen Forschungsergebnisse zur Veröffentlichung angeboten habe, bestand daran kein Interesse.

KB: Wie lange hast du insgesamt an den Recherchen gearbeitet? Und wo findet man Informationen, wenn man nach so einer Familiengeschichte forscht?

MS: Ich forsche seit 40 Jahren zum Thema der NS-Zeit und versuche, aus bürokratischen Vorgängen in alten Akten und Zeitzeugenberichten die Lebens- und Leidensgeschichten von Menschen zu rekonstruieren und sie damit vor dem Vergessen zu bewahren. Das gilt übrigens auch für die Täter, über die wir in der aktuellen Serie in der Osnabrücker Rundschau berichten.

Wenn so eine aus vielen Puzzleteilen bestehende Geschichte fertig ist, teile ich sie bei meinen Stadtführungen oder bei Vorträgen.

Mir geht es aber meinen Recherchen aber vor allem um die gerade wieder sehr aktuelle Frage, warum damals so viele Menschen weggesehen haben und wer von der Verfolgung profitiert hat. In den letzten Jahren habe ich nochmal sehr viel Zeit in verschiedenen Archiven in Osnabrück, Oldenburg und Hannover zugebracht, in denen es sogenannte Entschädigungsakten gibt, die noch nicht lange für die Forschung zugänglich sind, und die interessante neue Informationen zu dieser Frage liefern.

KB: Du bist aber auch Mitarbeiterin im Osnabrücker Ilex-Kreis, der vor nicht allzu langer Zeit ein Buch über einige während der NS-Zeit in Osnabrück Verfolgte herausgegeben hat. Erzähl mal …

MS: Der ILEX-Kreis ist eine Gruppe von unabhängigen GeschichtsforscherInnen aus Osnabrück und Umgebung. Wir haben jahrelang nach Personen recherchiert, die sich in Osnabrück dem NS-Regime widersetzten.

Nach der Präsentation der Ergebnisse im Buch „Widerstand im Osnabrück der NS-Zeit“ haben wir die Perspektive gewechselt und beschäftigen uns In der Serie „Täter-Hetzer-Profiteure“ der „Osnabrücker Rundschau“ mit Akteuren, die den NS-Terror vor Ort organisierten, unterstützten oder finanziell davon profitierten. Die Ergebnisse werden wieder in einer Ausstellung von Manfred Blieffert künstlerisch umgesetzt, die am 25. Oktober 2026 in der „Gedenkstätte Augustaschacht“ eröffnet wurde.

Der Ilex-Kreis bietet über die Volkshochschule begleitend eine Stadtführung zu seinen Forschungen an, bei der man u.a. erfährt, welche prominenten Nationalsozialisten Osnabrück besuchten, wo die SA in Osnabrück ihr Stammlokal hatte, wo die Gestapo ihre Gefangenen misshandelte und was im „Braunen Haus“ geschah.

KB: Vielen Dank für deine vielen Auskünfte, Martina. Habe ich noch etwas vergessen? Möchtest du noch etwas ausführen?

MS: Ja, ich wünsche mir, dass das Potential, das in der Geschichte von Peter van Pels steckt, weiter für die Vermittlung der NS-Zeit in Osnabrück genutzt und dafür ein dauerhafter Ort geschaffen wird, wie es das Haus in der Herderstraße gewesen wäre, und dass sie auch für Kontakte zu den Niederlanden genutzt wird.

Die Benennung der „Villa_Forum Erinnerungskultur und Zeitgeschichte“ nach Hans Calmeyer hat massive Proteste in den Niederlanden ausgelöst.

Die Geschichte von Peter van Pels stellt dagegen die Basis für eine produktive Zusammenarbeit mit den Niederlanden dar, wie ich sie seit vielen Jahren mit den Mitarbeitern des Anne-Frank-House in Amsterdam pflege. Man wollte und will ja unbedingt mit einem „Schindler aus Osnabrück“ Werbung für die Stadt machen. Mit der Geschichte von Peter van Pels und dem Tagebuch von Anne Frank könnte das ohne eine solche Kontroverse gelingen, wie es sie bei dem ambivalenten Rechtsanwalt Calmeyer gab. Aber sie braucht einen Ort. Ein Stolperstein und ein Name auf einer versteckten Gedenktafel unter den düsteren Arkaden am Markt reichen dafür nicht aus.

Wir von der Osnabrücker Rundschau hoffen, dass durch die Öffentlichkeit, die mit dieser Oper geschaffen wurde, die Unmenschlichkeit und Grausamkeiten während der Herrschaft der Nationalsozialisten weiterhin im Gedächtnis aller bleibt und weitergetragen wird.

Für weitere Informationen zu Peter van Pels und „Osnabrück unter NS-Herrschaft“ empfehlen wir:

Theater Osnabrück: www.theater-osnabrueck.de/

Anne Frank house: www.annefrank.org/de/anne-frank/die-hauptpersonen/peter-van-pels/

www.soundcloud.com/theaterosna/sets/audiowalk-auf-den-spuren-von – Hinter diesem Link verbirgt sich der Audiowalk, den das Theater exklusiv zur Oper erstellt hat – Beginn ist am Theater am Domhof (Station 1), Gesamtlänge des „Walks“: ca. 2 Kilometer, weitere Infos dazu: www.theater-osnabrueck.de/spielzeit/spielzeit-2026-27/audiowalk-peter-van-pels/  (auf dieser Infoseite des Theaters bitte jeweils mitten auf die Fotos zu den entsprechenden Hörstationen klicken – nicht auf die Pfeile). Ein Faltblatt mit ins Smartphone einzulesenden QR-Codes liegt unter anderem im Foyer des Theaters am Domhof und in der Touristeninformation an der Bierstraße aus.

Matinee zum 100. Geburtstag von Peter van Pels am 08. November 2026: www.theater-osnabrueck.de/spielplan-detail/

Nachgespräch mit der Holocaust-Überlebenden Eva Weyl am 08. November 2026: www.theater-osnabrueck.de/spielplan-detail/

Aktuelle Ausstellung in der „Gedenkstätte Augustaschacht“ – „Unter den Teppich gekehrt“, www.gedenkstaetten-augustaschacht-osnabrueck.de/aktuell

Führung am 07. November 2026 „Die Synagoge brennt. Wollt ihr mit?“ mit Martina Sellmeyer: www.vhs-os.de/kurs/

Führung am 15. November 2026 „Auf den Spuren von NS-Tätern in Osnabrück“ mit Martina Sellmeyer in Kooperation mit dem ILEX-Kreis: www.vhs-os.de/kurs/

Führung am 29. November 2026 „Mit Anne Frank im Hinterhaus – Auf den Spuren der Osnabrücker Familie van Pels“ mit Martina Sellmeyer: www.vhs-os.de/kurs/

Vortrag am 14. Januar 2027 „Die rolle der Stadtverwaltung in der NS-Zeit“, Dozentin Martina Sellmeyer: www.vhs-os.de/kurs/

Vortrag am 04. Februar 2027 „Mitläufer, Aktivisten und Übernazis: Der Ablauf der Entnazifizierungsverfahren in Osnabrück ab 1946“, Dozentin Martina Sellmeyer: www.vhs-os.de/kurs/

Vortrag am 04. März 2027 „Eduard Petersilie – Ein Mann wie er im Buche steht“, Dozentin Martina Sellmeyer: www.vhs-os.de/kurs/

Literatur: ILEX-Kreis Osnabrück (Heiko Schulze, Martina Sellmeyer, Dieter Przygode, Hartmut Böhm) – „Widerstand im Osnabrück der NS-Zeit, 36 Biografien mutiger Menschen“ (aus der gleichnamigen Serie der Osnabrücker Rundschau: www.os-rundschau.de/ ), erhältlich oder bestellbar über den stationären Buchhandel: www.os-rundschau.de/buecher/buecher-der-or-widerstand-im-osnabrueck-der-ns-zeit-vom-ilex-kreis/

„Lebenswege nach Mauthausen“: www.lebenswege.mauthausen-memorial.org/peter-van-pels

Artikel in der Osnabrücker Rundschau über eine Verwandte von Peter van Pels „Mach den Stern ab und verbrenn ihn!“

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